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Mit WordPress Ihre Homepage erstellen

Komfortabel und flexibel: Mit WordPress die eigene Homepage erstellen

Ursprünglich als eine Software zur Erstellung von Weblogs (kurz: Blogs) entwickelt, ist WordPress heute eines der beliebtesten und meistgenutzten Content Management Systeme (CMS) weltweit. Selbst große internationale Unternehmen nutzen es für ihren Internetauftritt. Denn mit der webbasierten Software ist eine professionelle Website schnell und einfach erstellt und kann zudem flexibel weiterentwickelt werden. Mit zahlreichen Themes (Designvorlagen) und über 20.000 Plug-Ins (Funktionserweiterungen) bietet WordPress die größte Auswahl an Gestaltungs- und Erweiterungsmöglichkeiten für Ihre Webseite – und das immer unter optimalen Sicherheitsbedingungen. Mit WordPress ist es spielend einfach, eine Homepage zu erstellen und diese mit anderen Seiten zu vernetzen. STRATO nimmt Ihnen mit den WordPress Paketen bis auf wenige Klicks die gesamte Installation ab.

  • Webbasiertes CMS: Ortsunabhängig zu bearbeiten
  • Einfache Installation des CMS mit wenigen Klicks
  • Automatische Updates und Backups
  • Zahlreiche Themes kostenlos verfügbar
  • WordPress-Themes im responsive Design möglich

Homepage mit WordPress

Mit wenigen Klicks zur WordPress Website bei STRATO

Mit dem STRATO WordPress Paket erhalten Sie alles, was Sie für Ihr Webprojekt brauchen und erstellen in so wenigen Schritten wie möglich Ihre persönliche WordPress-Homepage. Sie müssen lediglich festlegen, auf welche Domain oder Subdomain WordPress installiert werden soll und mit welchem Benutzernamen und Passwort Sie sich in WordPress einloggen möchten.
Erleichtert wird Ihnen die Arbeit mit WordPress außerdem durch WordPress Tutorials, die Sie im Internet finden.


WordPress Themes

Was sind WordPress Themes?

WordPress Themes sind die verschiedenen Layouts für WordPress als CMS oder als Weblog. Gerade unerfahrene Nutzer profitieren davon, dass das Aussehen ihrer Website schnell und problemlos geändert werden kann.
Will man prüfen, welche WordPress Themes verfügbar sind, kann man dies über den eigenen Theme-Browser in der WordPress-Administration tun: Wenn Sie dort links auf „Themes“ klicken, erhalten Sie eine Übersicht über WordPress Themes, die Sie kostenlos nutzen können.
Möchten Sie ein anderes Theme nutzen als das, welches zu Beginn standardmäßig installiert wurde, so ist der Wechsel von einem Layout zum anderen denkbar einfach: Klicken Sie auf das Bild des Themes und Ihnen wird in einer Vorschau angezeigt, wie Ihrer Homepage mit diesem Layout aussehen würde. Wenn Ihnen das gewählte Design gefällt, klicken Sie einfach auf „Übernehmen“ – schon ist das Design ausgetauscht.


Homepage mit WordPress im responsive Design

WordPress Themes im responsive Design

Die Entwickler von WordPress Themes passen sich dem allgemeinen Trend an und entwerfen verstärkt WordPress Themes im responsive Design. Der Trend besteht darin, dass Websites immer öfter über Smartphones und Tablets angesteuert werden, die ein wesentlich kleineres Display als die inzwischen großformatigen Desktop-Bildschirme haben. Wie responsive Design funktioniert, können Sie gerne mit dem Blog von STRATO ausprobieren: Je nachdem, ob Sie mit einem Desktop-PC oder mit einem Smartphone auf die Seite schauen, werden Sie feststellen, dass die Aufteilung und die Gestaltung insgesamt sich dem jeweiligen Gerät anpassen. WordPress Themes mit responsive Design sind als solche meist gekennzeichnet, so dass Sie gleich wissen, ob ein Theme mit dieser aktuellen Technologie arbeitet.


WordPress Themes selbst gestalten

WordPress Themes selbst gestalten

Für Nutzer mit ausreichenden Programmierkenntnissen ist es möglich, WordPress Themes selbst zu erstellen: Entweder lädt man sich als Programmierer der Einfachheit halber und zur Übung bestimmte Vorlagen aus dem Netz herunter und verändert diese, oder man schreibt die Themes komplett selbst. Der Vorteil ist, dass auf diese Art ein maßgeschneidertes Theme geschaffen werden kann, das allen Anforderungen an die eigene Homepage genau entspricht. Der Aufbau und die Funktionalitäten von WordPress sind hervorragend dokumentiert, so dass Menschen mit Vorwissen in HTML, CSS, PHP und MySQL prima erlernen können, welche Möglichkeiten es für den Aufbau eines eigenen WordPress Themes gibt. Damit Sie Ihr selbst gestaltetes Theme letztendlich hochladen und aktivieren können, benötigen Sie lediglich ein FTP-Programm auf Ihrem Computer.
Da WordPress vom Community-Gedanken lebt, freuen sich andere Nutzer natürlich auch, wenn Sie Ihr selbst gestaltetes WordPress Theme anderen zur Verfügung stellen.


WordPress Themes auf Deutsch

Wozu WordPress Themes auf Deutsch?

Stellen Sie sich vor, sie haben ein wirklich schönes Theme entdeckt, das genau Ihren Vorstellungen entspricht. Aber dieses Theme spricht leider nur Englisch, will heißen: Alle Sätze, die über das Theme ausgegeben werden (z.B.: „Ihre Suche hat leider kein Ergebnis erzielt“), werden nur in Englisch angezeigt. Das ist sehr schade, denn wer möchte schon zwei Sprachen auf diese Art auf einer Homepage mischen? Bei WordPress Themes auf Deutsch sind entweder all diese Sätze selbst schon in Deutsch festgelegt. Oder ein Theme kommt von vorneherein mit sogenannten Language Packs, die neben Englisch, Französisch und Spanisch eben auch Deutsch enthalten. Versichern Sie sich also am besten von vorneherein, dass Ihr WordPress Theme auch auf Deutsch vorliegt – die Enttäuschung könnte sonst groß sein.


WordPress Logo

Immer up-to-date mit neuen WordPress-Versionen

Hinter WordPress steht eine weltweite Anwender- und Entwicklergemeinschaft, die die Software permanent weiterentwickelt und neue Programmversionen zur Verfügung stellt. Auf diese Weise sind Sie immer up-to-date und können sich gleichzeitig darauf verlassen, dass Sicherheitslücken schnell geschlossen werden.
In den STRATO WordPress Paketen haben Sie die Möglichkeit, festzulegen, ob Sie ein Update selbst vornehmen wollen oder ob diese automatisch installiert werden sollen. Sich müssen sich also nicht um die Aktualisierung kümmern, wenn Sie das nicht möchten, und bleiben trotzdem auf dem neuesten Stand.


WordPress Homepage erstellen

STRATO und WordPress: Einfacher und flexibler geht’s fast nicht mehr

Wenn Sie sich dazu entscheiden, mit einem STRATO WordPress-Paket Ihre Homepage zu erstellen, dann gehen Sie auf Nummer sicher.
Denn erstens reduziert STRATO hier die WordPress-Installation auf exakt die Angaben, die nur Sie machen können. Zweitens werden Updates auf Wunsch automatisch installiert, so dass ggf. bekannt gewordene Sicherheitslücken sofort geschlossen werden. Drittens sind Ihre Daten bei STRATO mit der jährlich erneuerten TÜV-Zertifizierung nach ISO 27001 so sicher wie auf einer Bank.
Zudem benötigen Sie für das Betreiben von WordPress als Homepage oder Blog keinerlei Programmierkenntnisse. Bedienen Sie sich aus dem großen Fundus von kostenfreien WordPress Themes. Wenn das für Ihre Absichten wichtig ist, wählen Sie gleich ein Theme mit responsive Design, um auch für mobile Geräte optimierte Ansichten zu gewährleisten.
Die Erstellung Ihrer Homepage mit WordPress verursacht auf diese Art einen minimalen Aufwand, bis Sie sich um das Wesentliche, nämlich die Inhalte, kümmern können. Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit Ihrer neuen WordPress-Homepage!

Das passende WordPress-Theme – ein hoher Erfolgsfaktor

Was ist ein WordPress-Theme?

Wenn Sie sich mit der Erstellung einer Website in WordPress beschäftigen, begegnet Ihnen der Begriff Theme immer wieder. Doch was ist ein WordPress-Theme eigentlich und wofür können Sie es nutzen?

Gefällt Ihren Besuchern das Design Ihrer Website, werden sie länger dort verweilen – und im besten Fall auch wiederkommen. Mit einem passenden Theme für WordPress gestalten Sie Ihre Website auch ohne Programmierkenntnisse in einem ansprechenden Design. Bei Themes handelt es sich um vorgefertigte Website-Layouts, die die Anordnung von Elementen, Schriftart und Farbgestaltung bereits weitestgehend vordefinieren, sich aber noch individuell an Ihre Vorstellungen und Bedürfnisse anpassen lassen. Pro Website können Sie sich für eine Vorlage entscheiden, wobei Sie die Wahl zwischen kostenlosen Free WordPress-Themes und kostenpflichtigen Premium-Themes haben.


WordPress-Themes installieren: Die Zielgruppe

WordPress-Theme vs. WordPress-Template

Zwei Begriffe in WordPress verwirren angehende Nutzer häufig: Theme und Template (auch WordPress-Vorlagen). Beide hängen eng zusammen und werden oftmals synonym verwendet. Im Grunde jedoch bezeichnen diese beiden Dinge unterschiedliche Funktionsbereiche innerhalb der WordPress-Website.

  • WordPress-Themes sind für das komplette Design Ihrer WordPress-Website verantwortlich. Dazu zählt, neben dem grundlegenden Aufbau der Website, die Darstellung von Farben, die Position von Überschriften und Text, Seitenleisten und Menüs, die Hintergrundgestaltung von Fuß- und Kopfzeile, der Hauptseite und aller anderen Abschnitte. Ein Theme ist also immer ein umfangreiches Muster, das für das komplette WordPress-Projekt gültig ist.
  • Ein WordPress-Template hingegen bezeichnet die einzelnen Inhalts-Vorlagen, die sich äußerlich voneinander unterscheiden. Typische Seiten, die auf einem Template aufbauen, sind beispielsweise Blogseiten, Archive, der Webseitenbereich mit Pressemitteilungen oder einer Download-Bibliothek sowie auch Kontaktseiten, auf denen beispielsweise ein Kontaktformular eingebunden sein kann. Bei manchen Themes haben Sie die Möglichkeit, die Darstellung einzelner Seiten oder Beiträge zu verändern. Beim Standard-Theme Twenty Twenty z. B. gibt es neben dem Standard-Template ein Cover-Template für einen bildschirmfüllenden Header und ein Fullwidth-Template, welches die volle Breite nutzt. Im Verbund bilden mehrere WordPress-Templates gemeinsam mit HTML- und CSS-Elementen ein Theme.

Sie verleihen also mit Themes Ihrer WordPress-Website das grundlegende Layout und gestalten danach mit den enthaltenen Templates Ihre Inhaltsseiten.


Welches WordPress-Theme passt zu meinem Webprojekt?

Je nach Art des Webprojektes haben Sie die Auswahl aus verschiedenen Themes, die jeweils für bestimmte Arten von Websites optimiert sind. So können Sie sich etwa für ein Magazin-Theme entscheiden, für ein klassisches Word-Press-Theme für Blogs oder aber für eine minimalistische Foto-Seite.

Folgende drei Fragestellungen beeinflussen die Wahl eines WordPress-Themes maßgeblich:

Was ist Ihre Zielgruppe?

Sie sollten nicht nur die Inhalte, sondern auch das Design Ihrer Website bzw. Ihres WordPress-Blogs auf Ihre Zielgruppe ausrichten. Fragen Sie sich also im Vorfeld, wen genau Sie mit Ihrer Internetpräsenz ansprechen wollen. Dadurch können Sie das Layout optimal auf Ihre Zielgruppe abstimmen und die Nutzererwartungen perfekt erfüllen. Ein Mode-Blog spricht zum Beispiel ganz andere Menschen an als eine Website, die sich dem Motorsport widmet.

Um die eigene Zielgruppe bzw. die Leser genauer zu definieren, hilft es im Vorfeld, eine sogenannte Persona, also einen typischen Vertreter Ihrer Zielgruppe zu erstellen.

Welche Struktur soll Ihre Webseite haben?

Neben der Zielgruppe beeinflusst auch die geplante Struktur der Website die Wahl des WordPress-Themes. Zwar lassen sich die vorgefertigten Designs im Nachhinein weitestgehend angleichen, doch mit dem jeweiligen Theme für WordPress ist zumindest die Grundstruktur der Website in gewisser Weise festgelegt. Daher sollten Sie noch vor der Auswahl des Designs entscheiden, wie Ihre Website aufgebaut sein soll:

  • Soll im Kopfbereich ein großes Titelbild zu sehen sein oder nur eine schmale Leiste?
  • Wie soll der Footer gestaltet sein?
  • Sollen die Beiträge klassisch untereinander oder als Raster präsentiert werden?
  • Wie viel Platz wird für Widgets gebraucht?

Welche WordPress-Theme-Kategorien gibt es eigentlich?

Für jeden Projekttyp und jedes Thema ist bei WordPress ein passendes Theme verfügbar. Hier eine Auswahl zur Orientierung:

  • Blogs, Corporate Blogs
  • Online-Magazine
  • Foren
  • Corporate und Firmen-Websites
  • Onlineshops
  • Verkaufsoptimierte Landing Pages
  • An Themen orientierte Themes (z.B. Food Themes, Photography Themes)
  • An Branchen orientierte Themes (etwa für Architekten und andere Berufsgruppen)

WordPress-Themes installieren: Template-Wahl

WordPress-Themes: Kostenlos oder kostenpflichtig?

Kostenlose WordPress-Themes sind für ein begrenztes Budget ideal, aber den höchsten Ansprüchen häufig nicht gewachsen. Abgesehen von der Qualität der Codierung, die möglicherweise nicht den Anforderungen entspricht, riskieren Sie bei der Verwendung eines Free WordPress-Themes, dass es nicht regelmäßig aktualisiert und keine technische Unterstützung durch den Autor garantiert wird. Doch das muss nicht sein: Die WordPress-Standardthemes (Twenty Nineteen, Twenty Twenty etc.) zum Beispiel werden von einer großen Community genutzt und über viele Jahre gepflegt. Bei Problemen finden Sie hier deshalb schnell Hilfe. Premium-Themes bieten in der Regel aber mehr Funktionen und teilweise einen professionellen Support.

Die Vorzüge der kostenpflichtiger Premium-Themes lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  • Regelmäßige Updates: Dauerhafte Optimierungen und Aktualisierungen durch die Anbieter von Premium-Themes ermöglichen es Ihnen, stets aktuelle Sicherheitsstandards zu genießen.
  • Individualität:Free WordPress-Themes in hochwertiger Qualität sind beliebt und kommen dementsprechend oft zum Einsatz. Wer ein kostenpflichtiges Theme kauft, kann sich daher leichter von anderen Websites abheben.
  • Anleitung: Zu einem kostenpflichtigen Theme gehört häufig auch eine technische Anleitung der Entwickler, die erklärt, wie die technischen Möglichkeiten optimal genutzt werden können sowie ein Support-Angebot. Bei WordPress-Themes, die kostenlos verfügbar sind, ist dies eher selten der Fall.
  • Trotz vieler Vorteile sind jedoch auch einige Aspekte zu berücksichtigen, die unter Umständen gegen den Kauf eines Premium-Themes sprechen können:

    • Preis: Ein kostenpflichtiges Theme kann je nach Anspruch und Funktionsumfang teuer sein. Die Preisspanne reicht hier von ca. 30 bis 500 Euro.
    • Höherer Zeitaufwand: Die meisten kostenpflichtigen Themes erlauben dem User mehr Einstellungen und Individualisierungsoptionen. Um das Potenzial der jeweiligen Vorlage voll auszuschöpfen und den Kostenaufwand zu rechtfertigen, müssen Sie sich tiefergehend mit dem Theme auseinandersetzen.
    • Unnötige Zusatzfunktionen: Wer für ein WordPress-Theme bezahlt, erwartet selbstverständlich ein paar Extra-Features, durch die es sich von den kostenfreien WordPress-Themes abhebt. Dementsprechend überfrachten die Programmierer ihre Templates gelegentlich mit Zusatzfunktionen, für die Sie als Nutzer aber vielleicht keine Verwendung haben und die die Website unnötig aufblähen.

Leitfaden: Schritt für Schritt zum perfekten Theme

Wie lässt sich bei dieser großen Auswahl an Themes für WordPress die perfekte Lösung für Ihre Website finden? Bei einem Theme ist es in erster Linie wichtig, dass das Design zum Inhalt passt, Ihre Website auf allen Geräten richtig dargestellt wird und schnell lädt. Bevor Sie ein WordPress-Theme kaufen oder Ihre Zeit in die Anpassung investieren, sollten Sie deshalb folgende Schritte berücksichtigen:

1. Erstellen Sie eine Liste der Funktionen, die Sie benötigen

Bevor Sie ein Theme für Ihre WordPress-Website auswählen, sollten Sie bestimmen, welche Funktionen für Sie und Ihr Projekt unerlässlich sind und auf welche Sie verzichten können. Wenn Sie sich am Ende für ein Muster entscheiden, sollte es nur diejenigen Funktionen aufweisen, die Ihnen bei der Erreichung der Ziele Ihrer Website direkt nützen: Überflüssige Features überladen Ihre Seite, machen sie für den Nutzer unübersichtlich und wirken sich unter Umständen auch negativ auf die Ladegeschwindigkeit aus. Dies führt zum nächsten Punkt, den es zu beachten gilt:

2. Wählen Sie ein einfaches, aber leistungsfähiges Theme aus

Beachten Sie, dass Designs mit vielen Funktionen gleichzeitig auch anfälliger für Performance- und Sicherheitsprobleme sind. Obwohl extravagante Videoplayer oder andere Funktionen zunächst verlockend erscheinen, können Sie die Seitenperformance empfindlich beeinträchtigen.

Das liegt vor allem darin begründet, dass viele Entwickler von WordPress-Themes Codes aus dem Internet für die Erstellung der Vorlagen nutzen: Der Schwerpunkt wird bei diesen meist nur auf die Realisierung bestimmter Funktionen gelegt, nicht aber auf die Performance (also etwa auf die Ladegeschwindigkeit der späteren Website).

3. Wählen Sie ein responsive Theme aus

Die meisten aktuellen Themes sind responsiv. Um zu gewährleisten, dass Ihre Website auf Mobilgeräten korrekt angezeigt wird, sollten Sie die Vorlage vorab unbedingt mit verschiedenen Auflösungen testen. Schließlich nutzen immer mehr Menschen neben Computern auch Smartphones und Tablets.

4. Sorgen Sie für eine hohe Ladegeschwindigkeit

Nicht nur Ihre Seitenbesucher profitieren davon, wenn alle Inhalte schnell angezeigt werden: Auch die Positionierung in den Google-Suchergebnissen verbessert sich mit einer schnell ladenden Seite. Wenn die Besucher Ihres Blogs oder Online-Shops positive Erfahrungen mit der Ladezeit Ihres Internetauftritts machen, verbringen sie auch mehr Zeit auf der Seite..Testen Sie die Performance des Themes am besten vorab, zum Beispiel mit Google PageSpeed Insights.

Zusätzliche Entscheidungskriterien: Administration, Sicherheit und Co.

Neben den bereits genannten Punkten können weitere Faktoren die Entscheidung für ein WordPress-Theme beeinflussen. Dazu gehören:

  • Administrationsbereich: WordPress ist benutzerfreundlich – achten Sie also auch darauf, dass Sie Änderungen im Theme intuitiv und unkompliziert vornehmen können.
  • Sprachen: Es ist empfehlenswert, das Theme passend zu der mit WordPress verwendeten Sprache auszuwählen. Haben Sie beispielsweise Deutsch als WordPress-Sprache festgelegt, sollte das gewählte WordPress-Theme ebenfalls Deutsch unterstützen.
  • Suchmaschinenoptimierung (SEO): Die gezielte Optimierung einer Website und ihrer Inhalte für eine bessere Positionierung in den Google-Suchergebnissen wird durch eine suchmaschinenfreundliche Theme-Programmierung und eingebundene SEO-Features erleichtert.
  • Sicherheit: Ob ein WordPress-Theme den Sicherheitsstandards genügt und ausreichend geschützt ist, lässt sich bereits in den User-Kommentaren zu den einzelnen Angeboten herauslesen, denn auf technische Fehler und Sicherheitslücken wird allzu gerne hingewiesen.

Prinzipiell gilt: WordPress-Themes sollten Sie nur von vertrauenswürdigen und seriösen Portalen herunterladen: Dort, wo sich die besten Designer tummeln, die nicht nur ein Auge für Ästhetik, sondern auch für die Ansprüche und Bedürfnisse der Benutzer haben, werden Sie eine große Bandbreite an nutzerfreundlichen und sicheren Vorlagen finden. Zugang zu diversen Anbietern von WordPress-Themes – kostenlos wie kostenpflichtig – erhalten Sie unter anderem über wordpress.org, die offizielle Projektseite des Open-Source-CMS.


Die Installation Ihres WordPress-Themes: So geht`s

WordPress selbst bietet Ihnen standardmäßig bereits eine Auswahl an hochwertigen Standard-Themes, auf die Sie direkt innerhalb des CMS im Admin-Bereich zugreifen können. Ob ein schlichtes und platzsparendes Blank-Theme oder ein Design mit vielen optischen Highlights: Um ein WordPress-Theme zu installieren, klicken Sie einfach auf Design und danach auf Themes. Dort werden Ihnen alle aktuell verfügbaren Mustervorlagen angezeigt. Nutzen Sie WordPress zum ersten Mal, ist bereits beim Start ein Theme vorinstalliert und aktiviert. Dieses ist mit Aktiv gekennzeichnet. Wenn Ihnen eines der anderen vorinstallierten Themes besser gefällt, fahren Sie mit der Maus über das entsprechende Theme und wählen Aktivieren.

WordPress-Themes installieren: Das Menü

Das WordPress-Theme-Menü mit den aktuell installierten Templates


Themes aus dem WordPress-Theme-Directory nutzen

Gefallen Ihnen die vorinstallierten Designs nicht oder wollen Sie noch weitere Themes ausprobieren? Dann durchstöbern Sie das offizielle WordPress-Theme-Verzeichnis. Dort gibt es viele Free-WordPress-Themes, die sich jederzeit in ein aktuelles Projekt einbinden lassen. Sie finden das Theme-Verzeichnis entweder auf der WordPress-Website oder direkt in Ihrem Admin-Bereich. Klicken Sie hierfür einfach oben im Theme-Menü auf die Schaltfläche Hinzufügen.

Unter anderem können Sie dort konkret nach Themes suchen, indem Sie einfach Begriffe eingeben, die beispielsweise zur inhaltlichen Ausrichtung Ihrer Website passen. Sie können jedoch auch gezielt nach Funktionen filtern – zum Beispiel dann, wenn Sie schon klar definierte Vorstellungen davon haben, wie Ihre Website aufgebaut sein soll. Dafür klicken Sie oben auf Nach Funktionen filtern. Dann wählen Sie verschiedene Aspekte aus, wie zum Beispiel die Anzahl an verfügbaren Spalten oder ob individuelle Farben verfügbar und der Hintergrund anpassbar sein sollen. Zusätzlich können Sie Angaben zur thematischen Ausrichtung Ihrer Website machen, um etwa ausschließlich nach WordPress-Themes für einen Blog oder einen Onlineshop zu suchen.

WordPress-Themes-installieren: Das WordPress-Theme-Archiv

Per Filterfunktion lässt sich die Suche nach WordPress-Themes anpassen

Wenn Sie mit der Maus über ein Theme fahren, können Sie sich eine Vorschau anzeigen lassen. Haben Sie sich für ein Design entschieden, klicken Sie an gleicher Stelle auf Installieren und dann Aktivieren.


WordPress-Themes von Drittanbieter-Plattformen beziehen

Wenn Sie mit den Themes aus dem WordPress-Directory nicht zufrieden sind, können Sie auch auf eines der vielen WordPress-Themes einer Drittanbieter-Website zurückgreifen. Diese sind auf zwei Wegen installierbar:

  1. Sie laden das Theme als ZIP-Datei herunter und speichern diese auf Ihrem Computer. Anschließend gehen Sie in das Theme-Menü in WordPress, klicken oben auf Hinzufügen und im Anschluss auf Theme hochladen. Dann können Sie Ihre Festplatte durchsuchen und den ZIP-Ordner auswählen. Das Theme wird hochgeladen und automatisch installiert. Anschließend aktivieren Sie es.
  2. WordPress-Themes installieren: Themes vom Computer aus hochladen

    Themes vom Computer hochladen im Admin-Bereich von WordPress
  3. Wenn Sie mit einem FTP-Client („File Transfer Protocol“) arbeiten, können Sie das WordPress-Theme auch darüber installieren. Sie melden sich hierfür einfach mit den Zugangsdaten an, die Sie von Ihrem Webhoster erhalten haben, entpacken die ZIP-Datei und laden im Anschluss den gesamten Theme-Ordner in das Verzeichnis/wp-content/themes/ hoch. Anschließend zeigt WordPress das Website-Muster im Theme-Menü neben den anderen installierten Vorlagen an, wo es nur noch aktiviert werden muss.

WordPress-Themes installieren über einen FTP-Client

Das Verzeichnis /wp-content/themes/ im FTP-Client aufrufen


WordPress-Themes anpassen – ein Überblick

Zwar ist die Grundstruktur in WordPress-Themes bereits vorgegeben, dennoch lassen sich die praktischen Designs auch immer noch bis zu einem gewissen Grad individualisieren. Das geht sowohl im Backend als auch über einen direkten Eingriff im CSS-Code (kurz für: „Cascading Style Sheets“).

WordPress-Themes anpassen im Backend

Wenn es nur darum geht, das Hintergrundbild zu wechseln oder die Farbgebung zu verändern, können Sie Ihr WordPress-Theme ganz einfach über die Benutzeroberfläche im Backend bearbeiten. Dafür wählen Sie im Menü unter Design den Punkt Customizer.

Customizer-Button zum WordPress-Themes anpassen

Über den Customizer-Button können Sie grundlegende Einstellungen eines WordPress-Themes anpassen.

In dem Menü sehen Sie auf der linken Seite, für welche Strukturelemente sich Änderungen vornehmen lassen. Diese variieren von Theme zu Theme, je nachdem, wie dieses für WordPress aufgebaut wurde. Im Wesentlichen sind Änderungen an folgenden Elementen möglich:

  • Website-Informationen: Bestimmen Sie Titel und Untertitel Ihrer Website.
  • Farben: Wählen Sie Hintergrund-, Link- und Textfarbe aus.
  • Header-Bild: Fügen Sie ein neues Header-Bild hinzu. Die genaue Größe variiert von Theme zu Theme.
  • Hintergrundbild: Wählen Sie bei Bedarf ein Hintergrundbild anstatt einer einfarbigen Fläche aus.
  • Menüs: Je nachdem, wie viele Menüs das ausgewählte WordPress-Theme unterstützt, können Sie hier bestimmen, wo diese auf Ihrer Website platziert werden sollen.
  • Widgets: Hier können Sie Widgets hinzufügen und den Ort festlegen, wo sie auf der Website zu sehen sein sollen.
  • Startseiten-Einstellungen: Hiermit legen Sie fest, ob Ihre Seitenbesucher zuerst immer eine statische Startseite erreichen sollen oder ob Sie ihnen z. B. lieber die aktuellsten Beiträge anzeigen wollen.
  • Zusätzliches CSS: Hier können Sie Ihren eigenen CSS-Code einfügen, um das Erscheinungsbild und Layout der Website anzupassen.

Themes für WordPress über Zusätzliches CSS anpassen

Kleine individuelle Änderungen nehmen Sie am besten im Bereich Zusätzliches CSS vor. Dies hat im Gegensatz zum Arbeiten im Theme-Editor den Vorteil, dass Ihre Anweisungen bei einem Update des Themes nicht verloren gehen. Damit das Feintuning auch reibungslos funktioniert, sind Vorkenntnisse in CSS Voraussetzung.

WordPress-Theme-Editor mit beispielhaftem CSS-Code

Im CSS-Code lassen sich alle gestalterischen Feinheiten des WordPress-Themes definieren.

Alternativ können Sie sämtliche Anpassungen in ein Child-Theme auslagern, das alle Modifikationen speichert und auch bei einem Update unangetastet bleibt. Empfehlenswert ist das vor allem bei umfangreicheren Anpassungen.


Themes für WordPress: Aktualität als Erfolgsfaktor

Wie auch Plug-ins werden WordPress-Themes regelmäßig weiterentwickelt. Dabei implementieren die Entwickler neue Funktionen oder beheben bekannte Bugs und Sicherheitslücken. Dank entsprechender Updates profitiert Ihre Website nicht nur von einer verbesserten Version des verwendeten Design-Musters, sondern sie wird auch leistungsfähiger. Themes, die dagegen nicht regelmäßig aktualisiert werden, können zu Problemen führen – und schlimmstenfalls Ihre gesamte Seite lahmlegen.

Wann steht ein Update bereit?

Sie brauchen nicht alle paar Tage auf der Website der jeweiligen Entwickler nachzuschauen, ob eine verbesserte Version Ihres WordPress-Themes zur Verfügung steht. Sind Aktualisierungen verfügbar, erscheint im Bereich Dashboard neben Aktualisierungen eine rote Kreisfläche mit der Anzahl der verfügbaren Updates. Per Klick auf Aktualisierungen, bringen Sie in Erfahrung, für welche WordPress-Themes (und auch Plug-ins) Updates bereitstehen.

Wie werden Updates für WordPress-Themes installiert?

Nachdem Sie Aktualisierungen angeklickt haben, präsentiert Ihnen WordPress eine Auflistung der Plug-ins, Themes und Übersetzungen, für die ein Update verfügbar ist. Bei verfügbaren Aktualisierungen markieren Sie einfach die jeweiligen Komponenten und klicken dann auf Themes aktualisieren. Anschließend werden die ausgewählten Themes für WordPress aktualisiert und Sie können sich entspannt zurücklehnen – bis Ihnen eine Nachricht angezeigt wird, dass alles erfolgreich aktualisiert wurde und Sie mit WordPress weiterarbeiten können. Im Anschluss zeigt das Aktualisierungsmenü an, dass alle Themes auf dem neuesten Stand sind.

Update-Menü für WordPress-Themes und Plug-ins im Backend

Eine Übersicht verfügbarer Aktualisierungen finden Sie im WordPress-Backend


Wahl des passenden WordPress-Themes: Checkliste

WordPress ist ein mächtiges Content-Management-System, das mit dem richtigen Theme ausgestattet für jede Art von Webprojekt geeignet ist. Die Installation ist einfach und die Bedienung intuitiv.

Hier noch einmal in Kurzform die Checkliste zur Wahl des perfekten Themes für Ihren erfolgreichen Webauftritt:

  • Überlegen Sie sich, welche Zielgruppe Ihr gewünschtes WordPress-Theme ansprechen und welche technischen Anforderungen es erfüllen soll.
  • Nutzen Sie bereits vorinstallierte Themes oder wählen Sie eines der Free WordPress-Themes aus dem offiziellen Theme-Verzeichnis von WordPress aus.
  • Suchen und wählen Sie alternativ im Web nach einem kostenlosen WordPress-Theme oder einem kostenpflichtigen Premium-Theme, das Sie auf Ihren Webspace hochladen und verwenden können.
  • Passen Sie Ihr WordPress-Theme wahlweise im Backend oder per Child Theme an.
  • Achten Sie darauf, Ihre Themes regelmäßig auf den neuesten Stand zu bringen, um die Sicherheit und Funktionalität Ihres Webprojekts zu gewährleisten.

WordPress-Meta-Tags und Schlagwörter

WordPress mit Meta-Tags optimieren: Schlagwörter und Co.

WordPress-Einsteiger könnten Meta-Tags und Tags – also Schlagwörter – leicht verwechseln. Dabei haben diese sehr unterschiedliche Funktionen, die Sie als WordPress-Nutzer kennen sollten. Denn während Meta-Tags nützliche Informationen für Google und andere Suchmaschinen liefern, helfen Schlagwörter in Kombination mit Kategorien Ihren Lesern dabei, sich zwischen den Beiträgen zurechtzufinden.


Meta-Tags in WordPress: Oft unterschätzt

Meta-Daten sind Informationen über Webseiten sowie über jeden einzelnen Beitrag. Zu diesen Informationen gehören unter anderem der Autor, der Titel und eine kurze Beschreibung des Inhalts. Alle diese Informationen sind sogenannte Meta-Tags. Suchmaschinen nutzen sie, auch wenn sie dem Leser nicht angezeigt werden. Wichtig für die Suchmaschinenoptimierung sind vor allem die Description und der Title. Diese können theoretisch per Hand in jeden HTML-Code einfügt werden.

WordPress-Meta-Tag mit Code für Title und Description

Die HTML-Codes für Meta-Tags in WordPress

Sind diese Informationen vorhanden, zeigt die Suchmaschine den Titel und die Beschreibung als Suchergebnis an. Mit einer aussagekräftigen Beschreibung verleiten Sie mehr Leser dazu, auf Ihre Website zu gehen – und da sie vorher wissen, was sie dort erwartet, bleiben sie vermutlich auch länger. Title und Description sorgen jedoch nicht nur für einen ansehnlichen Eintrag in den Suchergebnissen, sondern sie helfen Google auch dabei, den Inhalt eines Beitrags zu erfassen und dessen Relevanz für ein bestimmtes Keyword einzuschätzen. Diese Bewertung hat Einfluss auf das Ranking bei Google.

Investieren Sie also ein wenig Zeit, um für jeden geschriebenen Beitrag zumindest einen Titel und eine Beschreibung zu verfassen.


Wo kann ich in WordPress Meta-Tags einfügen?

WordPress bietet standardmäßig nicht die Möglichkeit, diese Meta-Tags hinzuzufügen. Um für jeden geschriebenen Beitrag WordPress-Meta-Tags anzulegen, installiert man am einfachsten ein Plug-in. Dieses zeigt einem dann ein separates Bearbeitungsfenster für die Bearbeitung von Titel und Beschreibung an. Ein empfehlenswertes Plug-in ist Yoast SEO. Dieses bietet Ihnen viele Funktionen, um Ihre Website für Suchmaschinen zu optimieren – unter anderem blendet es unter jedem Beitrag ein Fenster ein, in dem Title und Description eingegeben werden können. Gleichzeitig zeigt es eine Vorschau an, wie das daraus generierte Suchergebnis bei Google aussieht. Zudem gibt es eine Warnung, wenn Titel oder Beschreibung zu lang sind und abgeschnitten werden.

Eingabe von WordPress-Meta-Tags mit dem Plug-in Yoast SEO

Eingabe von Title und Description mithilfe des Plug-ins Yoast SEO


WordPress-Tags: Schlagwörter und Kategorien sorgen für Ordnung

Wenn davon gesprochen wird, Artikel auf WordPress mit Tags zu versehen, sind damit die Schlagwörter gemeint, die man standardmäßig jedem Beitrag zuweisen kann. Diese dienen der Sortierung und Strukturierung Ihrer Beiträge und sind für Google allenfalls indirekt relevant. Vernünftig eingesetzt bieten Sie Ihren Lesern einen Mehrwert. Selbige werden dadurch länger auf Ihrer WordPress-Website bleiben, was ein positives Signal an die Suchmaschine sendet. Am besten setzen Sie die Tags in Kombinationen mit Kategorien ein, denen Sie die Beiträge zuordnen. Das entsprechende Fenster zum Eintragen und Auswählen von Kategorien und Schlagwörtern erscheint automatisch auf der rechten Seite, wenn Sie einen „Neuen Beitrag erstellen“.

Beitragsfenster, über das man mit WordPress-Tags Beiträge mit Schlagwörtern versieht

Das Fenster „Neuen Beitrag erstellen“ im WordPress-Adminbereich


Was sind Kategorien und wie verwalte ich sie?

Kategorien stehen in der Hierarchie über Schlagwörtern. Jeder Beitrag, den Sie auf Ihrer Website schreiben, wird automatisch einer Standard-Kategorie zugeordnet. Diese kann unter dem Menüpunkt „Einstellungen > Schreiben“ festgelegt werden. Es ist jedoch ratsam, jeden Beitrag einzeln einer sinnvollen Kategorie zuzuordnen. So behalten nicht nur Sie die Übersicht, auch Ihre Leser finden viel schneller Beiträge, die sie interessieren.

Unter dem Menüpunkt „Beiträge > Kategorien“ können Sie neue Kategorien erstellen, alte Kategorien bearbeiten und auch löschen. Die Kategorien können Sie hierarchisch anordnen, indem Sie neuen Kategorien Eltern zuweisen. So strukturieren Sie leicht Ihre gesamte Website.

WordPress-Tags: Die Bearbeitung von Kategorien

Kategorien bearbeiten im Adminbereich von WordPress


Tags in WordPress für noch mehr Struktur

In gleicher Weise wie die Kategorien erstellen Sie auch die Schlagwörter unter dem Menüpunkt „Beiträge > Schlagwörter“. Schlagwörter können Sie jedoch auch direkt beim Bearbeiten des Beitrags eingeben und zur Schlagwort-Sammlung hinzufügen. Das macht das Taggen zwar einfacher, sorgt jedoch auch dafür, dass sich schnell eine große Menge an Schlagwörtern anhäuft.

Ein Beitrag sollte in der Regel nur einer Kategorie zugeordnet werden, ein Beitrag kann jedoch mehrere Schlagwörter enthalten. Nutzen Sie die WordPress-Tags dazu, Ihre Beiträge detaillierter in Stichworten zu beschreiben und geben Sie Ihren Lesern somit die Möglichkeit, interessante Inhalte noch gezielter suchen zu können. Das gelungene Zusammenspiel von Kategorien und Tags vereinfacht die Navigation auf Ihrem Blog.

Ein Beispiel: Auf einem Back-Blog wird ein Rezept für einen Apfel-Streuselkuchen der Kategorie Blechkuchen zugeordnet und mit den Schlagwörtern Apfel, Streusel und Hefeteig versehen.


Tipps für Tags in WordPress

  • Verwenden Sie nicht zu viele Tags pro Artikel, sondern nur wirklich relevante.
  • Behalten Sie die Gesamtzahl an Tags auf der WordPress-Website im Auge: Ein kleiner Blog kommt in der Regel mit 20 bis 40 Schlagwörtern aus.
  • Tags sollten kurz sein, aus maximal zwei Wörtern bestehen und so speziell wie möglich formuliert sein.
  • Sehr häufig genutzte Tags sind eventuell als Kategorie bzw. Unterkategorie sinnvoller.
  • Tags, die nur bei einem bis drei Artikeln genutzt wurden, sind für das Thema Ihrer Website meist kaum relevant und können daher auch gelöscht werden.
  • Kontrollieren Sie regelmäßig, dass Sie keine zu ähnlichen Tags oder das gleiche Wort nur mit leicht veränderter Schreibweise nutzen. Fassen Sie solche Begriffe dann zusammen.

Hübsch präsentiert in WordPress-Tag-Clouds

Wenn Sie die Schlagwörter in einer Tag-Cloud präsentieren wollen, können Sie dafür ein vorgefertigtes Widget nutzen. Unter dem Menüpunkt „Design > Widgets“ können Sie die Schlagwörter-Wolke auswählen und wie jedes andere Widget bestimmten Bereichen zuordnen. An der entsprechenden Stelle Ihrer WordPress-Website wird die Tag-Cloud dann später den Besuchern angezeigt.

Die WordPress-Tag-Cloud dient zum einen dazu, die Navigation zu vereinfachen. Besucher Ihrer Website, die sich für ein bestimmtes Thema interessieren, können so einfach auf den Begriff in der Stichwort-Wolke klicken. Zudem gibt sie einen Überblick über die Gewichtung innerhalb Ihrer Website: Tags, die Sie häufiger verwenden, werden entsprechend größer dargestellt. Das ist sowohl für Sie als auch die Besucher Ihrer WordPress-Seite interessant.

WordPress-Tags: Tag-Cloud

Die WordPress-Tag-Cloud im Widget-Menü auswählen

Die Standard-Schlagwörter-Wolke können Sie jedoch nicht weiter bearbeiten oder Ihren Vorlieben anpassen. Um umfangreiche Einstellmöglichkeiten bei der WordPress-Tag-Cloud zu haben, müssen Sie ein Plug-in installieren. Es gibt verschiedene Plug-ins, die diese Funktion übernehmen.


WordPress-Meta-Tags und -Schlagwörter: Fazit

  • Meta-Tags helfen Google, den Inhalt Ihrer Website zu erkennen – das kann nur gut sein für das Ranking
  • Ansehnliche Suchergebnisse mit aussagekräftigem Titel und Beschreibung lotsen mehr Leser auf Ihre Website.
  • Mit einer gut strukturierten Website mit sinnvollen Kategorien und Schlagwörtern bleiben diese Leser auch gerne etwas länger.
  • Auch das registriert Google und bewertet es positiv: Offensichtlich muss es bei Ihnen guten und relevanten Content geben.
  • Nutzen Sie also Meta-Tags, Kategorien und Schlagwörter und optimieren Ihre Website für Suchmaschine und Besucher.

WordPress-Tutorial: So starten Sie mit der Homepage

WordPress: Die ersten Schritte mit dem CMS

Einen eigenen Blog oder eine eigene Website kann dank WordPress jeder ins Leben rufen. Programmierkenntnisse sind nicht notwendig, denn man kann die Website über eine bedienfreundliche Oberfläche gestalten. Trotzdem sind einige Schritte notwendig, um die eigene Website so zu gestalten, wie man sie sich vorstellt. Zudem wollen die Abläufe zum Erstellen von Beiträgen erst einmal erlernt sein. Das folgende WordPress-Tutorial auf Deutsch erklärt, welche Aufgaben am Anfang erledigt werden müssen, damit Sie die eigene Website mit Inhalt füllen können.


Mit WordPress starten: Installation und Anmeldung

Sie haben sich für einen Provider sowie eine Domain entschieden und alle wichtigen Informationen, z. B. zu Namen und Passwort der Datenbank, erhalten. Im Anschluss installieren Sie WordPress. Für die Installation haben Sie mehrere Möglichkeiten: STRATO bietet seinen Kunden mit WordPress & Co eine große Hilfe. Sie starten ihn über Ihren Kunden-Login und werden durch den kurzen Installationsprozess geführt. In den FAQs erfahren Sie in einem kurzen Tutorial, wie Sie WordPress auf diese Weise in wenigen Schritten installieren. Anschließend können Sie sich über die WP-Login-Page (das ist die URL Ihrer Website, an die Sie in der Adressleiste des Browsers „/wp-login.php“ anfügen, also z. B. example.org/wp-login.php) mit Ihren Zugangsdaten anmelden, die Sie während der Installation festgelegt haben. Dann gelangen Sie zum Admin-Bereich von WordPress.

Aber auch ohne einen Assistenten ist die berühmte 5-Minuten-Installation von WordPress möglich. Dafür braucht man allerdings Grundkenntnisse in Servertechnik, muss einen FTP-Zugang haben und darf den Umgang mit der Datenbank nicht scheuen


Das Dashboard von WordPress

Im übersichtlichen Dashboard finden Sie alle Funktionen versammelt. Sie können jeden Bereich ansteuern, den Sie bearbeiten möchten, seien es die einzelnen Beiträge, das Design Ihrer Website oder allgemeine Einstellungen. Hinter jedem Menüpunkt verbergen sich zudem mehrere Unterpunkte. Verschaffen Sie sich zu Beginn einen Überblick, welche Möglichkeiten WordPress Ihnen bietet. Nachfolgend werden die wichtigsten Bereiche näher erläutert, die notwendig sind, um das Grundgerüst Ihrer WordPress-Website zu erstellen.

WordPress-Tutorial: Das Dashboard

Das Dashboard von WordPress


Die Einstellungen überprüfen

Ein Blick in die „Einstellungen“ steht am Anfang dieses WordPress-Tutorials. Neben den allgemeinen Einstellungen – wie jene zur Sprache – kann man dort auch Beiträge, Medien, Kommentare etc. konfigurieren. Sie legen dort zum Beispiel fest, ob sich Besucher der Website anmelden müssen, um Kommentare zu schreiben. Gehen Sie hier alle Punkte wenigstens einmal zu Beginn Ihrer Arbeit als Admin einer Website oder eines Blogs durch.

WordPress-Tutorial: Menü für Einstellungen

Das Menü zum Vornehmen der Einstellungen für die WordPress-Website


Ein Design auswählen

Das Design Ihrer Website wird durch Themes festgelegt. Im entsprechenden Menü-Punkt können Sie ein Design aus der großen Auswahl an bereitgestellten WordPress-Themes auswählen und installieren. Auch ein nachträglicher Wechsel des Designs Ihrer Website ist kein Problem, weil Aussehen und Inhalt voneinander getrennt sind. Der Inhalt bleibt bei einem Theme-Wechsel bestehen und wird einfach in das neue Layout eingefügt. Wenn Sie sich näher mit den individuellen Anpassungsmöglichkeiten des Designs der Website auseinandersetzen wollen, finden Sie dazu viele hilfreiche Tipps und Anleitungen im Internet. Für den Anfang genügt es, wenn Sie sich das Theme aussuchen, das Ihnen am besten gefällt und zum Inhalt Ihrer Website passt. Klicken Sie auf ein Theme und dann auf „Aktivieren“. Auf diese Art können Sie sich in Ruhe anschauen, ob Ihnen das Theme tatsächlich gefällt.

WordPress-Tutorial: Das Theme-Menü

Ein Theme für WordPress wählen


Seiten und Beiträge erstellen

Im Großen und Ganzen besteht Ihre Website aus Seiten und Beiträgen. Seiten werden gerne für statische Inhalte genutzt, wie beispielsweise das Impressum, „Über uns“, Anfahrtspläne und andere Informationen, auf welche die Besucher jederzeit zugreifen können sollen. Beiträge hingegen werden automatisch chronologisch sortiert angezeigt. Beiträge lassen sich einer oder mehreren Kategorien zuordnen. Auf einer WordPress-Homepage funktioniert das Erstellen von Seiten und Beiträgen grundsätzlich gleich. Für beide Inhaltstypen steht Ihnen ein Editor zur Verfügung. Dieser basiert auf den sogenannten Blöcken: Es gibt Blöcke u. a. für Absätze, Überschriften, Tabellen und Bilder. Klicken Sie auf das „+“-Symbol oben links, um einen Block auszuwählen und einzufügen.

WordPress-Tutorial: Neue Seiten erstellen

Der WP-Editor zum Erstellen neuer Seiten


Die Navigation auf Ihrer Website einrichten

Um die Seiten in eine Hierarchie zu bringen und in das Seiten-Menü auf Ihrer Website zu integrieren, müssen Sie zum Punkt „Design“ –> „Menüs“ gehen. Dort können Sie erstellte Seiten zur Menüstruktur hinzufügen. Per Drag-and-drop ordnen Sie die Elemente an – auch als Unterpunkte. Bei statischen Websites, etwa der Internetpräsenz eines Unternehmens, kommen hauptsächlich Seiten zum Einsatz. Ein Blog hingegen wird fast ausschließlich aus Beiträgen bestehen. Hier bietet es sich an, in die Menüstruktur Kategorien einzufügen.

WordPress-Tutorial: Menüstruktur aus Seiten und Kategorien

Eine Menüstruktur in WordPress zusammenstellen


Sich mit Plug-ins vertraut machen

Plug-ins sind kleine Erweiterungen für WordPress. Damit können Sie beispielsweise im Admin-Bereich Schaltflächen zum Editor hinzufügen, oder sie bieten Hilfe beim Back-up. Generell nehmen Plug-ins Ihnen viel Arbeit ab und ermöglichen zahlreiche Dinge, die nicht von Haus aus mit WordPress möglich sind. Sie können im Admin-Bereich von WordPress unter „Plug-ins“ –> „Installieren“ das umfangreiche Archiv an WP-Plug-ins durchforsten, um ein Gefühl dafür zu bekommen, welche Erweiterungen es gibt und was diese leisten.

WordPress-Tutorial: Das Plug-in-Archiv

Das Plug-in-Archiv von WordPress im Admin-Bereich


Nützliche Widgets auswählen

Widgets sind kleine Inhaltsblöcke, die Sie in der Sidebar, dem Header oder Footer einfügen können. Ein Widget übernimmt in der Regel nur eine einzige Funktion und integriert z. B. eine Suchfunktion oder zeigt eine Vorschau der neuesten Beiträge auf der Website an. Mit dem Widget Logic können Sie wiederum festlegen, ob ein Widget auf jeder Unterseite in der Sidebar erscheinen soll oder nur auf bestimmten Seiten.

WordPress-Tutorial: Widgets zur Sidebar hinzufügen

Auswahl von Widgets für den Footer der Website


Hier finden Sie Hilfe und Tipps

Gerade am Anfang kommen bei der Arbeit mit WordPress immer wieder Fragen auf. Eine kurze Internet-Recherche bringt meist schnelle Hilfe. Direkt im WP-Backend gibt es zwar keine integrierte Hilfe, jedoch hilfreiche Links. Fahren Sie einfach mit der Maus über das WordPress-Logo in der linken oberen Ecke:

  • Auf WordPress.org finden Sie nicht nur die aktuellste WordPress-Version, sondern auch viele hilfreiche Artikel und Tipps.
  • Unter dem Punkt „Dokumentation“ gelangen Sie zu codex.wordpress.org, einer wichtigen Anlaufstelle vor allem für diejenigen, die sich an die detaillierte Bearbeitung und Anpassung von WordPress machen und z. B. Child-Themes anlegen wollen. Auch Tipps zur Installation und Erklärungen der wichtigsten Funktionen findet man dort.
  • In den deutschsprachigen Support-Foren bekommen Sie Hilfe von vielen anderen WordPress-Nutzern und können zu jedem Thema Fragen stellen.
  • Gerade bei komplexeren Fragestellungen sind englischsprachige Foren jedoch manchmal umfangreicher, da die Community größer ist.

WordPress-Tutorial: Links zu Hilfen im Backend

Hilfreiche Links im Backend von WordPress


Die WordPress-Homepage ist erstellt: Was kommt dann?

Nachdem das Grundgerüst steht und Sie sich mit den Funktionen von WordPress vertraut gemacht haben, gibt es noch viele andere Dinge, um die Sie sich kümmern können. Zum Abschluss dieses WordPress-Tutorials sollen daher noch drei Themen erwähnt werden, über die Sie sich ebenfalls nach dem Start Ihrer WP-Website informieren sollten.

Sicherheit der Website

Den Schutz Ihrer Internetpräsenz sollten Sie von Beginn an ernst nehmen. Sorgen Sie für ausreichende Sicherheitsmaßnahmen. Das fängt bei der Wahl eines sicheren Passworts an. Beim Schutz Ihrer Website helfen Plug-ins. Es gibt viele Erweiterungen, die Funktionen bieten wie etwa die Beschränkung der Anmeldeversuche, bevor der Zugang gesperrt wird. So haben Hacker kaum eine Chance, durch bloßes Ausprobieren das Passwort zu erraten. Für einen umfangreichen Schutz lohnt sich jedoch die Installation eines Sicherheits-Plug-ins, das gleich mehrere Funktionen erfüllt, beispielsweise von Wordfence Security.

Die Ladegeschwindigkeit im Auge behalten

Plug-ins sind praktische Helfer. Doch zu viele installierte Plug-ins führen in der Gesamtheit mit der Zeit dazu, dass Ihre Website geradezu überladen ist. Eine lange Ladezeit kann jedoch den Verlust neuer Leser bedeuten. Informieren Sie sich also darüber, worauf Sie von Beginn an achten können, damit die Ladezeit gar nicht erst zu einem Problem wird. Häufige Ursachen für eine langsame Website sind beispielsweise:

  • zu große Bilddateien
  • sehr aufwendige Themes mit vielen Effekten
  • zu viele aktivierte Plug-ins
  • schlechte Codequalität

Suchmaschinenoptimierung

Auch das Thema Suchmaschinenoptimierung sollten Sie nicht zu lange aufschieben, damit Ihre Website überhaupt eine Chance hat, von interessierten Lesern gefunden zu werden. Informieren Sie sich, worauf es bei Suchmaschinenoptimierung ankommt. Hilfe bieten auch auf diesem Feld Plug-ins. Ein sehr beliebtes und umfangreiches SEO-Plug-in ist Yoast SEO. Es gibt viele Tipps und stellt zusätzliche SEO-Funktionen zur Verfügung.


Kurzgefasst: Tutorial zu WordPress und den ersten Schritten

  • Nach der Installation und dem Einloggen sollte eine der ersten Maßnahmen ein Blick in die Einstellungen Ihrer WordPress-Website sein.
  • Wählen Sie ein Theme, um das Design Ihrer Website festzulegen.
  • Erstellen Sie dann die ersten Seiten und integrieren Sie diese in die Menüstruktur.
  • Wollen Sie vorrangig Beiträge für Ihre WordPress-Website erstellen, fügen Sie auch Kategorien in das Menü ein.
  • Machen Sie sich mit Plug-ins und Widgets vertraut.
  • Bei Problemen finden Sie hilfreiche Links im Backend hinter dem WP-Logo in der linken oberen Ecke.

WordPress installieren in wenigen Minuten

WordPress-Hosting mit STRATO: Ihr günstiges Komplettpaket

WordPress ist ein leistungsstarkes, weltweit genutztes und kostenloses Content-Management-System (CMS), mit dem sich Web-Projekte aller Art umsetzen lassen. Erstellen Sie im Handumdrehen Ihren eigenen WordPress-Blog oder eine WordPress-Homepage. Die STRATO WordPress-Pakete enthalten alles, was Sie für dynamische Websites brauchen: Zum Beispiel zuverlässigen Webspace (Speicherplatz im Internet) mit bis zu vier Inklusiv-Domains. Wählen Sie Ihre Wunsch-Domain aus vielen beliebten Domain-Endungen aus! Bei uns profitieren Sie zudem von einer komfortablen WordPress-Installation, die nur wenige Klicks erfordert. Viele Plug-ins (Funktionserweiterungen) und Themes (Designvorlagen) stehen kostenfrei zur Verfügung. Damit passen Sie Ihren Internetauftritt Ihren Wünschen an. Probieren Sie es aus!

  • Webspace mit unbegrenztem Traffic
  • Wunschdomain(s) und E-Mail-Postfächer inklusive
  • einfache WordPress-Installation
  • Hochverfügbarkeit
  • automatische Backups und TÜV-geprüfte Sicherheit
  • faire und transparente Preise

WordPress Installation: Hosting

Welche Vorteile bietet Webhosting mit WordPress?

Heutzutage kann jeder eine Website gestalten, Beiträge verfassen und diese online stellen – ohne Vorkenntnisse. Besonders leicht geht das mit einem kostenfreien Content-Management-System wie WordPress. Denn Inhalte wie Texte und Bilder werden dabei in einer Datenbank gespeichert – und zwar getrennt von den Design-Bausteinen und der Website-Struktur. Der Vorteil: Sie können Aussehen und Funktionen Ihres Internetauftritts jederzeit verändern, ohne dass die Inhalte davon betroffen sind. WordPress ist eines der meistgenutzten CMS und weltweit die Basis für Blogs und andere Web-Auftritte – von der Privathomepage bis zur multimedialen Unternehmenswebsite mit Onlineshop.

Ihre WordPress-Website verwalten Sie jederzeit bequem per Browser – von jedem Computer mit Internetzugang aus. Neben Templates und Erweiterungen stehen online zahlreiche WordPress-Tutorials bereit. So passen Sie Aussehen und Funktionen Ihrer Webpräsenz auch ohne Programmierkenntnisse individuell an. Diese Flexibilität macht WordPress so attraktiv für Web-Projekte aller Art.


WordPress Installation: Webspace

WordPress installieren im STRATO-Webspace: So einfach geht’s

Mit unseren WordPress-Paketen reduziert sich der Installationsaufwand für Sie auf die Eingabe der wichtigsten Daten – auch das erledigen Sie per Browser. Sie müssen weder Zusatzprogramme auf dem Computer installieren noch sich mit FTP-Uploads und Datenbanken befassen.

  1. Klicken Sie im Kundenservice-Bereich auf den Button „Installation starten“.
  2. Wählen Sie eine WordPress-Version aus.
  3. Geben Sie an, auf welcher Domain oder Subdomain WordPress installiert werden soll.
  4. Legen Sie die Login-Daten für WordPress fest.
  5. Fertig! Nun können Sie sich zum ersten Mal in Ihr WordPress-System einloggen.

Software-Updates installieren Sie wahlweise selbst oder lassen dies automatisch erledigen. STRATO stattet Sie mit allen nötigen Ressourcen aus, damit Sie Ihre Website so betreiben können, wie Sie möchten.


WordPress Installation: weitere Schritte

WordPress erfolgreich installiert – und nun?

Im übersichtlichen Administrationsbereich erstellen Sie Artikel und fügen Ihre Texte und Bilder ein. Legen Sie Kategorien für Ihre Artikel an. Die Kategorien lassen sich jederzeit umbenennen und die Zugehörigkeit von Artikeln zu einer Kategorie lässt sich ohne weiteres verändern.

Mit Plug-ins erweitern Sie den Funktionsumfang Ihrer Website. Kalender, Kontaktformulare, Spam-Schutz und SEO-Tools lassen sich ebenso leicht in WordPress einbinden wie Share-Buttons für Social Media und vieles mehr. Eine große, aktive Community entwickelt Themes für fast jede Gelegenheit. Einen Großteil davon nutzen Sie völlig kostenlos. Egal, ob Sie eine Online-Zeitung einrichten oder private Erlebnisse mit anderen teilen möchten: Sie finden mit Sicherheit ein überzeugendes Layout, das sich für Ihre Zwecke eignet.


WordPress Installation: Zu WP wechseln

Von anderen CMS zu WordPress wechseln?

Sie betreiben bereits einen Blog oder eine Homepage über ein anderes CMS, aber möchten lieber WordPress nutzen? Dann können Sie samt Ihrer Inhalte umziehen. Erfahren Sie beispielsweise in dieser Anleitung, wie Sie von Tumblr zu WordPress umziehen können.


WordPress Installation

WordPress selbst installieren

Selbstverständlich können Sie eine WordPress-Installation und -Konfiguration auch selbst vornehmen. Dazu müssen Sie eine Datenbank korrekt einrichten sowie Ordnerpfade berücksichtigen, damit die URL später stimmt. Nachfolgend erklären wir Ihnen Schritt für Schritt, wie das geht.


Vorbereitung

  1. Sie benötigen eine aktuelle WordPress-Version, die Sie kostenfrei unter WordPress.org herunterladen. Diese erhalten Sie in Form einer .zip-Datei, die Sie auf Ihrem lokalen Computer (egal, ob Windows oder Mac) entpacken.
  2. Außerdem benötigen Sie einen Webserver mit Webspace und einer MySQL-Datenbank. Der Webserver muss die Programmiersprache PHP unterstützen.
  3. Zu guter Letzt benötigen Sie ein FTP-Programm (FTP steht für „File Transfer Protocol“) wie FileZilla, das Sie auf Ihrem Computer installieren.

Daten auf den Server laden

Verbinden Sie den FTP-Client mit Ihrem Webserver und laden Sie die entpackten WordPress-Dateien auf Ihren Webspace hoch. Achten Sie darauf, nur die Dateien aus dem „wordpress“-Ordner zu kopieren und nicht den Ordner selbst. Denn sonst verändert sich die Verzeichnisstruktur und Ihr WordPress-Blog ist zukünftig unter „meinedomain.de/wordpress“ (Beispiel) anstatt unter „meinedomain.de“ erreichbar. In diesem Fall müsste die Installation nachträglich noch einmal umziehen. Das Hochladen (der sog. „Upload“) der Dateien per FTP kann einige Minuten dauern.


Datenbank konfigurieren

Bevor Sie mit dem WordPress-Blogging starten können, steht noch die eigentliche Installation des CMS bevor. Damit diese problemlos abläuft, legen Sie eine Datenbank auf Ihrem Webspace an. Gehen Sie dazu in den Administrationsbereich Ihres Hosters. Sofern noch keine Datenbank vorhanden ist, erstellen Sie eine neue Datenbank. Der entsprechende Menüpunkt befindet sich je nach Hosting-Anbieter an einer anderen Stelle. Bei STRATO erstellen Sie unter Datenbanken und Webspace, Unterpunkt Datenbankverwaltung, eine neue Datenbank.

Datenbank erstellen, um WordPress zu installieren

Die Datenbank erstellen Sie im Kunden-Login Ihres Hosting-Anbieters

Anschließend benötigen Sie folgende Informationen, die Sie im Menü Ihres Hosters finden: Benutzername, Datenbankname, Datenbankpasswort und Datenbankhost. Haben Sie sich diese gemerkt oder notiert, öffnen Sie die Datei wp-config-sample.php, die Sie auf Ihrem Webspace finden, mithilfe eines HTML-Editors wie Notepad++. Verändern Sie die folgenden Einträge entsprechend der zuvor notierten Informationen:

  • define(‚DB_NAME‘, ‚database_name_here‘); – Statt „database_name_here“ tragen Sie den Namen der Datenbank ein.
  • define(‚DB_USER‘, ‚username_here‘); – Statt „username here“ tragen Sie den Benutzernamen der Datenbank ein.
  • define(‚DB_PASSWORD‘, ‚password_here‘); – Statt „password_here“ tragen Sie das Passwort der Datenbank ein.
  • define(‚DB_HOST‘, ‚localhost‘); – In den meisten Fällen kann dort „localhost“ stehen bleiben. Bei manchen Webhostern müssen Sie jedoch in dieses Feld die Datenbank-Host-URL eintragen.
  • Statische Startseite: Legen Sie fest, ob die Startseite statisch ist, oder stets die aktuellen Beiträge anzeigen soll.

Anschließend tragen Sie noch Authentifizierungscodes in einige Codezeilen ein, die Sie weiter unten in der wp-config-sample.php finden. Der Generator von WordPress.org liefert Ihnen die erforderlichen Codes. Fügen Sie diese in die entsprechenden Platzhalter in der wp-config-Datei ein, wie in diesem Beispiel zu sehen:

WordPress installieren: Der Authentifizierungscode

Die Platzhalter für den Authentifizierungscode …

WordPress installieren: Vollständiger Authentifizierungscode

… sehen so aus, nachdem der generierte Schlüssel korrekt kopiert wurde.

Sind die genannten Zeilen in der wordpress-config.php-Datei ersetzt, speichern Sie die Datei und fahren mit der Installation fort.


WordPress-Installation mit einem Klick

Die Datenbank ist somit eingerichtet und Sie können WordPress installieren. Rufen Sie dazu in Ihrem Browser die Domain Ihrer WordPress-Website auf und fügen Sie die Endung wp-admin/install.php hinzu. Das sieht dann zum Beispiel so aus: meinedomain.de/wp-admin/install.php. Existiert auf Ihrem Webspace eine andere Verzeichnisstruktur, beeinflusst das auch die URL. Passen Sie diese dementsprechend an.

Ist alles richtig eingerichtet, erscheint eine Begrüßungsseite und Sie können den Namen Ihres Blogs bzw. Ihrer Website, eine E-Mail-Adresse und ein Passwort festlegen. Setzen Sie das Häkchen bei „Ich möchte, dass mein Blog in Suchmaschinen wie Google erscheint“, damit Ihr Internetauftritt dort auch zu finden ist. Mit einem Klick auf WordPress installieren startet die eigentliche Installation des CMS und Sie gelangen zur Login-Seite. Nach der Anmeldung können Sie im Backend Ihre Website konfigurieren sowie Struktur, Design und Inhalt selbst bestimmen.


WordPress Installation: Hilfe

Wir nehmen Ihnen gern die Arbeit ab!

Als erfahrener Hosting-Dienstleister übernimmt STRATO gegen einen kleinen Monatspreis den technischen Aufwand und erleichtert alle administrativen Aufgaben für Sie. Wir sorgen für Webspace, Wunschdomain, Wartung, Sicherheit und beispielsweise dafür, dass Sie sich nicht mit Codezeilen und Datenbanken befassen müssen. Die Kosten hängen von den gewünschten Leistungen sowie der Größe des gebuchten Speicherplatzes ab. Dieser lässt sich jederzeit erweitern.

Dank automatischer Updates bleibt Ihre WordPress-Website bei uns immer auf dem neuesten Stand, und eventuell auftretende Sicherheitslücken werden schnell geschlossen. Mit unseren Updates genießen Sie maximale Sicherheit.


Darum mit STRATO WordPress installieren

  • Rundum-sorglos-Pakete für Ihre Website
  • Unbegrenzter Traffic (Datentransfer)
  • Automatische Backups (Datensicherungen)
  • Schnelle Datenbanken dank SSD
  • Wir nehmen Ihnen Technik und Aufwand ab

Top-WordPress-Plug-ins: Mehr aus der Website rausholen

Die besten WordPress-Plug-ins zum Optimieren Ihrer Website

Bei der Arbeit mit WordPress gibt es so einige hilfreiche Werkzeuge und Tricks, die einem diverse Aufgaben erleichtern. Dazu zählen auch Plug-ins. Niemand, der mit WordPress arbeitet, wird lange ohne sie auskommen. Die große Auswahl an kleinen Zusatzpaketen ermöglicht es jedem, seine Website ganz nach Wunsch zu individualisieren. Doch die Plug-ins erlauben nicht nur eine fast grenzenlose Gestaltung der Website, sondern erhöhen auch die Sicherheit und helfen dabei, das Ranking bei Google zu verbessern. Für jede Aufgabe gibt es eine Vielzahl an Plug-ins – sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige WordPress-Premium-Plug-ins. Bei Letzteren können die Preise stark variieren. Achten Sie bei Ihrer Auswahl darauf, dass die Plug-ins regelmäßig aktualisiert und von anderen Nutzern positiv bewertet werden. So vermeiden Sie Sicherheitslücken auf Ihrer Website.


Die Top WordPress Plugins: Sicherheit

1. Spam und Viren: Sicherheits-Plug-ins helfen

Safety First – das gilt auch für WordPress-Websites. Es gibt eine Vielzahl an Sicherheits-Plug-ins, und gerade bei diesen sollten Website-Betreiber auf Aktualität und die Nutzerbewertungen achten. Ein sehr beliebtes und zuverlässiges Plug-in ist Wordfence. Diese All-in-one-Lösung punktet nicht nur mit Firewall und Virenscanner, sondern bietet auch ein sicheres Login-Verfahren inklusive Zwei-Faktor-Authentifizierung.

Eine kostenpflichtige Premium-Version bietet noch mehr Funktionen, zum Beispiel den Blacklist-Check. Das Feature verrät Ihnen, ob Ihre Website irgendwo im Netz auf einer schwarzen Liste steht und deshalb geblockt wird.


Mit Top WordPress Plugins Website optimieren

2. SEO-Plug-ins für Google & Co.

Im World Wide Web ist es entscheidend, dass die eigene Homepage auch von interessierten Nutzern gefunden wird. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen Sie sich mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung auseinandersetzen. Dazu gehören unter anderem das Vermeiden von doppeltem Content auf der Website (Duplicate Content), das Erstellen von Metadaten für die Anzeige der Suchergebnisse bei Suchmaschinen wie Google, das Einrichten einer robots.txt-Datei sowie stets die Berücksichtigung der Lesefreundlichkeit. Zur Arbeitserleichterung und Zeitersparnis sind WordPress-SEO-Plug-ins nützliche Helfer.

Yoast SEO ist in diesem Bereich einer der Spitzenreiter unter den WP-Plug-ins. Das Plug-in gibt Tipps und führt Ihnen mit übersichtlichen Listen und einem Ampelsystem vor Augen, wo noch Optimierungsbedarf besteht. Mit dem umfangreichen Plug-in können Sie schon beim Verfassen Ihrer Inhalte die entscheidenden Weichen für ein gutes Suchmaschinen-Ranking stellen.


Die Top WordPress Plugins: Editor

3. Editor-Plug-ins: Einfach oder komplex?

WordPress ist ein nutzerfreundliches CMS, und mit ein wenig Übung lassen sich im Nu Beiträge erstellen. Für den Fall, dass Sie noch mehr Funktionen und Gestaltungsmöglichkeiten wünschen, können Sie diese leicht mit passenden Editor-Plug-ins hinzufügen

Sie wünschen sich zusätzliche Werkzeuge, beispielsweise zum Hervorheben von einzelnen Wörtern, um sich Formatierungszeichen (beispielsweise Leerzeichen) anzeigen zu lassen? Oder benötigen Sie eine Option zum Suchen und Ersetzen? Viele solcher aus anderen Text-Bearbeitungsprogrammen bekannten Funktionen fügt das Plug-in TinyMCE Advanced im WordPress Editor als neuen Block „Klassischer Absatz“ hinzu. Wenn Sie den Classic Editor aktiviert haben, finden Sie die erweiterte Werkzeugleiste direkt im Editor.


Die Top WordPress Plugins: Social Media

4. Social-Media-Plug-ins: Zusätzliche Reichweite generieren

Buttons zu verschiedenen Social-Media-Kanälen sind mittlerweile auf fast jeder Website zu finden – und das aus gutem Grund. Denn mit den kleinen Schaltflächen geben Sie Ihren Nutzern die Möglichkeit, schnell zu Ihren anderen Internetauftritten zu gelangen. Zudem können die Leser über Social-Media-Buttons einen interessanten Beitrag problemlos mit Freunden und Bekannten teilen. So erhöht sich die Reichweite Ihrer Inhalte mitunter erheblich und Sie gewinnen neue Leser.

Die Vielfalt an Plug-ins, die gleich mehrere soziale Netzwerke abdecken, ist riesig. AddToAny Share Buttons ist kostenlos, leicht zu bedienen und bietet die wichtigsten Funktionen. Mit dem Plug-in fügen Sie ansehnliche Schaltflächen zum Teilen Ihrer Beiträge in Ihre Website ein. Für alle, die ein bisschen mehr wollen, eignet sich das Plug-in Super Socializer: Es ist ebenfalls kostenlos, bietet aber deutlich mehr Funktionen. So können Sie Besuchern die Möglichkeit geben, Ihre Beiträge direkt über ihren Facebook-Account zu kommentieren – ohne sich zusätzlich auf Ihrer Website registrieren zu müssen.


Die Top WordPress Plugins: Forum

5. Mehr Interaktion mit Forum-Plug-ins

Sie wollen auf Ihrem Blog oder Ihrer Homepage mit Besuchern ins Gespräch kommen? Dann müssen Sie diesen auch ermöglichen, ihre Meinung zu äußern. WordPress hat eine integrierte Kommentarfunktion, dank der Ihre Leser Beiträge kommentieren können. Allerdings ist diese sehr einfach gestrickt. Für mehr Möglichkeiten oder gar die Integration eines vollwertigen Forums sorgen Forum-Plug-ins. Mit bbPress erstellt man beispielsweise Threads, die sich dann übersichtlich sortieren lassen.

Wenn Sie noch einen Schritt weiter gehen wollen, sollten Sie sich BuddyPress ansehen. Mit diesem Community-Plug-in können sich Ihre Leser untereinander vernetzen, eigene Profile anlegen, Gruppen gründen und einander private Nachrichten schreiben. Bevor Sie jedoch ein eigenes kleines soziales Netzwerk aufbauen, sollten Sie sich mit den rechtlichen Aspekten auseinandersetzen:

  • Beleidigende Kommentare oder rechtswidrige Beiträge müssen Sie löschen – eine regelmäßige Pflege des Forums ist daher unerlässlich.
  • Daten, die Nutzer zur Registrierung eingeben, müssen geschützt und dürfen nicht beliebig verwenden werden, beispielsweise zum unerlaubten Versenden eines Newsletters an sämtliche User.
  • Nutzungsbedingungenmüssen festgelegt und gut sichtbar auf der Website integriert werden.

Die Top WordPress Plugins: Mobile

6. WordPress-Plug-ins für die mobile Ansicht

Die Sinnhaftigkeit einer vernünftigen mobilen Ansicht einer Website wird vermutlich niemand anzweifeln. Aus diesem Grund ist jedes moderne Theme für die Anzeige auf Smartphones und Tablets optimiert. Sollten Sie an einem Template hängen, das nicht responsive ist, kommen Sie auch auf anderen Wegen zum Ziel. Um zu überprüfen, wie Ihre Website auf verschiedenen Geräten angezeigt wird, können Sie beispielsweise direkt bei Google oder über das Responsive Check Center verschiedene Anzeigen testen.

Ein nützliches WordPress-Plug-in, mit dem Sie die Mobile-Ansicht Ihrer Website überprüfen können, ist SiteOrigin Page Builder. Dieses kostenlose Werkzeug ermöglicht Ihnen, Ihre Websites so aufzubauen, dass sie auch auf Smartphones oder Tablets einen guten Eindruck machen. Ein Allround-Talent unter den Mobile-Plug-ins ist hingegen Jetpack. Es verschlankt die Homepage für die mobile Ansicht, verkürzt Ladezeiten für Bilder und hat zudem die Besucherzahlen im Blick.

Groß im Kommen sind seit einiger Zeit Accelerated Mobile Pages (AMP). Sie bestehen aus einem speziellen HTML-Code und erlauben eine mobile Ansicht mit optimaler Performance samt sehr kurzer Ladezeiten. Das Ganze können Sie mit dem Plug-in AMP ausprobieren. Wie bei eigentlich allen Plug-ins sollten Sie jedoch vor allem bei solchen, die umfangreich in die Struktur und das Design der Website eingreifen, vor der Installation ein Back-up erstellen und sichern.


Die Top WordPress Plugins: Optimization

7. WordPress Datenbank aufräumen – mit Plug-ins

Mit der Zeit sammelt sich einiges in der WordPress-Datenbank an. So speichert WordPress beispielsweise mehrere Versionen jedes Beitrags ab, die unnötigerweise auch nach Veröffentlichung des Artikels allesamt erhalten bleiben. Dasselbe trifft auf genehmigte Kommentare und alle Daten im Papierkorb zu. WP-Optimize ist ein hilfreiches Programm, mit dem Sie Ihre Website ordentlich aufräumen können. Zudem können Sie einstellen, dass regelmäßig unnötige Daten entfernt werden.


Die Top WordPress Plugins: Search

8. Schnelleres Finden mit Search-Plug-ins

Zu den Standard-Widgets von WordPress gehört ein Suchfeld, das man auf der Website platzieren kann. Jedoch hat die WordPress-Suche einige Schwächen: Zum Beispiel kann man sie weder erweitern noch Einstellungen vornehmen. Sie sucht ausschließlich im Titel und im Inhalt der Beiträge und gibt die Ergebnisse sortiert nach Veröffentlichungsdatum aus.

Gerade bei umfangreichen Websites mit vielen Unterseiten ist eine Suchfunktion ein Service, den Nutzer zu schätzen wissen. Mit dem Plug-in Ajax Search Lite können Sie genau einstellen, wo auf der Site gesucht werden soll: Außer im Titel und in den Beiträgen beispielsweise auch in den Schlagwörtern oder Kommentaren. Wenn Sie großen Wert auf eine Sortierung der Ergebnisse nach Relevanz legen, ist Relevanssi für Sie das WordPress-Search-Plug-in der Wahl. Denn mit diesem Tool legen Sie fest, welche Gewichtung unter anderem der Titel oder die Schlagwörter bei der Anzeige der Suchergebnisse haben sollen. Außerdem können die Nutzer mithilfe von Filtern ihre Ergebnisse passgenau einschränken.


Die Top WordPress Plugins: Umfrage

9. Umfrage-Plug-ins liefern wichtige Infos

Umfragen (engl. Polls) sind eine weitere Möglichkeit, mit Ihren Lesern in Kontakt zu treten und Diskussionen anzuregen. Sie erfahren, wie die Stimmung Ihrer Leserschaft zu einem bestimmten Thema aussieht und erhalten zudem Inspiration für weitere Inhalte in zukünftigen Beiträgen. Wenn Sie die Ergebnisse außerdem veröffentlichen und beispielsweise grafisch aufbereiten, ergeben sich durch die Teilnehmer vermutlich weitere spannende Diskussionen in den Kommentaren.

In WordPress sind Umfragen mithilfe eines passenden Plug-ins in kurzer Zeit erstellt. WP-Polls ist ein einfaches, kostenfreies Plug-in, das alle dafür notwendigen Funktionen beinhaltet – aber auch nicht mehr. Wollen Sie die Ergebnisse ohne viel Eigenarbeit zudem noch hübsch präsentieren, ist YOP Poll ein guter Kandidat. Nicht nur die übersichtliche Präsentation der letzten Umfragen ist damit möglich, sondern auch das Einrichten einer Archiv-Seite für alle vergangenen Umfragen.


Die Top WordPress Plugins: Menü

10. Übersichtlich surfen dank Menü-Plug-ins

Das Design des Menüs steht bei Website-Betreibern vermutlich nicht ganz oben auf der Prioritäten-Liste. Schließlich ist es in der Regel vom Theme vorgegeben und eben „einfach da“. Die meisten beschäftigen sich erst dann mit der Seiten-Navigation, wenn eine bestimmte Funktion fehlt. Wer sein Menü unabhängig vom Theme gestalten möchte, der benötigt ein Plug-in. Gestaltung und die Optionen können dann über eine übersichtliche Benutzeroberfläche festgelegt werden. Das Plug-in Max Mega Menu lässt diesbezüglich keine Wünsche offen. Neben Seiten und Beiträgen können auch Widgets in die Navigation aufgenommen werden, und auch Drop-down-Menüs sind schnell erstellt. Jedoch sind nicht alle Funktionen kostenlos – es gibt auch eine Pro-Version dieses Plug-ins.

Wünschen Sie sich nur eine ganz bestimmte Funktion für Ihr Menü, können Sie konkret nach kleinen, speziellen WordPress-Menü-Plug-ins suchen:

  • Mit Sticky Menu (or Anything!) on Scroll können Sie – wie der Name schon sagt – das Menü sowie andere Elemente „sticky“ machen. Das bedeutet, dass das Menü beim Scrollen am oberen Bildschirmrand „klebt“ und somit immer sichtbar ist.
  • Wollen Sie für eine noch intuitivere Navigation Icons im Menü haben, sollten Sie sich die verfügbaren Menu Icons ansehen.
  • Und für den Fall, dass Sie nur ein schönes „Burger-Menü“ für die mobile Ansicht brauchen, bietet Ihnen das Plug-in Responsive Menu alle notwendigen Funktionen.

Die Top WordPress Plugins: Menü

11. WordPress-Kalender-Plug-ins für jede Situation

Viele Website-Betreiber möchten Ihren Besuchern gern einen Terminalender anbieten. Sie wollen auf wichtige Events hinweisen oder die Verfügbarkeit für Buchungen anzeigen? Egal ob Onlineshop, Hotel-Website oder Band-Homepage –sorgen Sie für mehr Service:

  • Mit dem Plug-in The Events Calender bringen Sie innerhalb von wenigen Minuten einen Kalender mit zahlreichen Funktionen auf die Website.
  • Viele Onlineshops arbeiten auf der Basis von WooCommerce. Das Plugin-in WooCommerce Event Manager erweitert die beliebte Shop-Software um Kalenderfunktionen.
  • Das Plug-in Easy Appointments fügt ein Buchungsformular auf Ihrer WordPress-Website ein. Kunden können so ganz einfach einen Termin mit Ihnen ausmachen.

Welche Plug-ins brauchen Sie wirklich?

Installieren Sie nicht unbedacht jedes Plug-in.. Plug-ins sind potenzielle Sicherheitslücken, müssen aktualisiert werden und können die Performance Ihrer Website beeinträchtigen. Löschen Sie daher nicht zwingend benötigte Plugins. WordPress bietet bereits von Haus aus viele Funktionen.

Für folgende Funktionen und Aufgaben sind Plug-ins fast immer uneingeschränkt zu empfehlen:

  • Für die Sicherheit Ihrer Website sollte gesorgt sein. Es gibt sowohl All-in-one-Lösungen als auch Plug-ins, die für ganz bestimmte Probleme eine Lösung anbieten.
  • An das Beschleunigen der Ladegeschwindigkeit denken viele erst dann, wenn die Webseite nur noch im Schneckentempo läuft. Mit hilfreichen Plug-ins können Sie dem vorbeugen, sei es durch das Entfernen von ungenutzten Daten oder durch Caching.
  • Damit Ihre Website bekannter wird, muss sie auch gefunden werden. Mithilfe von SEO-Plug-ins ist jedem die Suchmaschinenoptimierung der Beiträge möglich.

Mit einem WordPress-Backup kein Risiko eingehen

Warum ein regelmäßiges WordPress-Backup so wichtig ist

In Ihrer WordPress-Website steckt vermutlich viel Arbeit. Diese Arbeit kann durch Hacker, Serverprobleme oder inkompatible Plug-ins und Themes innerhalb weniger Sekunden zunichtegemacht werden. Deshalb sollten Sie regelmäßig Backups Ihrer WordPress-Website anfertigen. So können Sie Ihr Projekt im Ernstfall binnen kurzer Zeit wieder auf den Normalstand zurücksetzen.

  • WordPress-Backup zur schnellen Wiederherstellung Ihrer Website
  • Manuelles Backup mit phpMyAdmin und FileZilla
  • WordPress-Version regelmäßig aktualisieren – entweder manuell oder automatisch
  • Sicherheitsmaßnahmen bereits bei der Erstellung der Website durchführen

Was genau beinhaltet ein WordPress-Backup?

Ein vollständiges Backup der WordPress-Seite umfasst einerseits die Datenbank und andererseits alle Dateien, die zu dem eigentlichen Projekt gehören und sich beispielsweise bequem per FTP sichern lassen. Im Ernstfall können Sie sowohl das Datenbank-Backup als auch alle gesicherten Dateien auf den Server zurückspielen – und Ihre Website sieht wieder so aus, als wäre nie etwas gewesen.


WordPress-Backup manuell erstellen

Für die manuelle Sicherung Ihres WordPress-Projektes benötigen Sie einerseits das passende Tool zur Administration der angebundenen Datenbanken, wie zum Beispiel phpMyAdmin für relationale Systeme wie MySQL. Andererseits ist ein FTP-Client wie FileZilla erforderlich, um auf die Dateien in Ihrem Webspace zugreifen und diese ebenfalls sichern zu können.

Dadas Backup der WordPress-Dateien am schnellsten und einfachsten über den FTP-Client abgewickelt ist, benötigen Sie außerdem natürlich Ihre FTP-Zugangsdaten – zu finden in den Vertragsunterlagen oder im persönlichen Online-Account Ihres Providers. Nach erfolgreichem Verbindungsaufbau kopieren Sie alle Dateien Ihrer Website in einen Ordner (idealerweise mit einem eindeutigen Namen wie „WP-Backup“) auf Ihrer lokalen Festplatte, einem externen Speichermedium (USB-Stick/Festplatte, DVD/CD etc.) oder wahlweise in der Cloud. Auf diese Weise fertigen Sie automatisch auch ein Backup der Plug-ins Ihres WordPress-Projektes an (Gleiches gilt für Themes, Uploads usw.).

Auch die Sicherung der Datenbanken ist in wenigen Schritten erledigt. Typischerweise finden Sie in dem Programm Ihrer Wahl eine Exportieren-Funktion, die es ermöglicht, den Datensatz in verschiedensten Formaten zu exportieren. Rufen Sie dazu im STRATO Kundenlogin Ihr Paket und dort Datenbanken und Webspace -> Datenbankverwaltung auf. Über den Link verwalten öffnen Sie das Tool phpyMyAdmin. Klicken Sie dort auf den Reiter Export. Legen Sie diese Datei wie die Webspace-Daten des Projekts an passender Stelle ab, um Ihr WordPress-Backup zu komplettieren.


Wiederherstellung Ihrer Website: Einspielen des WordPress-Backups

  • Auch bei der Wiederherstellung gilt: Sowohl die Datensätze der Datenbank als auch die allgemeinen Projektdateien werden benötigt.
  • Eigens zum Wiederherstellen der Datenbank bieten die gängigen Administrationstools Importierfunktionen an.
  • Lediglich die Angabe der zuvor exportierten Datenbank-Datei auf Ihrer Festplatte (oder auf einem anderen Speichermedium) ist erforderlich, um den Import zu starten, der in der Regel nur ein paar Sekunden in Anspruch nimmt.
  • Die Dateien und Verzeichnisse von WordPress spielen Sie mithilfe des FTP-Clients auf. Kopieren Sie diese hierfür einfach wieder in den Webspace und damit auf Ihren Webserver. Achten Sie darauf, die Verzeichnisstruktur dabei nicht zu verändern.
  • Ihre WordPress-Website ist nun wiederhergestellt.

WordPress-Plug-ins für Backups

WordPress-Backup-Plug-ins bieten Ihnen die Möglichkeit, Backups automatisiert durchzuführen, sodass Sie sich nach der Konfiguration entspannt zurücklehnen können. Dabei stehen Ihnen verschiedene Backup-Plug-ins für WordPress zur Auswahl. Eine beliebte und leicht zu bedienende Erweiterung ist beispielsweise BackWPup, die Sie jederzeit problemlos über die Funktion Plug-ins installieren in Ihrem WordPress-Backend installieren können. Der weitere Weg mit diesem praktischen WordPress-Backup-Helfer sieht wie folgt aus:

  • Nach der Installation gehen Sie in die Übersicht Ihrer Plug-ins und aktivieren BackWPup.
  • In Ihrem Backend erscheint nun ein neuer Menüpunkt mit dem Namen des WordPress-Backup-Plug-ins.
  • BackWPup-Übersicht zur Erstellung eines WordPress-Backups

    Backup des WordPress-Projekts mit dem Plug-in BackWPup
  • Unter Neuer Auftrag ist es möglich, sofort ein Backup zu erstellen. Sie können auswählen, welche Dateien Sie sichern möchten und in welchem Format das Backup gespeichert werden soll. Wählen Sie idealerweise Datenbank- und Datei-Backup, um beides in separaten Dateien zu erhalten (wahlweise in den Formaten .zip, .tar oder .gzip). Darunter geben Sie das Ziel des Backups an.
  • Speichern Sie die Änderungen über den gleichnamigen Button und wählen Sie anschließend die ganz oben präsentierte Option Jetzt starten, um direkt mit dem WordPress-Backup zu beginnen.
  • Alternativ können Sie in der Rubrik Planen festlegen, wann und wie oft das Plug-in ein Backup durchführen soll.
  • Das Wiederherstellen der WordPress-Website geschieht auf dem gleichen Wege wie bei der manuellen Sicherung mit Datenbank-Tool und FTP-Client.

Weitere Tipps zur Sicherheit

WordPress-Sicherheit von Beginn an

Sind Sie gerade dabei, eine WordPress-Website zu erstellen, sollten Sie bereits bei der Installation auf Sicherheit achten:

  • Gestalten Sie den Admin-Account und das dazugehörige Passwort individuell. Lassen Sie aus dem Nutzernamen nicht ersichtlich werden, dass es sich um einen Nutzeraccount mit Administratoren-Rechten handelt. Hacker nehmen gerne den offensichtlichen Admin-Account ins Visier, da dieser aufgrund der uneingeschränkten Zugriffsrechte besonders attraktiv ist.
  • Sie sollten auch die Präfixe der Datenbank ändern. Standardmäßig lautet das Präfix „wp_“, später wird es etwa zu „wp_posts“. Ersetzen Sie „wp“ beispielsweise durch den Projektnamen oder Ihren eigenen Namen. Das macht die Datenbank Ihrer Website für Hacker schwerer zu fassen.

Anzahl falscher Anmeldeversuche begrenzen

Jeder vertippt sich mal oder vergisst sein Passwort. In solch einem Fall braucht man mitunter mehrere Anläufe, um sich einzuloggen. Geben Sie Hackern aber nicht die Chance, einen Brute-Force-Angriff auszuführen. Dabei probieren Tools nach dem Zufallsprinzip nacheinander alle möglichen Kombinationen aus Nutzernamen und Passwort aus, bis sich die Hacker Zugriff verschaffen können.

Richten Sie mit einem Plug-in eine Begrenzung für Anmeldeversuche ein, um Brute-Force-Angriffe zu verhindern. Nach einer von Ihnen festgelegten Anzahl an Login-Versuchen ist ein erneuter Versuch erst nach einer Wartezeit möglich. Die meisten Hacker warten nur ungern und versuchen es in der Zwischenzeit lieber woanders.

Halten Sie WordPress immer aktuell

Es gibt wohl kaum eine Software, die fehlerfrei ist, und auch WordPress ist es nicht. Häufig werden neue Sicherheitslückenaufgespürt, doch die gefundenen Lücken werden auch immer wieder geschlossen. Damit Sie von diesen Fehlerbehebungen profitieren und die WordPress-Sicherheitslücken schnellstens eliminieren, sollten Sie regelmäßig die neueste Version von WordPress sowie der genutzten Plug-ins und Themes installieren. Sie werden im Backend darauf aufmerksam gemacht, wenn ein neues Update zur Verfügung steht.


WordPress-Update: So geht’s

Sie wissen nicht, welche WordPress-Version Sie gerade verwenden? Wenn Sie im Backend auf Dashboard und dort auf Startseite klicken, finden Sie in der linken Spalte einen Kasten mit der Beschriftung „Auf einen Blick“. Dort stehen die aktuelle WordPress-Version sowie die Anzahl der Seiten, Beiträge und Kommentare auf Ihrer Seite. Wenn Sie die Box nicht sehen, klicken Sie im Reiter Dashboard ganz rechts auf Ansicht anpassen. Daraufhin erscheint eine Schaltfläche, auf der Sie die einzelnen Komponenten der Seite flexibel anwählen oder verstecken können. Setzen Sie den Haken bei Auf einen Blick – so behalten Sie immer den Überblick über Ihre aktuelle WordPress-Version.

Aktuelle WordPress-Version im Dashboard überprüfen

Die Box „Auf einen Blick“ im Dashboard verrät Ihnen Ihre WordPress-Version.


Automatische WordPress-Updates

Seit der Version 3.7 führt WordPress automatische Updates durch – zumindest, wenn es sich um sogenannte Minor-Versionen handelt. So können die Softwarebetreiber flexibler auf etwaige Sicherheitslücken reagieren – auch rückwirkend für ältere Versionen, wenn diese bereits vom Problem betroffen waren. Für die WordPress-Sicherheit und Funktionstüchtigkeit Ihrer Website ist es also wichtig, dass die automatische Aktualisierung Ihrer WordPress-Version reibungslos funktioniert. Anderenfalls drohen lästige Bugs oder Sicherheitslücken, die zum Verlust Ihrer Daten führen können.

Manchmal lässt sich ein automatisches WordPress-Update allerdings nicht durchführen. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn die entsprechende Einstellung oder die Versionskontrolle deaktiviert ist oder der Server keine sichere Kommunikation mit WordPress zulässt. Überprüfen Sie also unbedingt die im Backend getroffenen Einstellungen. Sind Sie Kunde bei einem Hoster wie STRATO, erübrigen sich diese Probleme in der Regel: Hier sind die Einstellungen so gewählt, dass zu Ihrer eigenen Sicherheit automatische Updates durchgeführt werden.


Fazit

  • Mit einem WordPress-Backup können Sie Ihre Website im Notfall schnell wiederherstellen.
  • Backup und Wiederherstellung führen Sie mit Datenbanktools wie phpMyAdmin und FTP-Clients wie FileZilla durch.
  • Halten Sie Ihre WordPress-Installation mit Updates auf dem neuesten Stand.
  • Sicherheits-Updates werden bei WordPress automatisch installiert.