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Mit einem WordPress-Backup kein Risiko eingehen

Warum ein regelmäßiges WordPress-Backup so wichtig ist

In Ihrer WordPress-Website steckt vermutlich viel Arbeit. Diese Arbeit kann durch Hacker, Serverprobleme oder inkompatible Plug-ins und Themes innerhalb weniger Sekunden zunichtegemacht werden. Deshalb sollten Sie regelmäßig Backups Ihrer WordPress-Website anfertigen. So können Sie Ihr Projekt im Ernstfall binnen kurzer Zeit wieder auf den Normalstand zurücksetzen.

  • WordPress-Backup zur schnellen Wiederherstellung Ihrer Website
  • Manuelles Backup mit phpMyAdmin und FileZilla
  • WordPress-Version regelmäßig aktualisieren – entweder manuell oder automatisch
  • Sicherheitsmaßnahmen bereits bei der Erstellung der Website durchführen

Was genau beinhaltet ein WordPress-Backup?

Ein vollständiges Backup der WordPress-Seite umfasst einerseits die Datenbank und andererseits alle Dateien, die zu dem eigentlichen Projekt gehören und sich beispielsweise bequem per FTP sichern lassen. Im Ernstfall können Sie sowohl das Datenbank-Backup als auch alle gesicherten Dateien auf den Server zurückspielen – und Ihre Website sieht wieder so aus, als wäre nie etwas gewesen.


WordPress-Backup manuell erstellen

Für die manuelle Sicherung Ihres WordPress-Projektes benötigen Sie einerseits das passende Tool zur Administration der angebundenen Datenbanken, wie zum Beispiel phpMyAdmin für relationale Systeme wie MySQL. Andererseits ist ein FTP-Client wie FileZilla erforderlich, um auf die Dateien in Ihrem Webspace zugreifen und diese ebenfalls sichern zu können.

Dadas Backup der WordPress-Dateien am schnellsten und einfachsten über den FTP-Client abgewickelt ist, benötigen Sie außerdem natürlich Ihre FTP-Zugangsdaten – zu finden in den Vertragsunterlagen oder im persönlichen Online-Account Ihres Providers. Nach erfolgreichem Verbindungsaufbau kopieren Sie alle Dateien Ihrer Website in einen Ordner (idealerweise mit einem eindeutigen Namen wie „WP-Backup“) auf Ihrer lokalen Festplatte, einem externen Speichermedium (USB-Stick/Festplatte, DVD/CD etc.) oder wahlweise in der Cloud. Auf diese Weise fertigen Sie automatisch auch ein Backup der Plug-ins Ihres WordPress-Projektes an (Gleiches gilt für Themes, Uploads usw.).

Auch die Sicherung der Datenbanken ist in wenigen Schritten erledigt. Typischerweise finden Sie in dem Programm Ihrer Wahl eine Exportieren-Funktion, die es ermöglicht, den Datensatz in verschiedensten Formaten zu exportieren. Rufen Sie dazu im STRATO Kundenlogin Ihr Paket und dort Datenbanken und Webspace -> Datenbankverwaltung auf. Über den Link verwalten öffnen Sie das Tool phpyMyAdmin. Klicken Sie dort auf den Reiter Export. Legen Sie diese Datei wie die Webspace-Daten des Projekts an passender Stelle ab, um Ihr WordPress-Backup zu komplettieren.


Wiederherstellung Ihrer Website: Einspielen des WordPress-Backups

  • Auch bei der Wiederherstellung gilt: Sowohl die Datensätze der Datenbank als auch die allgemeinen Projektdateien werden benötigt.
  • Eigens zum Wiederherstellen der Datenbank bieten die gängigen Administrationstools Importierfunktionen an.
  • Lediglich die Angabe der zuvor exportierten Datenbank-Datei auf Ihrer Festplatte (oder auf einem anderen Speichermedium) ist erforderlich, um den Import zu starten, der in der Regel nur ein paar Sekunden in Anspruch nimmt.
  • Die Dateien und Verzeichnisse von WordPress spielen Sie mithilfe des FTP-Clients auf. Kopieren Sie diese hierfür einfach wieder in den Webspace und damit auf Ihren Webserver. Achten Sie darauf, die Verzeichnisstruktur dabei nicht zu verändern.
  • Ihre WordPress-Website ist nun wiederhergestellt.

WordPress-Plug-ins für Backups

WordPress-Backup-Plug-ins bieten Ihnen die Möglichkeit, Backups automatisiert durchzuführen, sodass Sie sich nach der Konfiguration entspannt zurücklehnen können. Dabei stehen Ihnen verschiedene Backup-Plug-ins für WordPress zur Auswahl. Eine beliebte und leicht zu bedienende Erweiterung ist beispielsweise BackWPup, die Sie jederzeit problemlos über die Funktion Plug-ins installieren in Ihrem WordPress-Backend installieren können. Der weitere Weg mit diesem praktischen WordPress-Backup-Helfer sieht wie folgt aus:

  • Nach der Installation gehen Sie in die Übersicht Ihrer Plug-ins und aktivieren BackWPup.
  • In Ihrem Backend erscheint nun ein neuer Menüpunkt mit dem Namen des WordPress-Backup-Plug-ins.
  • BackWPup-Übersicht zur Erstellung eines WordPress-Backups

    Backup des WordPress-Projekts mit dem Plug-in BackWPup
  • Unter Neuer Auftrag ist es möglich, sofort ein Backup zu erstellen. Sie können auswählen, welche Dateien Sie sichern möchten und in welchem Format das Backup gespeichert werden soll. Wählen Sie idealerweise Datenbank- und Datei-Backup, um beides in separaten Dateien zu erhalten (wahlweise in den Formaten .zip, .tar oder .gzip). Darunter geben Sie das Ziel des Backups an.
  • Speichern Sie die Änderungen über den gleichnamigen Button und wählen Sie anschließend die ganz oben präsentierte Option Jetzt starten, um direkt mit dem WordPress-Backup zu beginnen.
  • Alternativ können Sie in der Rubrik Planen festlegen, wann und wie oft das Plug-in ein Backup durchführen soll.
  • Das Wiederherstellen der WordPress-Website geschieht auf dem gleichen Wege wie bei der manuellen Sicherung mit Datenbank-Tool und FTP-Client.

Weitere Tipps zur Sicherheit

WordPress-Sicherheit von Beginn an

Sind Sie gerade dabei, eine WordPress-Website zu erstellen, sollten Sie bereits bei der Installation auf Sicherheit achten:

  • Gestalten Sie den Admin-Account und das dazugehörige Passwort individuell. Lassen Sie aus dem Nutzernamen nicht ersichtlich werden, dass es sich um einen Nutzeraccount mit Administratoren-Rechten handelt. Hacker nehmen gerne den offensichtlichen Admin-Account ins Visier, da dieser aufgrund der uneingeschränkten Zugriffsrechte besonders attraktiv ist.
  • Sie sollten auch die Präfixe der Datenbank ändern. Standardmäßig lautet das Präfix „wp_“, später wird es etwa zu „wp_posts“. Ersetzen Sie „wp“ beispielsweise durch den Projektnamen oder Ihren eigenen Namen. Das macht die Datenbank Ihrer Website für Hacker schwerer zu fassen.

Anzahl falscher Anmeldeversuche begrenzen

Jeder vertippt sich mal oder vergisst sein Passwort. In solch einem Fall braucht man mitunter mehrere Anläufe, um sich einzuloggen. Geben Sie Hackern aber nicht die Chance, einen Brute-Force-Angriff auszuführen. Dabei probieren Tools nach dem Zufallsprinzip nacheinander alle möglichen Kombinationen aus Nutzernamen und Passwort aus, bis sich die Hacker Zugriff verschaffen können.

Richten Sie mit einem Plug-in eine Begrenzung für Anmeldeversuche ein, um Brute-Force-Angriffe zu verhindern. Nach einer von Ihnen festgelegten Anzahl an Login-Versuchen ist ein erneuter Versuch erst nach einer Wartezeit möglich. Die meisten Hacker warten nur ungern und versuchen es in der Zwischenzeit lieber woanders.

Halten Sie WordPress immer aktuell

Es gibt wohl kaum eine Software, die fehlerfrei ist, und auch WordPress ist es nicht. Häufig werden neue Sicherheitslückenaufgespürt, doch die gefundenen Lücken werden auch immer wieder geschlossen. Damit Sie von diesen Fehlerbehebungen profitieren und die WordPress-Sicherheitslücken schnellstens eliminieren, sollten Sie regelmäßig die neueste Version von WordPress sowie der genutzten Plug-ins und Themes installieren. Sie werden im Backend darauf aufmerksam gemacht, wenn ein neues Update zur Verfügung steht.


WordPress-Update: So geht’s

Sie wissen nicht, welche WordPress-Version Sie gerade verwenden? Wenn Sie im Backend auf Dashboard und dort auf Startseite klicken, finden Sie in der linken Spalte einen Kasten mit der Beschriftung „Auf einen Blick“. Dort stehen die aktuelle WordPress-Version sowie die Anzahl der Seiten, Beiträge und Kommentare auf Ihrer Seite. Wenn Sie die Box nicht sehen, klicken Sie im Reiter Dashboard ganz rechts auf Ansicht anpassen. Daraufhin erscheint eine Schaltfläche, auf der Sie die einzelnen Komponenten der Seite flexibel anwählen oder verstecken können. Setzen Sie den Haken bei Auf einen Blick – so behalten Sie immer den Überblick über Ihre aktuelle WordPress-Version.

Aktuelle WordPress-Version im Dashboard überprüfen

Die Box „Auf einen Blick“ im Dashboard verrät Ihnen Ihre WordPress-Version.


Automatische WordPress-Updates

Seit der Version 3.7 führt WordPress automatische Updates durch – zumindest, wenn es sich um sogenannte Minor-Versionen handelt. So können die Softwarebetreiber flexibler auf etwaige Sicherheitslücken reagieren – auch rückwirkend für ältere Versionen, wenn diese bereits vom Problem betroffen waren. Für die WordPress-Sicherheit und Funktionstüchtigkeit Ihrer Website ist es also wichtig, dass die automatische Aktualisierung Ihrer WordPress-Version reibungslos funktioniert. Anderenfalls drohen lästige Bugs oder Sicherheitslücken, die zum Verlust Ihrer Daten führen können.

Manchmal lässt sich ein automatisches WordPress-Update allerdings nicht durchführen. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn die entsprechende Einstellung oder die Versionskontrolle deaktiviert ist oder der Server keine sichere Kommunikation mit WordPress zulässt. Überprüfen Sie also unbedingt die im Backend getroffenen Einstellungen. Sind Sie Kunde bei einem Hoster wie STRATO, erübrigen sich diese Probleme in der Regel: Hier sind die Einstellungen so gewählt, dass zu Ihrer eigenen Sicherheit automatische Updates durchgeführt werden.


Fazit

  • Mit einem WordPress-Backup können Sie Ihre Website im Notfall schnell wiederherstellen.
  • Backup und Wiederherstellung führen Sie mit Datenbanktools wie phpMyAdmin und FTP-Clients wie FileZilla durch.
  • Halten Sie Ihre WordPress-Installation mit Updates auf dem neuesten Stand.
  • Sicherheits-Updates werden bei WordPress automatisch installiert.

WordPress: Mit Newsletter-Plug-ins Besucher erreichen

Warum Newsletter für WordPress-Websites nutzen?

Mit einem Newsletter halten Sie die Besucher Ihrer Website regelmäßig über neue Inhalte auf dem Laufenden. Das ist vor allem dann wichtig, wenn Sie nicht täglich Inhalte veröffentlichen und die Leserschaft Ihre Website deshalb nicht regelmäßig besucht. Eine E-Mail, die direkt im Postfach landet, erhält in der Regel mehr Aufmerksamkeit als ein Facebook-Post, der in dem sich ständig aktualisierenden Newsfeed leicht untergehen kann. Mit einem Newsletter sprechen Sie Ihre Leserschaft direkt an – mit geringen Streuverlusten.

  • Newsletter informieren Ihre Leserschaft direkt über neue Inhalte.
  • Installieren Sie ein Plug-in für Newsletter zu Ihrer WordPress-Website.
  • Sie können Newsletter sowohl manuell als auch automatisch nach bestimmten Aktionen verschicken.
  • MailChimp ist einer der bekanntesten Anbieter für Newsletter-Services.

Wie integrieren Sie einen Newsletter in WordPress?

Einen Newsletter-Dienst können Sie mit einem passenden Plug-in in Ihre Website integrieren. Das macht Ihnen die Verwaltung sehr viel einfacher, denn Sie müssen nicht ständig zwischen Ihrer Website und der Homepage des Newsletter-Services hin und her wechseln. Direkt aus dem Backend von WordPress heraus organisieren Sie Ihre Abonnenten, versenden E-Mails und erstellen Anmeldeformulare.


Was ist MailChimp und wie installieren Sie das Plug-in?

Das Plug-in von MailChimp ist bis zu einer Abonnentenzahl von 2.000 Newsletter-Empfängern und 10.000 E-Mails pro Monat kostenfrei und überzeugt mit einer übersichtlichen und ansprechend gestalteten Bedienoberfläche. Für die Installation von MailChimp gehen Sie im WordPress-Backend auf den Reiter Plug-ins und klicken anschließend auf Installieren. Geben Sie dort „MailChimp“ in das Suchfeld ein – im Suchergebnis sollte nun MC4WP: MailChimp for WordPress auftauchen. Mit einem Klick auf Jetzt installieren richten Sie das Plug-in für WordPress ein und registrieren sich anschließend über einen MailChimp-Account.


So erstellen Sie einen WordPress-Newsletter mit MailChimp

Damit das Newsletter-Plug-in für WordPress funktioniert, benötigen Sie einen Account, den Sie auf der offiziellen Seite von MailChimp (nur auf Englisch verfügbar) einrichten können. Wenn Sie den Account angelegt haben, sollte Ihnen ein API-Key angezeigt werden. Notieren Sie sich diesen Schlüssel und gehen Sie zurück ins WordPress-Backend. In der linken Menüleiste ist nun die Schaltfläche für MailChimp sichtbar. Klicken Sie darauf und geben Sie den API-Key ein.

API-Key-Eingabe für den WordPress-Newsletter von MailChimp

MailChimp: Newsletter per WordPress-Plug-in versenden

Im nächsten Schritt erstellen Sie eine sogenannte Campaign, in deren Rahmen ein Newsletter eingerichtet wird. Dieser lässt sich individuell gestalten – die Bandbreite reicht vom simplen Text über HTML-Newsletter aus vorgefertigten Templates bis hin zu selbst entworfenen Modulen. Für Anfänger empfiehlt es sich, zunächst auf einfachere Vorlagen zurückzugreifen. Abschließend ordnen Sie die Campaign einer entsprechenden Liste zu, die die Empfänger des Newsletters enthält. MailChimp ist auch deshalb so beliebt, weil es sich flexibel anpassen lässt. So gibt es zum Beispiel E-Commerce-Elemente, die auf die Anforderungen von Onlineshops zugeschnitten sind. Sie können beispielsweise festlegen, ob das Formular künftig versteckt sein soll, wenn der Besucher den Newsletter bereits abonniert hat. Auch die URL, auf die der Besucher nach der Registrierung weitergeleitet wird, können Sie individuell definieren.

Die Einstellungen für das Newsletter-WordPress-Plug-in MailChimp

Die Formular-Einstellungen von MailChimp

Backend-Ansicht des Plug-ins MailChimp for WordPress

Das Plug-in „MailChimp for WordPress“ erlaubt spezifische Anpassungen


MailChimp mit WordPress ohne Plug-in verknüpfen

Bevor Sie mit dem Versand des Newsletters beginnen, sollten Sie die Besucher Ihrer Website darauf aufmerksam machen, dass überhaupt ein regelmäßiger Newsletter existiert. Dafür benötigen Sie ein Anmeldeformular, das Sie auf Ihrer Website gut sichtbar platzieren. MailChimp hält dafür eigene Vorlagen bereit, die Sie auch ohne MailChimp-WordPress-Plug-in auf Ihrer Site einbinden können. Klicken Sie dazu innerhalb Ihres Nutzerkontos beim Newsletter-Anbieter in Ihrer erstellten Liste auf den Tab Create Forms und wählen Sie eines der Anmeldeformular-Designs aus. Mit dem Share-it-Button gelangen Sie direkt zum Code, den Sie in den HTML-Code Ihrer WordPress-Site integrieren können. Bei MailChimp können Sie unter Create from HTML das Aussehen des Sign-up-Formulars beeinflussen.


Newsletter2Go bei WordPress: Geht das?

Besonders beliebt ist auch der deutsche Anbieter Newsletter2Go. Die Installation der Erweiterung funktioniert ganz bequem über das Backend, wie man es von anderen Plug-ins gewöhnt ist. Genau wie bei MailChimp brauchen Sie auch zur Nutzung dieses WordPress-Newsletter-Plug-ins zunächst ein Konto beim Anbieter. So lange Sie nicht mehr als 1.000 E-Mails pro Monat versenden, ist das kostenlos.

Die Gestaltung eines Newsletters für WordPress-Websites mit MailPoet

Auch den deutschen Newsletter2Go kann man in WordPress einbinden.

Als deutsches Unternehmen achtet Newsletter2Go sehr auf den Datenschutz. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass die Anmeldeformulare des WordPress-Newsletter-Plug-ins mit der DSGVO konform sind.


Ein weiteres Newsletter-Plug-in für WordPress: MailPoet

Wer seine Newsletter direkt im Backend von WordPress erstellen will, kann dafür auch auf MailPoet zurückgreifen. Nach Installation und Aktivierung dieses Newsletter-Plug-ins für WordPress finden Sie das Tool in der Seitenleiste des Backends. Gehen Sie dort auf MailPoet. Nach einer kurzen Einführung in das Tool können Sie direkt mit der Erstellung Ihrer ersten Newsletter-Mail beginnen. Dafür bietet Ihnen das Plug-in zahlreiche Vorlagen, die Sie per Drag-and-drop-Editor an Ihre Vorstellungen anpassen können. Je nach Bedarf erstellen Sie mit dem Tool manuell oder automatisch Newsletter. Der automatische Newsletter wird immer beispielsweise dann versendet, wenn Sie neue Inhalte auf Ihrer Website veröffentlichen oder sich ein Nutzer für den Newsletter anmeldet.

WordPress Newsletter mit MailPoet

So sieht die Newsletter-Gestaltung bei MailPoet aus.

Unter dem Punkt Abonnenten legen Sie Listen für die Newsletter-Empfänger an und verwalten Ihre Abonnenten. Im Menüpunkt Einstellungen haben Sie die Möglichkeit, Ihren Newsletter mit einem Datenschutzhinweis zu versehen und eine Anmeldebestätigung zu aktivieren. MailPoet ist kostenlos, bei Bedarf stehen Ihnen gegen ein Entgelt weitere Funktionen zur Verfügung.

Im Gegensatz zu MailChimp und Newsletter2Go brauchen Sie bei MailPoet kein zusätzliches Konto anlegen. Sie können direkt mit dem Sammeln von E-Mail-Adressen und dem Erstellen von Newslettern beginnen.


Das sollten Sie bei Newslettern beachten

  • Verwenden Sie für Ihre Newsletter nur informative und relevante Inhalte.
  • Beachten Sie die Vorgaben des deutschen Datenschutzgesetzes und der DSGVO. Ein Newsletter gilt als Werbemail. Eine solche dürfen Sie nur dann verschicken, wenn Sie zuvor die Einwilligung der betreffenden Person erhalten haben. Stellen Sie daher sicher, dass die betreffende Person den Newsletter nicht zufällig abonniert. Eine Checkbox zur Newsletter-Anmeldung darf nie bereits angekreuzt sein, der Nutzer muss das Häkchen stets selbst setzen.
  • Nutzer müssen ihre E-Mail-Adresse für eine gültige Anmeldung bestätigen. Das Prozedere dafür ist wie folgt: Der Nutzer trägt seine E-Mail-Adresse in das Anmeldeformular ein und sendet es ab. Daraufhin erhält er automatisch eine Bestätigungs-Mail an die angegebene Adresse. Erst wenn der Nutzer auf den Bestätigungslink innerhalb der Mail klickt, wird er in das Newsletter-Adressbuch eingetragen und erhält künftig Mails. Mit diesem rechtlich sicheren Double-Opt-in-Verfahren willigt der Empfänger ausdrücklich darin ein, von Ihnen Mails zu erhalten.
  • Stellen Sie sicher, dass Empfänger ihr Abonnement jederzeit und direkt über einen entsprechenden Link in der Mail kündigen können.
  • Auch wenn Sie in WordPress ein Newsletter-Plug-in einsetzen, muss dieses DSGVO-konforme Formulare und E-Mails verwenden. Überprüfen Sie unbedingt, ob das der Fall ist!

Fazit: WordPress macht den Newsletter-Versand einfach

  • Rufen Sie sich Ihrer Leserschaft mit Newslettern in Erinnerung. Publizieren Sie aber nur relevante Inhalte.
  • Beachten Sie die Vorgaben des deutschen Datenschutzgesetzes und der DSGVO.
  • Mit einem Plug-in integrieren Sie Newsletter in WordPress.
  • Mit Newsletter-Services wie MailChimp und Newsletter2Go erstellen Sie einen Newsletter nach Ihren Vorstellungen.
  • Mit MailPoet versenden Sie Newsletter auch ohne Konto bei einem externen Anbieter.

WordPress-Datenbanken anlegen und verwalten

Warum eine WordPress-Datenbank anlegen?

Eine schnelle Datenbank ist für eine WordPress-Website unverzichtbar. Sie dient als Speicherort für Texte, Nutzerdaten und individuelle Einstellungen Ihrer Website. Über die Datenbank greifen Sie und Ihre Nutzer jederzeit auf die gewünschten und je nach Nutzerrolle freigegebenen Inhalte zu, die sich überdies bequem verwalten lassen. Wenn Sie WordPress über ein Hosting-Paket installieren, wird in der Regel automatisch eine Datenbank für Sie angelegt, doch können Sie eine WordPress-Datenbank selbstverständlich auch selbst anlegen. Hier erfahren Sie, wie das geht und wie Sie Ihre Datenbank anschließend sichern und verwalten.

  • Volle Kontrolle über Ihre Daten
  • Schneller Zugriff und einfache Bedienung
  • Übersichtliche, grafische Benutzeroberfläche
  • Keine Programmierkenntnisse nötig

So legen Sie eine Datenbank für WordPress an

Erstellen und verwalten Sie WordPress-Datenbanken zum Beispiel mithilfe des Datenbankmanagementsystems (DBMS) MySQL sowie des Tools phpMyAdmin. Wenn Sie WordPress auf einem lokalen Rechner installieren (beispielsweise zu Testzwecken), müssen Sie MySQL selbst herunterladen, ebenso die grafische Oberfläche phpMyAdmin. Als alternatives DBMS kommt auch MariaDB in Frage. Hierbei handelt es sich um eine Open-Source-Software, die auf MySQL aufbaut.

In den WordPress-Hosting-Paketen von STRATO sind diese Programme bereits fertig eingerichtet. Sie loggen sich lediglich in Ihren Hosting-Account ein und navigieren auf Ihre Paketübersicht. Klicken Sie auf Datenbanken und Webspace und anschließend auf Datenbankverwaltung. Dort legen Sie eine neue WordPress-Datenbank an, bevor Sie WordPress installieren:

  • Klicken Sie auf Datenbank anlegen.
  • Notieren Sie sich die angezeigten Informationen zur neuen Datenbank, einschließlich des Datenbanknamens.
  • Ändern Sie das voreingestellte Passwort der Datenbank und wählen Sie für das neue eine Kombination aus Klein- und Großbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen.
  • Auf Wunsch fügen Sie der neuen Datenbank einen Kommentar hinzu, um sie später leichter wiederzufinden.

WordPress Datenbank: MySQL

Wofür braucht WordPress MySQL?

MySQL ist ein Datenbankverwaltungssystem, das Daten tabellenbasiert speichert, sodass sich diese jederzeit schnell abrufen, organisieren und bearbeiten lassen. MySQL verarbeitet problemlos große Datenmengen und verbraucht dabei nur wenig Speicherplatz – deshalb setzen viele Content-Management-Systeme (CMS) wie WordPress auf MySQL.

In der Datenbank sind dann beispielsweise alle Beiträge gespeichert, die Sie für Ihre Website oder Ihren Blog erstellt haben. Im Gegensatz zu statischen Websites befinden sich die Inhalte bei einem CMS wie WordPress nicht in einzelnen HTML-Dokumenten, die untereinander verlinkt sind. Bei WordPress befinden sich sämtliche Inhalte in einer Datenbank.


WordPress Datenbank Nutzen

Wie funktioniert MySQL und was kann es?

MySQL basiert auf der Datenbanksprache SQL. Diese ist einfach aufgebaut und benutzerfreundlich. Dank seiner Einfachheit und Schnelligkeit zählt MySQL zu den weltweit beliebtesten Datenbankverwaltungssystemen. Da MySQL selbst nicht über eine grafische Benutzeroberfläche verfügt, wird das Programm häufig mit phpMyAdmin kombiniert, das eine übersichtliche Benutzeroberfläche beisteuert.

MySQL funktioniert als Client-Server-System. Die entsprechende Datenbank stellt den Server dar und eine grafische Oberfläche wie phpMyAdmin ermöglicht als Client eine komfortable Interaktion mit dem Server. Über diese Oberfläche schicken Sie Befehle oder Anfragen (sogenannte „queries“; Einzahl: „query“) an die Datenbank, die diese in einen Code übersetzt und ausführt. Nach erfolgreicher Ausführung Ihrer Anfrage erhalten Sie beispielsweise einen Datenauszug oder eine Meldung zurück.

MySQL speichert alle Daten binär – die Daten können demnach nur mit MySQL-Werkzeugen bearbeitet werden. MySQL kann beliebig viele, voneinander unabhängige Datenbanken speichern, es ermöglicht das Anlegen vieler Benutzer mit unterschiedlichen Zugriffsprofilen sowie einen sicheren Passwortschutz.


WordPress Datenbank: phpMyAdmin

Hinweis zu phpMyAdmin

Mit phpMyAdmin sehen Sie Ihre Datenbank übersichtlich grafisch aufbereitet. Über die entsprechende Oberfläche können Sie die WordPress-Datenbank ändern, verwalten, sichern und wiederherstellen. Auf der linken Seite sehen Sie die einzelnen Tabellen, auf die die Daten Ihrer Website verteilt sind. Klicken Sie eine der Tabellen an, bekommen Sie die entsprechenden Daten angezeigt. Mittig in der oberen Hälfte finden Sie weitere Funktionen – wie zum Beispiel SQL. Dort können Sie SQL-Befehle direkt eingeben. Nutzen Sie diese Funktion jedoch nur, wenn Sie sich mit der Programmiersprache auskennen, denn falsche Eingaben können schnell zu Fehlern in der Datenbank führen.


WordPress-Datenbanken sichern

Mit einem STRATO-Hosting-Paket profitieren Sie von regelmäßigen, automatischen Datensicherungen. Zudem können Sie auf Wunsch Ihre WordPress-Datenbank jederzeit selbst sichern. Dafür benötigen Sie kein zusätzliches WordPress-Plug-in, denn Sie erledigen auch dies schnell und einfach über Ihren Account – mit besagtem phpMyAdmin. Gehen Sie dazu erneut auf Datenbankverwaltung und klicken Sie auf den Button Verwalten, der sich rechts neben der angezeigten WordPress-Datenbank befindet.

Die Datenbankübersicht einer WordPress-Datenbank bei STRATO

Die Datenbankverwaltung im STRATO-Kunden-Login

Sie gelangen in die Nutzeroberfläche von phpMyAdmin. Dort wählen Sie in der oberen Leiste den Reiter Exportieren und anschließend noch das Format. Standardmäßig sollte hier SQL ausgewählt sein, was Sie auch so belassen können. Mit einem Klick können Sie die Datenbank dann auf Ihren Computer herunterladen und dort speichern. Das ist auch dann wichtig, wenn Sie die WordPress-Datenbank in ein Backup integrieren wollen. Ohne diesen Schritt würden alle Inhalte verlorengehen.

WordPress-Datenbank sichern mit phpMyAdmin

Datenbank exportieren

Um ein Backup anzulegen, stehen Ihnen selbstverständlich auch zahlreiche Erweiterungen zur Verfügung. Doch für das Speichern der WordPress-Datenbank ist kein Plug-in nötig. Wenn Sie manuell arbeiten, haben Sie die komplette Kontrolle und können genau nachvollziehen, was geschieht. Für ein vollständiges Backup müssen Sie dann nur noch die Dateien Ihres Webspaces sichern.


WordPress-Datenbanken wiederherstellen

Sie wissen nun, wie Sie selbst eine Sicherung Ihrer Datenbank erstellen – aber wie spielen Sie diese bei Bedarf wieder auf? Auch das gelingt per phpMyAdmin. Statt auf Exportieren gehen Sie diesmal auf Importieren, klicken dann auf Durchsuchen und wählen die zuvor gespeicherte Datei aus. Nach einem Klick auf Ok startet die Datenbank-Wiederherstellung, sie dauert nur wenige Sekunden. Nach erfolgreichem Import erhalten Sie eine Meldung.


WordPress-Datenbanken aufräumen

Je mehr Speicherplatz Ihre Datenbank belegt, desto länger können die Ladezeiten Ihrer Website werden – daher sollten Sie die Datenbank regelmäßig aufräumen. WordPress speichert nämlich standardmäßig nicht nur Ihre veröffentlichten Posts, sondern auch alle Entwürfe. Sogar die gelöschten Posts verbleiben in der Datenbank. Klicken Sie in der langen, senkrechten Menüleiste links den Menüpunkt wp_posts an, um eine Übersicht all Ihrer Posts und Entwürfe zu erhalten.

Eine Übersicht in der WordPress-Datenbank über alle gespeicherten Posts

Die Post-Übersicht unter phpMyAdmin

In der Spalte post_status sehen Sie den Status jedes Posts. Alle Einträge mit dem Status draft („Entwurf“), auto-draft oder trash („Abfall“), die Sie nicht (mehr) brauchen, können Sie getrost löschen, um die Datenbank zu entlasten. Dabei handelt es sich um Entwürfe oder um bereits im Backend gelöschte Posts. Auch unerwünschte Kommentare können Sie über die Datenbank im Menüpunkt wp_comments dauerhaft löschen.

Hinweis: Denken Sie immer daran, direkt in der Datenbank nur mit Vorsicht zu agieren und etwas zu ändern, um nicht ausversehen wichtige Inhalte zu löschen.


WordPress-Datenbank reparieren

Die Datenbank ist bei WordPress von zentraler Wichtigkeit, bei vielen Website-Problemen hängt die Ursache daher mit Datenbankfehlern zusammen. Wenn nichts mehr geht und man auch kein funktionierendes Backup erstellt hat, kann es daher helfen, die WordPress-Datenbank zu reparieren. Glücklicherweise hat das CMS dafür ein eingebautes Werkzeug, das Sie allerdings zunächst aktivieren müssen. Dafür öffnen Sie die Datei wp_config.php auf Ihrem Server. Das geht am besten, indem Sie per FTP auf den Webspace zugreifen. Öffnen Sie die Datei und fügen Sie folgende Code-Zeile ein:

define( 'WP_ALLOW_REPAIR', true );

Wenn Sie nun speichern, steht Ihnen das Tool zur Verfügung, sobald Sie Ihre Website im Browser öffnen und folgende Endung an die URL anhängen: /wp-admin/maint/repair.php. Jetzt können Sie WordPress die Datenbank nicht nur reparieren, sondern darüber hinaus auch optimieren lassen.

WordPress-Datenbank reparieren

Das Werkzeug zum Reparieren und Optimieren der WordPress-Datenbank

Es ist überaus wichtig, dass Sie das Werkzeug nach dem Vorgang wieder deaktivieren. Da man kein Passwort eingeben muss, um das Tool zu verwenden, stellt es ansonsten ein großes Sicherheitsrisiko dar. Löschen Sie die zuvor eingegebene Code-Zeile daher wieder.

Auch phpMyAdmin hat ein eigenes Werkzeug für die Reparatur. Loggen Sie sich in die Software ein und markieren Sie in der Übersicht alle verfügbaren Tabellen – oder, wenn Sie das Problem genau lokalisieren können, nur die Tabelle, die Probleme bereitet. Im Auswahlmenü am unteren Ende der Übersicht finden Sie dann die Option, die entsprechenden Tabellen zu reparieren.

WordPress-Datenbank reparieren mit phpMyAdmin

WordPress-Datenbanken mit phpMyAdmin reparieren


WordPress Datenbank Infos

Eigene WordPress-Datenbank im STRATO-Hosting-Paket

  • komfortabel erstellen und verwalten
  • MySQL und phpMyAdmin vorinstalliert und sofort nutzbar
  • jederzeit einfach aufräumen, um Ladezeiten zu verkürzen
  • Daten selbst sichern, wann immer Sie möchten

So klappt der WordPress-Umzug

WordPress-URL ändern

Viele Gründe sind denkbar, warum Sie Ihre WordPress-URL ändern möchten: Möglicherweise passt die Adresse Ihrer Website nicht mehr zum Themenspektrum, das Sie abdecken, oder Sie passen die URL aus Gründen der Suchmaschinenoptimierung an. Wenn Sie nur die Domain, nicht aber den Server wechseln wollen, müssen Sie im Backend unter „Einstellungen“, „Allgemein“ lediglich die neue Adresse eintragen und die Änderungen übernehmen. Achten Sie darauf, dass Sie sich nicht vertippen oder eine ungültige Adresse eingeben.

In den Einstellungen die WordPress-URL ändern

Ihrer WordPress-Seite können Sie in Sekundenschnelle eine neue Adresse zuweisen

Aber sogar dafür gibt es eine Lösung, für die Sie per FTP die wp-config.php-Datei aus dem Stammverzeichnis der WordPress-Installation herunterladen müssen. Öffnen Sie die Datei und fügen Sie folgende Zeilen ein:

define( 'WP_SITEURL', 'neue URL' );
define( 'WP_HOME', 'neue URL' );

Den Platzhalter „neue URL“ ersetzen Sie dabei durch Ihre neue Internetadresse. Achten Sie darauf, den Befehl nicht am Anfang oder Ende der Datei zu platzieren, davon abgesehen ist die Position aber beliebig. Nach dem Speichern laden Sie die Datei wieder hoch, womit die Änderung abgeschlossen ist.

Wichtig ist außerdem, die Weiterleitungen der Links einzurichten, damit Ihre Nutzer auf die richtige, neue URL geleitet werden.

Etwas umständlicher wird es, wenn Sie von Ihrem alten CMS oder einer anderen Website zu WordPress wechseln möchten. Für den Umzug von Tumblr zu WordPress beispielsweise geben wir Ihnen in einem anderen Artikel Hilfestellung.


WordPress-Migration

Sie haben einen neuen Server? Falls Sie beabsichtigen, Ihre gesamte WordPress-Seite umzuziehen, etwa aufgrund eines Anbieterwechsels, gibt es dafür zwei Vorgehensweisen: Entweder Sie nehmen die WordPress-Migration manuell vor, was etwas technisches Know-how erfordert, oder Sie nehmen sich eines der kostenlosen Plug-ins zu Hilfe, die Ihnen einen großen Teil der Arbeit abnehmen.


WordPress manuell umziehen – so geht‘s

Der händische Umzug Ihrer WordPress-Website gelingt in folgenden Schritten:

  1. Legen Sie ein Back-up an, und zwar sowohl von Ihren WordPress-Dateien auf dem Webspace – was am besten via FileZilla oder einen vergleichbaren FTP-Client funktioniert – als auch von Ihrer Datenbank. Für das Datenbank-Back-up stellt Ihr Hoster in der Regel ein Datenbank-Tool wie phpMyAdmin zur Verfügung. Je nach Datenvolumen Ihrer Website kann es aber auch sinnvoll sein, dafür ein externes Programm wie mySQLDumper zu nutzen. Mit größeren Datenmengen wird diese Software leichter fertig als vergleichbare Programme. So gehen neben den Inhalten auch keine wichtigen Einstellungenverloren. Speichern Sie die WordPress-Dateien und das Datenbank-Back-up (eine Datei mit der Endung .sql) lokal auf Ihrem Rechner.
  2. Legen Sie beim neuen Hosting-Anbieter, zum Beispiel bei STRATO, eine neue Datenbank an. Schreiben Sie sich wichtige Daten wie den Datenbanknamen, den Nutzernamen und das Datenbankpasswort für später auf.
  3. In einem weiteren Schritt richten Sie – falls nicht bereits vorhanden – einen FTP-Zugang ein; darüber können Sie später die Dateien Ihrer WordPress-Installation auf den Server laden. Schreiben Sie sich wichtige Daten wie neue Nutzernamen, den Datenbanknamen und die Passwörter für später auf.
  4. Anschließend machen Sie die alten Daten für den neuen Server fit: Sie öffnen die Datei wp-config.php, die Sie im Root-Verzeichnis Ihres Back-ups finden, mit einem Texteditor. Hier passen Sie den Namen, den User, das Passwort und den Host der Datenbank an die neuen Gegebenheiten an. Nun können Sie eine Kopie aller WordPress-Ordner und -Dateien über Ihren FTP-Client in das Root-Verzeichnis des neuen Servers laden.
  5. Möchten Sie im Zuge des Seitenumzugs auch die URL ändern, tragen Sie die neue Adresse in der SQL-Datei vor dem Hochladen direkt ein – einmal unter „siteurl“, einmal unter „home“. Nun kann diese die SQL-Datei importiert werden: Dazu rufen Sie über den Admin-Bereich Ihres Providers das Programm auf, das Sie in Schritt 1 des WordPress-Umzugs für den Datenbank-Back-up verwendet haben (z. B. mySQLDumper).

WordPress-Umzug per Plug-in

Die WordPress-Migration kann mit Plug-ins deutlich zeitsparender umgesetzt werden. Dafür stehen Ihnen zahlreiche kostenlose Optionen zur Verfügung, etwa das Plug-in All-in-One WP Migration: Alle Schritte, die Sie bei einer manuellen WordPress-Migration händisch durchführen müssten, übernimmt dieses Tool für Sie – sogar den Import der Datenbank. Es bietet zudem die Option, einzelne Bestandteile Ihrer WordPress-Einrichtung vom Export auszuschließen, etwa Themes oder Spam-Kommentare.

Die Export-Ansicht des Plug-ins All-in-One WP Migration

Nützliche Plug-ins wie All-in-One WP Migration erleichtern es Ihnen, Daten zu exportieren

Sehr beliebt für den WordPress-Umzug ist auch das Plug-in UpdraftPlus. Eigentlich für Back-ups gedacht, eignet sich die Erweiterung auch sehr gut für die Migration. Der Vorteil hierbei ist, dass Sie alle Daten direkt auf einen Cloud-Speicher legen können. Um den Migrationsservice nutzen zu können, müssen Sie allerdings in die Premium-Version des Plug-ins investieren.

WordPress Umzug: Back-up

Ein vollständiges Back-up – beispielsweise mit UpdraftPlus – ist der erste Schritt des WordPress-Umzugs

Das Plug-in mit dem simplen Namen Duplicator nimmt Ihnen ebenfalls viel Arbeit ab: Es fertigt selbstständig ein Back-up Ihrer Seite an und überträgt dieses als Kopie auf einen anderen Server. Im Reiter „Archive“ legen Sie unter „Neues erstellen“ die Back-ups an und können unter „Einstellungen“ auch bestimmte Anpassungen vornehmen. Das Plug-in unterstützt Sie hier sogar bei der Wahl des geeigneten Programms für den Umzug der Datenbank

WordPress Umzug: Duplicator-Plug-in

Das Duplicator-Plug-in speichert auch die Datenbank


Zusammenfassung: WordPress-Migration im Überblick

  • Ihre WordPress-URL ändern Sie binnen Sekunden in den allgemeinen Einstellungen des WordPress-Backends.
  • WordPress zu migrieren ist etwas aufwendiger: Entweder Sie vollziehen den Umzug auf einen anderen Server in mehreren Schritten manuell oder Sie installieren ein WordPress-Migrations-Plug-in, das Sie dabei unterstützt.
  • Unser Fazit: Ein manueller WordPress-Umzug ist etwas für technisch Versierte. Schneller und einfacher gelingt der Umzug mithilfe eines der zahlreichen kostenlosen Plug-ins.

WordPress-Seiten bearbeiten und verwalten

Praktische Editoren für Einsteiger und Profis

Mit dem „visuellen Editor“ (WYSIWYG-Editor) und dem „Code-Editor“ (HTML-Editor) stehen Ihnen sowohl ein einfaches als auch ein komplexes Werkzeug zur Verfügung, mit denen Sie Texte verfassen, Bilder, Grafiken, Videos und Audio-Dateien einfügen und fertige Beiträge veröffentlichen können. Tatsächlich handelt es sich dabei um ein und denselben WordPress-Editor in zwei verschiedenen Ansichten, zwischen denen Sie nach Bedarf wechseln. Mithilfe des Customizers (Design -> Customizer) bearbeiten Sie Designvorlagen (die „Themes“ oder „Templates“) und passen das Aussehen Ihrer WordPress-Website Ihren Wünschen an.

  • Seitenstruktur wunschgemäß erstellen
  • WordPress-Seiten bearbeiten oder erstellen
  • Beiträge anlegen und wie in Word formatieren
  • Editoren für Einsteiger und Profis
  • Bilder und Videos per Drag-and-drop einfügen
  • Das Website-Layout per CSS selbst gestalten
  • Editor-Funktionen per Plug-in erweiterbar

Der Unterschied zwischen Beiträgen und Seiten

WordPress-Einsteiger fragen sich oft, wo genau der Unterschied zwischen Beiträgen und Seiten liegt.

  • Seiten eignen sich für Inhalte, die sich nicht oder selten ändern und immer an der gleichen Stelle zu finden sein sollen. Impressum, Anfahrtsbeschreibung, „Über uns“ sowie ein Kontaktformular sind typische Beispiele für Seiten.
  • Beiträge werden automatisch chronologisch untereinander dargestellt. Der neueste Beitrag wird als Erster gelistet. Beiträge lassen sich einer oder mehreren Kategorien zuordnen.

Eine typische Website-Struktur lässt sich mit WordPress wie folgt aufbauen: In der Hauptnavigation (oben quer) und im sogenannten Footer (unten) befinden sich Links zu Seiten mit den wichtigsten Infos zur Person, zum Unternehmen und/oder zur Organisation. In senkrechten Navigationselementen befinden sich Links zu den Kategorien. Klickt der Nutzer auf einen solchen Link, erhält er alle Beiträge aufgelistet, die dieser Kategorie zugeordnet sind.


Erste Schritte: Seiten erstellen

Bevor Sie mit WordPress Seiten bearbeiten können, müssen Sie diese natürlich erst einmal erstellen. Schaffen Sie eine übersichtliche Struktur für Ihre Website, indem Sie Seiten nach Belieben anordnen. Nutzen Sie sprechende URLs, um Nutzern und Suchmaschinen das Erfassen Ihrer Inhalte möglichst einfach zu machen.


Das Seiten-Menü – alles auf einen Blick

Alle bislang erstellten Seiten sehen Sie in einer Übersicht geordnet, wenn Sie im Menü auf Seiten und dann auf Alle Seiten gehen. Zu jeder Seite werden Titel und Autor sowie ein Datum angezeigt. Hinter dem Titel befindet sich der Zusatz „Entwurf“, solange eine Seite nicht veröffentlicht, sondern lediglich erstellt und gespeichert ist. Im oberen Bereich können Sie die Seiten nach bestimmten Kriterien filtern und sich zum Beispiel ausschließlich die Entwürfe anzeigen lassen. Bei umfangreichen Websites ist es mitunter sinnvoll, die Suchfunktion einzusetzen, um eine bestimmte Seite schnell zu finden.

WordPress-Seiten bearbeiten: Übersicht „Alle Seiten“

Übersicht aller erstellten Seiten in WordPress


Neue Seiten anlegen: So einfach geht’s

Klicken Sie entweder links im Menü auf Seiten und Erstellen oder oben in der Seiten-Übersicht auf die Schaltfläche Erstellen. Geben Sie der neuen Seite einen Titel und erstellen Sie den Inhalt ganz nach Belieben. Nach dem gleichen Prinzip gehen Sie vor, wenn Sie einen neuen Beitrag anlegen. Dazu klicken Sie auf Beiträge und Erstellen.

WordPress-Seiten bearbeiten: Neue Seite erstellen

Bearbeitungsfenster zum Erstellen einer neuen Seite in WordPress


Grundlegendes zum Thema WordPress-Editor

Wer im Netz surft und auf Ihrer Website landet, erhofft sich spannende, unterhaltsame oder informative Inhalte in Form von Texten, Videos, Bildern oder einer Kombination daraus. Ansprechenden Content zu erstellen, ist gar nicht so einfach. WordPress bietet Ihnen dafür aber geeignete Strukturen.

In WordPress erstellen Sie Beiträge und Seiten in Blöcken. Blöcke sind Elemente, aus denen Sie Ihre Inhalte zusammenstellen. Es gibt Blöcke unter anderem für Überschriften, Absätze, Zitate, Tabellen und Bilder.


Inhalte für Seiten und Beiträge erstellen

Nachdem Sie den Titel für die Seite oder den Beitrag eingegeben haben, drücken Sie die Eingabetaste. So springt der Curser zum nächsten Block. Das ist standardmäßig der Absatz-Block. Nun können Sie Text eingeben und über das Block-Menü formatieren. Wenn Sie einen anderen Block-Typ benötigen, klicken Sie oben links auf das „+“-Symbol. Geben Sie in das Suchfeld zum Beispiel „Überschrift“ ein, um den Überschriften-Block auszuwählen. Im Block-Menü haben Sie dann die Wahl zwischen verschiedenen Überschriften (h2-h4).

Auch Bilder und andere Mediendateien lassen sich auf diese Weise in die Seite oder den Beitrag integrieren. . Die meistgenutzten Blöcke zeigt WordPress unterhalb der der Block-Suche an, so dass Sie schneller darauf zugreifen können. Das jeweilige Block-Menü zeigt nur die für diesen Block verfügbaren Optionen an.

WYSIWYG bei WordPress

Gutenberg ist ein WYSIWYG-Editor („What you see is what you get”)


„WYSIWYG“: Wofür steht das überhaupt?

Das Akronym „WYSIWYG“ steht für „What You See Is What You Get“, zu Deutsch: „Was du siehst, bekommst du auch.“ Soll heißen: So wie die Inhalte im Backend (also auf der Bearbeitungsebene) angelegt und gestaltet sind, sehen sie nach Veröffentlichung auch im Frontend aus – also in der normalen (Außen-)Ansicht für die Besucher Ihrer Website. Der Editor fungiert also zugleich als Vorschau.

WordPress-Editor: Visuelle Ansicht mit Inhalt

Mit verschiedenen Elementen gefüllter Editor in WordPress.


Vorteile des WordPress-Editors

Sie können Texte, Tabellen undBilder einfach kopieren undin den Editor einfügen. . In den meisten Fällen wird der Inhalt mit allen Formatierungen korrekt dargestellt. Auf diese Weise erstellen Sie auch ohne HTML-/CSS-Kenntnisse ansprechend formatierte Beiträge und vermeiden zudem typische Fehler, die sich beim Umgang mit Code- leicht einschleichen.

Wenn Sie sich mit HTML und CSS auskennen, sollten Sie in den Code-Editor ausprobieren (Drei-Punkt-Menü oben rechts -> Code-Editor). Sie sehen dann die gleichen Inhalte als Code und können die Darstellung noch genauer anpassen. Programmierer wissen diese Flexibilität zu schätzen – in den meisten Fällen ist der visuelle Editor aber der einfachere Weg.


Den Editor mit Plug-ins erweitern

Trotz seiner Vorteile hat der WordPress- -Editor einen Nachteil: Der Funktionsumfang ist stark begrenzt. Grundwerkzeuge der Textverarbeitung stehen natürlich zur Verfügung, darunter Hervorhebungen wie Fettungen und Kursivierungen, Ausrichtungsoptionen für den Textblock oder Verlinkungen. Doch wie es für WordPress typisch ist, lässt sich auch hier per Plug-in nachrüsten. Beliebte Erweiterungen wie Tiny MCE Advanced oder TablePress steuern viele praktische Funktionen bei, die Sie aus bekannten Office-Anwendungen kennen. Einige Beispiele:

  • Eine zusätzliche Werkzeugleiste über dem Texteingabefeld
  • Schriftart und -größe sind individuell veränderbar
  • Tabellen lassen sich einfacher erstellen und bearbeiten
  • „Suchen und Ersetzen“-Funktion direkt im Editor
  • Mehr Gestaltungsmöglichkeiten beim Erstellen von Listen

Der ursprüngliche Editor hatte viele Fans, die teilweise unglücklich mit dem Wechsel auf Gutenberg waren, weswegen WordPress ein Plug-in geschaffen hat, das die alte Maske zur Textverarbeitung wieder zurückholt. Der Classic Editor unterscheidet sich im Aufbau etwas vom Gutenberg-Editor. Dafür arbeitet der alte Editor noch nicht mit Blocks. Unterschiedliche Elemente lassen sich deshalb weniger einfach miteinander kombinieren.

Standardmäßiger WYSIWYG-WordPress-Editor

Im Classic Editor kann man WordPress-Seiten traditionell bearbeiten.


Der Code-Editor

Nutzer mit HTML-Kenntnissen bevorzugen es, WordPress-Seiten per Code zu bearbeiten, und greifen deshalb zum entsprechenden Editor. Selbst wenn Sie nicht alles in dieser Ansicht schreiben, greifen Sie bei Bedarf hierüber direkt auf den Quellcode zu. Die WordPress-Seite zu bearbeiten funktioniert nicht im Visuellen Editor? Werden Abstände nicht korrekt angezeigt? Fehlen Freizeilen oder sind die Abstände zu groß? Bessern Sie direkt im HTML-Code nach und definieren Sie diese und weitere Elemente genau nach Ihren Wünschen.

  • Abstände, Überschriften und Co. lassen sich per CSS präzise bestimmen
  • Sie haben deutlich größere Gestaltungsfreiheit
  • Sie haben Einblick in den Quelltext Ihrer Inhalte

WordPress-Editor: HTML-Ansicht mit Inhalt

HTML gibt Ihnen präzise Möglichkeiten, eine WordPress-Seite zu bearbeiten.


Der Inhalt ist fertig – was nun?

Wenn Ihr Text fertig ist und Sie diesen gegebenenfalls mit Bildern, Videos oder anderen Elementen angereichert haben, müssen Sie noch einige Einstellungen vornehmen. Auf der rechten Seite befinden sich entsprechende Bearbeitungsfelder. Dort können Sie:

  • Die Seite speichern und damit als Entwurf sichern
  • Sich eine Vorschau anzeigen lassen
  • Die Seite veröffentlichen – sie erscheint dann online auf Ihrer Website
  • Den Status ändern, der in der Seitenübersicht angezeigt wird
  • Einstellen, ob die Seite öffentlich sichtbar oder durch ein Passwort geschützt sein soll
  • Ein Datum und eine Uhrzeit eingeben, wann die Seite veröffentlicht werden soll
  • „Eltern“ der Seite festlegen – die neue Seite ist diesen fortan in der Menüstruktur untergeordnet
  • Die Reihenfolge festlegen, in der die Seite in der Seitenübersicht erscheint
  • Ein Beitragsbild einfügen – dies spielt eine Rolle, wenn Sie z. B. Bild-Teaser der einzelnen Seiten auf der Startseite Ihrer Website anzeigen lassen möchten
  • Den Permalink festlegen, was wichtig für die Suchmaschinenoptimierung ist

WordPress-Seiten bearbeiten: Einstellungen beim Erstellen einer Seite

Einstellmöglichkeiten im Fenster „Neue Seite erstellen“


WordPress-Seiten löschen oder nachträglich bearbeiten

Sie müssen Ihre Seiten und Beiträge natürlich nicht gleich beim ersten Durchgang fertigstellen. Solange Ssie nicht veröffentlicht sind, sind Seiten und Beiträge nur in Ihrem WordPress-Backend sichtbar.: Sie können in aller Ruhe am Inhalt feilen. Auch die fertiggestellten und bereits publizierten Beiträge und Seiten lassen sich noch bearbeiten. Wenn Sie diese erneut speichern, werden die Änderungen „live“ auf Ihrer Website sichtbar.

Sie haben mehrere Möglichkeiten, WordPress-Seiten erneut zu bearbeiten: Bewegen Sie den Mauszeiger über eine Seite oder einen Beitrag in der Übersicht (Seiten -> Alle Seiten bzw. Beiträge -> Alle Beträge), erscheint ein kleines Menü. Über dieses können Sie unter anderem das Bearbeitungsfenster öffnen und nun Ihre Seite von Grund auf verändern – genau wie beim Erstellen. Über das kleine Pop-up-Menü können Sie zudem direkt eine WordPress-Seite löschen, eine Vorschau ansehen oder QuickEdit öffnen. Mit dem letztgenannten Werkzeug nehmen Sie schnell kleinere Veränderungen vor, ohne das Bearbeitungsfenster zu öffnen. So veröffentlichen Sie beispielweise mit wenigen Klicks einen Beitrag oder beheben Tippfehler im Titel.

Wenn Sie Ihren Besuchern bestimmte Inhalte nicht mehr anzeigen wollen, müssen Sie die WordPress-Seite nicht löschen. Mit wenigen Klicks können Sie die Veröffentlichung auch wieder rückgängig machen. In Ihrem Backend besteht die Seite dann weiter, kann aber von Besuchern nicht mehr gesehen werden. Dann können Sie Sie Änderungen am Beitrag vornehmen und den Inhalt zu einem späteren Zeitpunkt wieder online stellen.

WordPress-Seiten bearbeiten mittels Pop-up-Menü

Pop-up-Menü & QuickEdit in der Seitenübersicht


Seiten verwalten und eine Menüstruktur anlegen

Sind die ersten WordPress-Seiten erstellt, sollen diese auf der Website natürlich in einer sinnvollen Ordnung erscheinen. Diese legen Sie über den Menüpunkt Design und Menüs fest. Nachdem Sie ein Menü mit selbstgewähltem Namen erstellt haben, wählen Sie links die Seiten aus, die Sie zur Menüstruktur der Website hinzufügen möchten. Innerhalb der Menüstruktur lassen sich die Seiten per Drag-and-drop verschieben und anderen Seiten unterordnen.

WordPress-Seiten bearbeiten: Seiten zur Menüstruktur hinzufügen

Seiten zur Menüstruktur der WordPress-Website hinzufügen

Auf diese Weise ordnen Sie die Navigationselemente auf Ihrer Website an. Die für Leser sichtbare Darstellung variiert je nach gewähltem Theme. Auch Kategorien können Sie der Menüstruktur hinzufügen. Der Name der jeweiligen Kategorie erscheint dann ebenfalls in der Navigation Ihrer Website. Wenn Sie den Kategorien bereits Beiträge zugeordnet haben, erscheinen diese automatisch unter dem entsprechenden Menüpunkt.


In WordPress Seiten bearbeiten: Das Wichtigste in Kürze

  • Über den Menüpunkt Seiten und Erstellen können Sie neue Seiten anlegen
  • Bearbeitete Seiten werden zunächst als Entwurf gespeichert – erst nach Auswahl der Schaltfläche Veröffentlichen wird eine Seite online sichtbar
  • Mit QuickEdit nehmen Sie in der Seitenübersicht kleine Veränderungen vor, ohne das Bearbeitungsfenster zu öffnen
  • Die Menüstruktur wählen Sie über den Menüpunkt Design und Menüs aus. Dort fügen Sie bereits veröffentlichte Seiten zur Navigation hinzu. So bestimmen Sie flexibel, welche Seiten Sie an welcher Position per Navigation erreichbar machen.

Editoren in Hülle und Fülle

Auch an anderen Stellen in WordPress finden Sie Editoren, die zur Standardinstallation gehören. Andere lassen sich im Nachhinein unkompliziert hinzufügen. Das praktische „Text“-Widget zum Beispiel ist von Anfang an dabei und ermöglicht es, Texte, Bilder, Links oder Kombinationen daraus in die Sidebar einzufügen. Diese Elemente sind dann am Rand jeder Seite und Unterseite in Ihrem Backend sichtbar.

Der WordPress-Editor des „Text“-Widgets

Das Widget „Text“


Per CSS-Editor das WordPress-Layout bearbeiten

WordPress-Themes sind ungeheuer praktisch: Sie verändern das Aussehen einer Website mit wenigen Klicks. Viele der beliebten Designvorlagen sind zudem kostenfrei. Obwohl die Auswahl an Themes enorm ist, kann es vorkommen, dass Website-Betreiber individuelle Änderungswünsche haben. Mithilfe von CSS können Sie Themes nach Belieben anpassen. Jedoch sind dafür Grundkenntnisse in CSS vonnöten.


Zusätzliches CSS

Mit der WordPress-Funktion „Zusätzliches CSS“ (Design -> Customizer -> Zusätzliches CSS) steht Ihnen ein einfacher CSS-Editor zur Verfügung. So bleiben Ihre Anweisungen auch bei einem Update des Themes bestehen. Falls Ihr Theme diese Funktion unterstützt, können Sie somit auf ein spezielles CSS-Plugin verzichten. Bei umfangreichen Änderungen verwenden Sie am besten ein Child Theme. Das ist übersichtlicher und ermöglicht auch die Anpassung von PHP- und JavaScript-Dateien.


Themes mit integriertem CSS-Editor

Manche Premium-Themes bringen gleich ihren eigenen WordPress-CSS-Editor mit. Diesen erreichen Sie meist über die Optionsseite des jeweiligen Themes.


Einen CSS-Editor per Plug-in hinzufügen

WordPress wäre nicht WordPress, wenn es nicht auch für diesen Fall ein Plug-in gäbe. Mit Erweiterungen wie Visual CSS Style Editor und SiteOrigin CSS nehmen Sie Änderungen dank visueller Steuerungselemente noch komfortabler vor. Der Vorteil dieser Variante: Sie benötigen hierfür keine HTML- und CSS-Kenntnisse.


WordPress-Seiten bearbeiten – ganz nach Belieben

  • Gestalten Sie WordPress nach Ihren Wünschen
  • Beiträge und Seiten lassen sich auch ohne HTML-Kenntnisse erstellen
  • Plug-ins erweitern auf vielfältige Weise den Funktionsumfang
  • Per CSS-Editor verändern Sie WordPress-Themes selbst

Alle Infos zur robots.txt-Datei für WordPress

Die robots.txt hilft Suchmaschinen, Ihre Seite zu lesen

Was ist eine robots.txt?

Suchmaschinen schicken regelmäßig sogenannte Crawler (auch Searchbots oder Spiders genannt) los, um Websites nach neuen Einträgen und Unterseiten abzusuchen. Mithilfe der robots.txt-Datei können Sie steuern, welche Unterseiten Ihrer Website nicht von den Crawlern erfasst und somit auch nicht in den Google-Index aufgenommen werden sollen. Die entsprechenden Seiten erscheinen dann also nicht in den Suchergebnissen. Dies können Sie natürlich nicht nur für Google festlegen, sondern auch für andere Suchmaschinen wie Bing, Yahoo und Co.

  • Die Datei robots.txt bestimmt, was bei Suchmaschinen wie Google von der eigenen Site angezeigt werden soll.
  • WordPress erstellt selbst eine virtuelle robots.txt, die automatisch ausgespielt wird.
  • Für die meisten Webmaster sind eigene Ergänzungen sinnvoll.
Schema des Google-Crawlers bei der Arbeit
Der Google-Crawler durchsucht Websites regelmäßig nach neuen Beiträgen zum Indexieren

Erstellt WordPress eine robots.txt-Datei automatisch?

WordPress erstellt eine eigene robots.txt-Datei, solange Sie selbst keine separate Datei anlegen. Die robots.txt von WordPress ist recht schmal gehalten und hat folgenden Inhalt:

  • User-agent: *
  • Disallow: /wp-admin/
  • Disallow: /wp-includes/

WordPress legt fest, welche Suchmaschine ihre Crawler (user-agent) bei Ihrer Site vorbeischickt (das Sternchen steht im Beispielfall für alle Suchmaschinen) und dass diese die komplette Website, bis auf die Verzeichnisse /wp-admin und /wp-includes/, indexieren dürfen. Durch den Befehl „disallow“ wird dem Bot der Zugriff auf die beiden genannten Verzeichnisse versperrt. Die genannten Standard-Einstellungen sind prinzipiell sinnvoll, denn mit ihnen stellen Sie sicher, dass der Crawler alle Seiten aufrufen kann. Dennoch ist es meist ratsam, für WordPress die robots.txt manuell anzupassen. Denn Unterseiten wie das Impressum müssen nicht bei Google gelistet werden. Auch die Plug-ins sollten nicht in den Suchergebnissen auftauchen. Denn falls ein Plug-in eine Sicherheitslücke aufweist, ist es für Angreifer ein Leichtes, die Websites zu finden, welche die Erweiterung aktiviert haben. Die robots.txt sollte also alles sperren, was nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist und dem Nutzer in der Google-Anzeige keinen Mehrwert bietet.

Schema des Google-Crawlers mit der robots-txt
In der robots.txt wird festgelegt, was nicht gecrawlt werden sollte

Was sollte bei WordPress in die robots.txt-Datei hinein?

Jeder Webmaster definiert die robots.txt-Datei für WordPress anders, je nach der Seitenstruktur und den eigenen Präferenzen. Das folgende Beispiel gibt aber eine gute Orientierung, da es die wichtigsten Fälle abdeckt:

  • User-agent: Googlebot-Image
  • Disallow: Allow: /*
  • User-agent: Mediapartners-Google
  • Disallow: Allow: /*
  • User-agent: duggmirror
  • Disallow: /
  • User-agent: *
  • Disallow: /cgi-bin/
  • Disallow: /wp-admin/
  • Disallow: /wp-includes/
  • Disallow: /wp-content/plugins/
  • Disallow: /wp-content/cache/
  • Disallow: /wp-content/themes/
  • Disallow: /trackback/
  • Disallow: /feed/
  • Disallow: /comments/
  • Disallow: /category/
  • Disallow: /tag/
  • Disallow: */trackback/
  • Disallow: */feed/
  • Disallow: */comments/
  • Disallow: /*?
  • Allow: /wp-content/uploads/

In den ersten Zeilen unter user-agent wird festgelegt, welchen Bots der Zugang erlaubt wird. Demnach sind die Google-Bildersuche sowie Google Ads erlaubt, duggmirror hingegen ist komplett gesperrt. Die Zeile user-agent: * drückt aus, dass die folgenden Einschränkungen für alle Suchmaschinen gelten. In den Zeilen darunter wird unter anderem definiert, dass das Admin-Verzeichnis (/wp-admin/) sowie Plug-ins (/wp-content/plugins/) und Themes (/wp-content/themes/) nicht gelistet werden. Auch die Kommentare, Archive und Feeds werden ausgeschlossen, um das Risiko für Duplicate Content zu verringern. Denn sind Beiträge sowohl auf Ihrer Site als auch in einem Extra-Archiv gelistet, kann Google Sie für den doppelten Content abstrafen, sodass sich beispielsweise Ihre Rankings verschlechtern. Das Sternchen in den letzten Befehlen sorgt dafür, dass sämtliche Dateien aus den Verzeichnissen „trackback“, „feed“ und „comments“ nicht gecrawlt werden. In der vorletzten Zeile legt das Sternchen fest, dass alle URLs, die ein Fragezeichen enthalten, nicht indexiert werden sollen. Um dem Google Crawler die Webseitenstruktur zu zeigen, kann man außerdem die Sitemap in die robots.txt-Datei eintragen.


Wie optimiere ich die robots.txt bei WordPress?

Die von WordPress erstellte robots.txt wird über die wp-functions.php-Datei erstellt und ausgegeben. Änderungen lassen sich mit einem Editor wie Notepad++ vornehmen. Allerdings werden diese Änderungen bei einem WordPress-Update überschrieben, sodass es zu einer Wiederherstellung der Standardeinstellungen kommt. Sinnvoller ist es, in einem Editor eine neue Datei mit dem Namen robots.txt zu erstellen und diese im Stammverzeichnis (auch Root-Verzeichnis genannt) Ihrer Domain abzuspeichern. Lautet Ihre Domain also http://www.ihre-beispielseite.de, muss der Pfad für die robots.txt wie folgt aussehen: http://www.ihre-beispielseite.de/robots.txt. Ist eine solche Datei erst einmal angelegt, erhält sie stets Vorrang vor der automatisch generierten robots.txt-Datei von WordPress.


robots.txt-Datei mit WordPress-Plug-ins erstellen

Bei WordPress gibt es für die Erstellung einer robots.txt noch einen einfacheren Weg, der über Plug-ins führt. Es gibt diverse SEO-Plug-ins, mit denen sich eine robots.txt direkt im Backend erstellen oder verändern lässt. Zu den bewährtesten Plug-ins zählt Yoast SEO. Haben Sie die Erweiterung erfolgreich installiert und aktiviert, gelangen Sie über die Menüpunkte „SEO => Werkzeuge“ und anschließend mit einem Klick auf „Datei-Editor“ an die Stelle, an der Sie direkt in WordPress die robots.txt-Datei bearbeiten können. Mit einem Klick auf „Änderungen in der robots.txt übernehmen“ werden Ihre Modifikationen gespeichert und sofort aktiv.

robots.txt-Datei mit WordPress-Plug-in ändern
Mit einem Klick auf „Datei-Editor“ können Sie die robots.txt in WordPress ändern

Vorsicht: Nicht alle Bots halten sich an die robots.txt

Die Verhaltensvorschrift, die in der robots.txt-Datei für WordPress festgelegt wurde, dient den Suchmaschinen-Crawlern lediglich als Richtlinie, sie ist nicht bindend. Zwar halten sich die Bots von Google und anderen seriösen Suchmaschinen stets an deren Angaben, doch andere Crawler tun dies keineswegs immer. Wenn Sie also sichergehen möchten, dass bestimmte Teile Ihrer Website nirgendwo indexiert werden, sollten Sie über andere Blockierungsmethoden nachdenken – zum Beispiel über passwortgeschützte Dateien und Ordner auf Ihrem Server.


Fazit: Optimieren Sie die robots.txt für Ihr WordPress ggf. manuell

Mit einer robots.txt-Datei können Sie genau festlegen, welche Bereiche Ihrer Website von den Crawlern der Suchmaschinen aufgesucht werden dürfen und welche gesperrt bleiben. Mittels individueller Anpassungen können Sie das Verhalten der Suchmaschinen den Gegebenheiten Ihrer Website anpassen.

  • Definieren Sie, welche Unterseiten für Google und andere Suchmaschinen gelistet werden sollen.
  • Die robots.txt-Datei muss stets im Root-Verzeichnis Ihrer Domain gespeichert werden.
  • WordPress-SEO-Plug-ins erleichtern die Erstellung und Bearbeitung einer robots.txt.

Tipps für den WordPress-Fotoblog Zahlreiche Themes zur Inszenierung der Bilder

Gründe für einen WordPress-Fotoblog

Aussagekräftige Fotos haben eine große Wirkung auf Menschen: Das Auge erfasst sie binnen Sekunden und doch haben Fotos das Potenzial, Geschichten zu erzählen und Gefühle zu wecken. Als Fotograf haben Sie das Talent, diese Emotionen einzufangen und Ihren Blick für das Besondere zu schärfen. Nun gilt es, Ihre Fotos im Netz bestmöglich in Szene zu setzen. Ein WordPress-Fotoblog ist aus mehreren Gründen genau die richtige Plattform, um Ihre Werke der Öffentlichkeit zu präsentieren und sich dadurch als Fotograf einen Namen zu machen.

  1. Um das CMS WordPress verstehen und bedienen zu können, müssen Sie keineswegs Informatik studiert haben. Die Software war ursprünglich auf Blogger ausgelegt und zeichnet sich durch ihre einfache und intuitiv zu bedienende Benutzeroberfläche aus. Bei der Personalisierung ersparen Ihnen Plug-ins so manche lästige Programmierarbeit und bei technischen Problemen steht Ihnen die millionenstarke deutschsprachige WordPress-Community zur Seite.
  2. Nutzen Sie soziale Netzwerke wie Facebook und Instagram – aber nicht ausschließlich. Ein gepflegter Instagram-Auftritt kann mit geschickt gesetzten Hashtags dabei helfen, Ihre Bekanntheit zu steigern. Nichtsdestotrotz ist ein eigener Fotoblog mit WordPress wie eine persönliche Visitenkarte: Hier haben Sie ausreichend Gelegenheit, sich und Ihre Arbeiten zu präsentieren sowie Ihre Seite ganz nach Ihren Vorstellungen zu gestalten. Vergessen Sie nicht, von Ihren Social-Media-Kanälen auf Ihren Blog und umgekehrt zu verlinken.
  3. Viele Fotos sprechen für sich und bedürfen keiner großen Erläuterung. Bei anderen wiederum wären für den Betrachter womöglich nähere Informationen darüber interessant, wie das Foto entstanden ist und welche Geschichte dahinter steckt. Im Rahmen eines WordPress-Fotoblogs haben Sie Gelegenheit, Ihre Bilder mit individuellen Texten zu versehen und dem Betrachter spannende Hintergrundinformationen und damit Mehrwert zu bieten. Das hebt Sie von der breiten Masse der Fotoblogger ab.
  4. Mit einem eigenen WordPress-Fotoblog können Sie gezielt Suchmaschinenoptimierung betreiben, um besser von Suchmaschinen wie Google gefunden zu werden. Neben einigen allgemeinen Kniffen bietet die Software dafür eine Vielzahl an hilfreichen Plug-ins, die Ihr Suchmaschinen-Ranking verbessern und so Ihre Reichweite erhöhen.
  5. Seitenaufrufe zu generieren, ist die eine Kunst – die andere ist, den Besucher auf der Seite zu halten und sogar zum Wiederbesuch zu animieren. Das erreichen Sie natürlich zum einen durch einzigartige und hochwertige Bilder, zum anderen durch eine ansprechende Seitengestaltung. Mit WordPress-Themes und -Plug-ins können Sie Ihren Blog ganz individuell aufhübschen.

Schöne Themes für die Inszenierung Ihrer Fotos

Die WordPress-Community hat diverse Themes für Foto-Blogger entwickelt. Im Vordergrund steht, dass die Bilder besonders gut in Szene gesetzt werden können. Hier ein paar Tipps für Fotoblog-Themes für WordPress:

Einfach und übersichtlich: Obscura und Photolog

Das Theme Obscura eignet sich gut für WordPress-Fotoblogs
Simpel und clean: Das kostenlose Theme Obscura

Es ist kostenlos und wirkt trotzdem hochgradig professionell: Das WordPress Theme Obscura ist einfach und doch modern aufgebaut und bereitet den Fotos ihren verdienten großen Auftritt. Es ist responsive, also für die Darstellung auf Tablet und Smartphone optimiert, und kompatibel mit dem NextGEN-Gallery-Plug-in (näheres dazu siehe weiter unten).

Ähnlich clean präsentiert sich das Theme Photolog, das eigens für Fotoblogger und Fotografen entwickelt wurde. Die klare Struktur und das weiße Layout steht im Kontrast zu den bunten Farben der Bilder, die großformatig präsentiert werden.


Extravagant: MadHat und Fabulous Fluid

Das Theme MadHat wurde speziell für Fotoblogs in WordPress konzipiert
Das MadHat-Theme: Spot an für Ihre Meisterwerke

Etwas exzentrischer ist das Theme MadHat, das auf Bootstrap basiert: Das Layout ist in Schwarz-Weiß gehalten und besticht durch einen imposanten Foto-Header. Das kostenlose Theme eignet sich nicht nur für Fotoblogs mit WordPress, sondern auch für Blogs mit anderen thematischen Schwerpunkten. Des Weiteren ist es mit mobilen Endgeräten kompatibel.

Auch das Theme Fabulous Fluid ist nicht gerade zurückhaltend designt: Wenn Sie Ihren WordPress-Fotoblog mit diesem Theme gestalten, lenkt nichts von Ihren Bildern ab. Ihre Bilder stehen im Fokus. Ein großformatiger Slider, in dem Sie bis zu fünf Ihrer besten Fotos platzieren können, dominiert die Homepage. Des Weiteren bietet dieses Theme ein Höchstmaß an Flexibilität: Sie können zum Beispiel das Menü, das Layout und die Farben ganz individuell auf Ihre Wünsche abstimmen.


Hilfreiche Plug-ins für WordPress-Fotoblogs

Exifography

Exif-Daten legt nahezu jede Digitalkamera automatisch zu einem jeden Bild an: Sie beinhalten unter anderem Datum und Uhrzeit der Aufnahme, das Modell der Kamera, ein Vorschaubild und individuelle Kameraeinstellungen wie Brennweite, Belichtungszeit und ISO-Wert. Manch eine von diesen Informationen ist für Ihre fotografie-begeisterten Leser womöglich interessant, weshalb Exifography ein überaus nützliches Plug-in für alle Fotoblogger sein kann. Dieses Plug-in stellt die Exif-Daten in WordPress zur Verfügung und erlaubt es Ihnen, alle oder auch nur einige davon in Ihren Blogpost einzubauen.


WP Smush

Die Einstellungsansicht des Plug-ins WP Smush
Bestimmen Sie ganz einfach selbst, welche Bilder beim Upload automatisch komprimiert werden

Ebenso hilfreich in Bezug auf die Performance Ihrer Site ist das Plug-in WP Smush: Es hilft Ihnen dabei, die Dateigröße Ihrer Fotos zu verkleinern, ohne dabei die Bildqualität zu verschlechtern. Das geht nicht nur automatisch bei jedem Upload eines neuen Bildes, sondern dank Bulk-Optimizer auch im Nachhinein – bei allen hochgeladenen Fotos in einem Schritt.


NextGEN Gallery

Zu den beliebtesten Plug-ins überhaupt zählt NextGEN Gallery: Dieses Tool eröffnet Ihnen die Möglichkeit, Slideshow- und Thumbnail-Galerien zu erstellen, Ihre Fotos mit individuellen Wasserzeichen zu versehen oder Ihre Galerien in Alben zusammenzufassen.


Ein Fotoblog mit WordPress – darauf kommt es an

  • Sehen Sie Ihren Blog als Visitenkarte und Ihre Social-Media-Kanäle lediglich als Ergänzung
  • Investieren Sie Zeit, um Ihre Seite für Suchmaschinen zu optimieren
  • Heben Sie sich von der Masse ab – nicht nur durch erstklassige Fotos, sondern auch durch originelle Texte und ein ansprechendes Seitenlayout
  • Themes und Plug-ins speziell für Fotoblogger können Design und Funktionalität Ihrer Site perfektionieren