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Deaktivieren Sie WordPress Plugins in phpMyAdmin

Schritt 1 – Öffnen Sie Ihre Datenbank in phpMyAdmin
Schritt 2 – Klicken Sie auf wp_options
Schritt 3 – Finden Sie die Plugins
Schritt 4 – Deaktivieren Sie die Plugins

Normalerweise verwalten Sie Ihre WordPress Plugins im Adminbereich. Manchmal kann es allerdings nützlich sein die Plugins im phpMyAdmin zu deaktivieren, z.Bsp. wenn Sie Probleme mit Ihrer WordPress Seite haben und sich nicht einloggen können.

Das Deaktivieren der Plugins entfernt diese nicht von Ihrer WordPress Installation. Sie können diese wieder in Ihrem Adminberiech aktivieren.


Schritt 1 – Öffnen Sie Ihre Datenbank in phpMyAdmin

Lesen Sie unseren Guide, wie Sie auf Ihre Datenbank zugreifen können, falls Sie nicht wissen wie man dies macht.


Schritt 2 – Klicken Sie auf wp_options

In Menü auf der linken Seite, klicken Sie auf wp_options, um die „Options“- Tabelle zu öffnen.

Hinweis: Die Tabelle kann verschiedene Präfixe haben, hier ist es www_. Falls Sie die 1-Click Installation nutzen, ist der Präfix normalerweise der Speicherort Ihrer WordPress Seite.

Click wp-options in phpMyAdmin


Schritt 3 – Finden Sie die Plugins

Finden Sie die Zeile mit Namen active_plugins. Diese finden Sie normalerweise auf Seite 2 in der „Options“- Tabelle.

Disable plugins in wp-options


Schritt 4 – Deaktivieren Sie die Plugins

  1. Klicken Sie auf das Feld in der Spalte option_value neben active_plugins
  2. Entfernen Sie den gesamten Inhalt und klicken Sie auf Enter um dies zu speichern.

Ihre Plugins sind nun deaktiviert.
Falls dies das Problem nicht gelöst hat, können Sie versuchen Ihr WordPress Theme manuell zu ändern

Plugins disabled succesfully


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Ändern Sie Ihr WordPress Theme in der Datenbank

Schritt 1 – Öffnen Sie Ihre Datenbank in phpMyAdmin
Schritt 2 – Klicken Sie auf wp_options
Schritt 3 – Finden Sie das Theme in der Tabelle
Schritt 4 – Ersetzen Sie das Theme
Schritt 5 – Sie sind fertig!

Normalerweise verwalten Sie Ihre WordPress Themes im Adminbereich. Manchmal ist dies allerdings nicht möglich, z.Bsp. wenn Sie einen weißen Bildschirm nach einem Update bekommen und sich nicht einloggen können.

Sie können dies lösen, indem Sie statt Ihres aktuellen Themes ein Standard-Theme aus der Datenbank benutzen. Danach können Sie sich wieder in Ihren Adminbereich einloggen und Ihre Seite von dort aus verwalten.

Ein Standard-Theme ist das Theme, das aktiv war, als Sie WordPress erstmalig installiert hatten, z.Bsp. Twentysixteen.


Schritt 1 – Öffnen Sie Ihre Datenbank in phpMyAdmin

Lesen Sie unseren Guide, wie Sie auf Ihre Datenbank zugreifen können, falls Sie nicht wissen wie man dies macht.


Schritt 2 – Klicken Sie auf wp_options

Im Menü auf der linken Seite, klicken Sie auf wp_options, um die „Options“- Tabelle zu öffnen.

Hinweis: Die Tabelle kann verschiedene Präfixe haben, hier ist es www_. Falls Sie die 1-Click Installation nutzen, ist der Präfix normalerweise der Speicherort Ihrer WordPress Seite.

Click wp-options in phpMyAdmin


Schritt 3 – Finden Sie das Theme in der Tabelle

Finden Sie die Zeilen mit Namen template und stylesheet. Diese finden Sie normalerweise auf Seite 2 in der „Options“- Tabelle.

Change template and stylesheet


Schritt 4 – Ersetzen Sie das Theme

  1. Klicken Sie auf das Feld in der Spalte option_value neben template
  2. Ersetzen Sie das jetzige Theme mit einem Standard-Theme, wie twentysixteen.
  3. Klicken Sie Enter um dies zu speichern.
  4. Wiederholen Sie diesen Vorgang für stylesheet.

Changed template WordPress


Schritt 5 – Sie sind fertig!

Das Theme wurde nun geändert und Ihre Webseite ist wieder zugänglich und Sie können sich in Ihren WordPress Adminbereich einloggen.

Falls dies das Problem nicht gelöst hat, können Sie versuchen Ihre WordPress Plugins manuell zu deaktivieren.


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Deaktivieren Sie WordPress Plugins in phpMyAdmin

Webshop in WordPress benutzen

Schritt 1 – Loggen Sie sich bei WordPress ein
Schritt 2 – Installieren Sie das Tech4Hosting Webshop Plugin
Schritt 3 – Finden Sie die Einstellungen des Webshop Plugins
Schritt 4 – Generieren Sie einen Shortcode
Schritt 5 – Fügen Sie den Shortcode auf ihrer Seite ein
Schritt 6 – Seite ansehen

Sie können Ihren Webshop in Ihre WordPress Seite mit dem Tech4Hosting Webshop Plugin integrieren. Mit dieser Anleitung zeigen wir Ihnen, wo Sie das Plugin finden und wie Sie es auf einer Ihrer Seiten integrieren können.

Note: Before you can install the „Tech4Hosting Webshop“ plugin, you need to install the Tech4Hosting parent plugin called „Tech4Hosting themes and plugins“.

If you don’t have this plugin installed and activated, please do this first. You can follow the guide below.

Wie installiere ich das Tech4Hosting Plugin?

Schritt 1 – Loggen Sie sich bei WordPress ein

Loggen Sie sich bei WordPress ein. Sie haben WordPress noch nicht installiert? Folgen Sie unserer Installationsanleitung.

1-click WordPress mit Tech4Hosting verwenden

Enter your username and password to log in


Schritt 2 – Installieren Sie das Tech4Hosting Webshop Plugin

  1. Klicken Sie in Ihrer WordPress Administration auf Tech4Hosting in der oberen linken Ecke.
  2. Gehen Sie in den Bereich Tech4Hosting plugins.
  3. Klicken Sie im Webshop Plugin auf Installieren (Install now).
  4. Als nächstes klicken Sie auf Aktivieren (Activate) um das Plugin zu aktivieren.

Click the the Webshop plugin to install and then Activate.


Schritt 3 – Finden Sie die Einstellungen des Webshop Plugins

  1. In Ihrer WordPress Administration klicken Sie auf Webshop in dem Menü auf der linken Seite.
  2. Klicken Sie Shortcode erhalten.

Hinweis: Sie verwalten Ihre Produkte und Bestellungen des Webshops in Ihrem Tech4Hosting Kontrollpanel. Klicken Sie auf Zu Produkten & Bestellungen zu dieser Seite zu gelangen.

Go to settings in the Webshop plugin and click get the shortcode


Schritt 4 – Generieren Sie einen Shortcode

  1. Gleichen Sie ihre Einstellungen nach eigenem Belieben an. Der Shortcode gibt alle Änderungen wieder, die Sie durchführen.
  2. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf Code kopieren(Copy code).

Adjust the settings to your liking and click Copy code


Schritt 5 – Fügen Sie den Shortcode auf ihrer Seite ein

  1. Klicken Sie auf (Seiten) Pages im linken Menü.
  2. Bearbeiten Sie die Seite, auf der der Webshop erscheinen soll, und klicken Sie Hinzufügen (Add new) um einen neue Seite zu erstellen.
  3. Fügen Sie den Shortcode in den Editor ein.
  4. Klicken Sie auf Aktualisieren (Update), um Ihre Änderungen zu speichern.

Paste the shortcode in the editor for the page you want the webshop to appear


Schritt 6 – Seite ansehen

Klicken Sie auf Seite ansehen (View page) um Ihren Shop online auf ihrer Webseite zu sehen.

You can now see your webshop in your WordPress site


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HTML Parameter zum Einbetten des Webshops

Aktualisieren Sie die WordPress Datenbank Konfiguration

Schritt 1 – Öffnen Sie den Filemanager
Schritt 2 – Öffnen Sie wp-config.php
Schritt 3 – Finden Sie die Datenbankinformationen
Schritt 4 – Aktualisieren Sie die Datenbankinformationen

Manchmal müssen Sie die die Konfigurationen für die WordPress-Datenbank in WordPress ändern. Zum Beispiel nachdem Sie das Datenbank Passwort geändert haben oder wenn Sie die folgende Fehlermeldung bekommen:

Error establishing a database connection


Schritt 1 – Öffnen Sie den Filemanager

  1. Loggen Sie sich in Ihr Tech4Hosting Kontrollpanel ein.
  2. Klicken Sie auf File Manager in der Kachel Dateien & Sicherheit .

file-manager-cp.png


Schritt 2 – Öffnen Sie wp-config.php

Die wp-config.php Datei befindet sich in dem Verzeichnis, in dem Sie WordPress installiert haben.
Klicken Sie auf die wp-config Datei, um diese im Editor zu öffnen.

Open wp-config.php


Schritt 3 – Finden Sie die Datenbankinformationen

Normalerweise finden Sie die Datenbankinformationen in der Nähe von Zeile 20 in der wp-config Datei.
In diesem Beispiel sind die Datenbankinformationen:

define('DB_NAME', 'one_example_support');
define('DB_USER', 'one_example_support');
define('DB_PASSWORD', '********');
define('DB_HOST', 'one-example.support.mysql.service.one.com');

Find details in wp-config.php


Schritt 4 – Aktualisieren Sie die Datenbankinformationen

In dem folgenden Beispiel müssen Sie update_here mit Ihren eigenen Datenbankinformationen ersetzen.
Sie können die derzeitigen Verbindungsdetails im Tech4Hosting Kontrollpanel unter PHP & MariaDB finden.

define('DB_NAME', 'update_here');
define('DB_USER', 'update_here');
define('DB_PASSWORD', update_here');
define('DB_HOST', 'update_here');

Klicken Sie Speichern in der oberen linken Ecke Ihres Bildschirms.

Edit details in wp-config,php


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Ändern Sie Ihr WordPress Passwort in der Datenbank

Normalerweise können Sie Ihr WordPress Passwort im Adminbereich zurücksetzen bzw. ein Neues per E-Mail anfordern. Falls Sie aber weder Zugang zum Adminbereich noch Ihrer E-Mail haben, können Sie Ihr Passwort direkt in der Datenbank ändern.

Schritt 1 – Öffnen Sie Ihre Datenbank in phpMyAdmin
Schritt 2 – Öffnen Sie die Users Tabelle
Schritt 3 – Geben Sie ein neues Passwort ein
Schritt 4 – Sie sind fertig!

Schritt 1 – Öffnen Sie Ihre Datenbank in phpMyAdmin

Lesen Sie unseren Guide, wie Sie auf Ihre Datenbank zugreifen können, falls Sie etwas Hilfe brauchen.


Schritt 2 – Öffnen Sie die Users Tabelle

  1. Klicken Sie die Users Tabelle im Menü auf der linken Seite. Die Tabelle kann verschiedene Präfixe haben, hier ist es www_.
  2. Finden Sie den Nutzer, für den Sie das Passwort ändern wollen und klicken Sie auf Edit.

Open the table called wp-users


Schritt 3 – Geben Sie ein neues Passwort ein

  1. Neben user_pass wählen Sie bitte MD5 aus dem Menü unter Function aus.
  2. Unter Value ersetzen Sie das jetzige, verschlüsselte Passwort mit dem neuen Passwort. Sie können normalen Text eingeben, es wird dann nach dem Speichern automatisch verschlüsselt.
  3. Klicken Sie Go um Ihre Änderungen zu speichern.

Type your new WordPress password


Schritt 4 – Sie sind fertig!

Ihr neues Passwort wurde gespeichert und verschlüsselt und kann nun für den WordPress Login verwendet werden.

WordPress password changed


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Koppeln Sie Ihre WordPress-Seite an eine andere Domain

In diesem Guide zeigen wir, wie Sie eine bereits existierende WordPress-Seite auf einen anderen Domainnamen umziehen.

Schritt 1 – Stellen Sie sicher, dass Ihre aktuelle Seite intakt ist
Schritt 2 – Laden Sie die Website-Dateien herunter
Schritt 3 – Exportieren Sie Ihre Datenbank
Schritt 4 – Laden Sie die Dateien auf Ihre neue Domain hoch
Schritt 5 – Importieren Sie Ihre Datenbank
Schritt 6 – Gehen Sie zu wp_options
Schritt 7 – Aktualisieren von siteurl und home
Schritt 8 – Aktualisieren Sie die Verbindungsdetails in der wp-config
Schritt 9 – Überprüfen Sie die Seite auf Ihrer neuen Domain
Schritt 10 – Reparieren Sie Permalinks (optional)
Schritt 11 – Reparieren Sie fehlerhafte Bilder (optional)
Schritt 12 – Überprüfen Sie Ihre Seite erneut (optional)

Tipp: Zu kompliziert? Dann nutzen Sie doch unser 1-Klick-Migrationstool.
Es ist in allen WordPress-Hosting-Paketen enthalten .


Schritt 1 – Stellen Sie sicher, dass Ihre aktuelle Seite intakt ist

Öffnen Sie Ihre aktuelle WordPress-Seite und stellen Sie sicher, dass alles intakt ist.

wp-migrate-manual-01.png


Schritt 2 – Laden Sie die Website-Dateien herunter

Zuerst müssen Sie ein Backup Ihrer Website erstellen, sowohl von den Webspace-Dateien als auch von Ihrer Datenbank.

Laden Sie die Dateien von Ihrer Website auf Ihren Computer herunter. Speichern Sie eine Kopie der Dateien in einem separaten Ordner auf Ihrem Computer und behalten Sie diesen als Backup.

Wenn Sie dafür Hilfe benötigen, schauen Sie sich gerne einen unserer anderen Guides an:


Schritt 3 – Exportieren Sie Ihre Datenbank

Exportieren Sie Ihre Datenbank mit phpMyAdmin. Speichern Sie ein Kopie der exportierten sql-Datei in einem separaten Ordner auf Ihrem Computer und behalten Sie diesen als Backup.

Wenn Sie Hilfe benötigen, schauen Sie sich unseren Guide Wie Sie ein Backup Ihrer Datenbank erstellen an.


Schritt 4 – Laden Sie die Dateien auf Ihre neue Domain hoch

Loggen Sie sich via FTP an und laden Sie Ihr Backup auf den Webspace Ihrer neuen Domain hoch. Wenn Sie das Backup mit dem File Manager erstellt haben, vergessen Sie nicht, die Datei vor dem Upload zu entzippen.

wp-migrate-manual-02.png


Schritt 5 – Importieren Sie Ihre Datenbank

Importieren Sie das Backup Ihrer Datenbank in phpMyAdmin. Schauen Sie sich unseren Guide Import einer Datenbankan, wenn Sie Hilfe benötigen.


Schritt 6 – Gehen Sie zu wp_options

Wenn die Datenbank importiert wurde, machen Sie die Tabelle „wp_options“ im linken Menü ausfindig.

wp-migrate-manual-03.png


Schritt 7 – Aktualisieren von siteurl und home

Als nächstes müssen Sie den Ort Ihrer Seite in der Datenbank ändern.

  1. Finden Sie in wp_options siteurl und home. Normalerweise stehen diese beiden Einträge oben in der Tabelle, in Zeile 1 und 2.
  2. Für siteurl klicken Sie auf das Feld unter option_value und ersetzen Sie die alte Domain mit Ihrem neuen Domainnamen.
  3. Drücken Sie auf Enter um zu speichern.
  4. Nehmen Sie die gleichen Einstellungen für home vor.

wp-migrate-manual-04.png


Schritt 8 – Aktualisieren Sie die Verbindungsdetails in der wp-config

Die Zugangsdaten Ihrer alten Domain müssen nun mit den der neuen Domain in WordPress ausgetauscht werden.
Wir haben einen Guide erstellt, falls Sie Hilfe bei derAktualisierung der Verbindungsdetails benötigen.

wp-migrate-manual-05.png


Schritt 9 – Überprüfen Sie die Seite auf Ihrer neuen Domain

Schalten Sie Ihre alte Seite offline und stellen Sie sicher, dass diese die neue Seite nicht beeinträchtigt. Dies verhindern Sie, indem Sie die Dateien in einen anderen Ordner verschieben.

Öffnen Sie die neue Domain in Ihrem Browser und sehen Sie sich die Seite an. Wenn alles wie gewünscht funktioniert, sind Sie nun fertig. Oft sind allerdings noch einige manuelle Reperaturen notwendig.

wp-migrate-manual-06.png


Schritt 10 – Reparieren Sie Permalinks (optional)

Wenn Sie einen 404 Error erhalten, wenn Sie versuchen Links auf Ihrer Seite zu öffnen, sind die Permalinks fehlerhaft. Zum Glück können diese ganz einfach repariert werden.

  1. Loggen Sie sich dazu in Ihrem WordPress Dashboard ein.
  2. Klicken Sie auf Einstellungen und dann auf Permalinks.
  3. Scrollen Sie hinunter und klicken Sie auf Änderungen speichern.

wp-migrate-manual-07.png


Schritt 11 – Reparieren Sie fehlerhafte Bilder (optional)

Wenn Bilder nicht korrekt angezeigt werden, bedeutet dies, dass Links immer noch zu der alten Domain verweisen. Dies können Sie reparieren, indem Sie die entsprechenden Bilder erneut einsetzen.

Bei einer Website mit vielen Bildern können Sie das Plugin Better Search Replace verwenden. Es ersetzt in Ihrer Datenbank automatisch Ihre alte Domain mit der neuen Domain.

Bitte beachten Sie: Plugins sind Produkte von Drittanbietern, für die wir keinen Support anbieten können. Bitte kontaktieren Sie den Hersteller des Plugins, wenn Sie Probleme damit haben. Wir empfehlen Ihnen, ein Backup Ihrer Website-Dateien und Datenbank anzufertigen, bevor Sie Änderungen vornehmen.

  1. Loggen Sie sich in Ihr WordPress Dashboard ein.
  2. Klicken Sie auf Plugins und dann auf Hinzufügen.
  3. Suchen Sie nach Better Search Replace und installieren Sie das Plugin mit diesem Namen.
  4. Klicken Sie auf Aktivieren, um das Plugin zu aktivieren.
  5. Klicken Sie auf Tools und Better Search Replace.
  6. Klicken Sie auf Search for, um nach dem alten Domainnamen zu suchen und auf Replace with, um diesen mit dem neuen Domainnamen zu erstatten.
  7. Wählen Sie die Tabellen aus, die Sie durchsuchen möchten. Ihre Posts sind in der Tabelle wp-post gespeichert, aber normalerweise können Sie alle Tabellen auswählen.
  8. Achten Sie darauf, dass das Häkchen für Run as dry nicht gesetzt ist und klicken Sie auf Run Search/Replace. Wenn Sie einen Testdurchlauf machen möchten, bevor Sie die Änderungen speichern, setzen Sie das Häkchen bei Run Search/Replace.

wp-migrate-manual-08.png


Schritt 12 – Überprüfen Sie Ihre Seite erneut (optional)

In den meisten Fällen ist Ihre Seite nun erfolgreich umgezogen, mit allen Bildern und Links. Wenn Sie weiterhin auf Probleme stoßen, können wir Ihnen empfehlen, den WordPress codex für mehr Hilfe zu durchsuchen.

wp-migrate-manual-09.png


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WordPress manuell aktualisieren

Schritt 1 – WordPress herunterladen
Schritt 2 – Extrahieren Sie die WordPress-Dateien
Schritt 3 – Öffnen Sie den Ordner, in dem Sie die Dateien extrahiert haben
Schritt 4 – Öffnen Sie den File Manager im Tech4Hosting-Kontrollpanel
Schritt 5 – Zwei Ordner löschen
Schritt 6 – Ordner hochladen
Schritt 7 – Dateien in wp-content überschreiben
Schritt 8 – Einzelne Dateien hochladen
Schritt 9 – Glückwunsch!

Normalerweise können Sie WordPress mit einem Klick aus dem WordPress-Dashboard aktualisieren. Kleinere Updates werden sogar automatisch durchgeführt. Es kann vorkommen, dass Sie nicht auf das WordPress-Dashboard zugreifen können. In diesem Fall müssen Sie ein manuelles Update durchführen.

In dieser Anleitung verwenden wir den File Manager zum Hochladen der Dateien. Sie können aber auch ein FTP-Programm wie FileZilla verwenden.

Hinweis: Bevor Sie fortfahren, empfehlen wir Ihnen, ein Backup Ihrer Seite anzulegen sowie aktive Plugins zu deaktivieren. Folgende Anleitungen unterstützen Sie dabei.

Schritt 1 – WordPress herunterladen

Laden Sie die aktuellen WordPress-Installationsdateien von der WordPress Webseite auf Ihren Computer herunter.

update-manual-01.png


Schritt 2 – Extrahieren Sie die WordPress-Dateien

Entpacken Sie die zip-Datei, die Sie gerade heruntergeladen haben, in einen Speicherort auf Ihrem Computer.

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Schritt 3 – Öffnen Sie den Ordner, in dem Sie die Dateien extrahiert haben

Öffnen Sie den Ordner, in dem Sie die WordPress-Dateien extrahiert haben, und halten Sie ihn auf der Seite geöffnet.

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Schritt 4 – Öffnen Sie den File Manager im Tech4Hosting-Kontrollpanel

    1. Melden Sie sich im Tech4Hosting-Kontrollpanel an.
    2. Klicken Sie auf File-Manager in der Kachel Dateien & Sicherheit .

update-manual-04.png


Schritt 5 – Zwei Ordner löschen

Löschen Sie die folgenden zwei Ordner von Ihrem Webspace:

  • wp-includes
  • wp-admin

update-manual-05.png


Schritt 6 – Ordner hochladen

Laden Sie die Ordner wp-includes und wp-admin von Ihrem Computer auf Ihren Webspace hoch, und ersetzen damit diejenigen, die Sie gerade gelöscht haben.

Sie können die Ordner im File Manager einfach in das Feld in der unteren linken Ecke ziehen.

Hinweis: Der Ordnername ist kursiv und hellgrau, während der Upload noch läuft. Abhängig von Ihrer Internetverbindung kann es einige Minuten dauern.

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Schritt 7 – Dateien in wp-content überschreiben

Öffnen Sie wp-content und laden Sie die Dateien und Ordner dieses Ordners von Ihrem Computer in den entsprechenden Ordner auf Ihrem Webspace hoch. Sie überschreiben die bestehenden Dateien, aber behalten alle anderen Dateien und Ordner, die sich dort befinden.

Hinweis: Der Ordner wp-content beinhaltet Ihre Plugins und Themes, gehen Sie daher bitte sicher, dass Sie keine Dateien oder Ordner löschen, die bereits bestehen.

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Schritt 8 – Einzelne Dateien hochladen

Laden sie alle einzelnen Installations-Dateien von Ihrem Computer auf Ihren Webspace hoch, die sich nicht in einem Ordner befinden.

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Schritt 9 – Glückwunsch!

Sie haben nun ein manuelles WordPress Update durchgeführt.

Möglicherweise müssen Sie Ihre Datenbank von WordPress aktualisieren lassen. Dann werden Sie hierzu aufgefordert, sobald Sie sich zum ersten Mal bei WordPress anmelden.

Tipp: Überprüfen Sie, ob Updates für Ihre Plugins und Themes verfügbar sind und denken Sie daran, alle Plugins wieder zu aktivieren, sobald Sie eingeloggt sind.

update-manual-09.png


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Verbessern Sie die Sicherheit Ihrer WordPress Seite

WordPress ist das weltweit am häufigsten benutzte CMS. Derzeitig basieren ca. 25% aller Webseiten auf WordPress. Allerdings ist es auf Grund seiner Popularität auch sehr beliebt bei Hackern. Deshalb empfehlen wir Ihnen, die Sicherheit Ihrer WordPress Webseite zu verbessern, um das Risiko, gehackt zu werden, zu minimieren.

Immer aktualisieren
Entfernen Sie nicht verwendete Plugins und Themes
Schützen Sie Ihren wp-admin Ordner mit einem Passwort
Erstellen Sie einen benutzerdefinierten Admin-Benutzernamen
Deaktivieren Sie das Ausführen von PHP-Code in Ihrem Uploadverzeichnis

Immer aktualisieren

Ein Teil der Updates für WordPress sind Sicherheitslösungen, die ansonsten von Hackern ausgenutzt werden könnten. Es ist also sehr wichtig, es so schnell wie möglich zu aktualisieren. Sie können es direkt in Ihrer WordPress Administration aktualisieren. Falls Sie darauf keinen Zugriff haben, können Sie es auch manuell aktualisieren.

Warum Sie WordPress immer aktuell halten sollten
WordPress manuell aktualisieren

Außerdem ist es wichtig, dass Sie nach Updates für all Ihre installierten Plugins und Themes suchen. Entfernen Sie alle Plugins und Themes, die Sie nicht nutzen, Sie können diese später wieder installieren.

Tipp: Falls Ihnen der Aufwand zu groß ist, alles manuell zu aktualisieren, können das sog. Easy Updates Manager Plugin installieren, welches all Ihre WordPress Updates für Sie verwaltet.


Entfernen Sie nicht verwendete Plugins und Themes

Jedes Plugin und Theme, das Sie verwenden, kann ein potenzielles Sicherheitsrisiko darstellen. Je weniger Sie also davon haben, desto besser.

Wir raten Ihnen, alle nicht verwendeten Themes, mit Ausnahme der Standard-Themes (2017, 2018, etc.) zu löschen. Das gleiche gilt für nicht benötigte Plugins.

Stellen Sie sicher, dass Sie alle alten WordPress Installationen, die Sie eventuell auf Ihrem Webspace haben, vielleicht zum Testen oder als Backup, entfernen. Diese sind anfällig für Hacks.

Tipp: Installieren Sie Plugins und Themes nur von vertrauenswürdigen Quellen. Wenn Sie eine kostenlose Version eines Themes finden, für das Sie normalerweise zahlen müssen, kommt dieses häufig auch mit „kostenloser“ Malware.


Schützen Sie Ihren wp-admin Ordner mit einem Passwort

Eine weitere Alternative, um Hacker abzuwehren, ist Ihren wp-admin Ordner mit einem Passwort zu schützen. So fügen Sie Ihrer WordPress Administration eine weitere Sicherheitsstufe hinzu.

Schauen Sie gerne in unserer Anleitung, wie Sie Ihre Webseite mit einer .htaccess Datei schützen. Stellen Sie dabei aber sicher, dass Sie nur den wp-admin Ordner schützen und nicht Ihre gesamte Seite, da sonst Ihre Webseite nicht erreichbar ist.

Wie kann ich meine Webseite per Passwort schützen?

Hinweis: Falls Sie schon eine .htaccess Datei in Ihrem wp-admin Ordner haben sollten, fügen Sie den erstellten Code einfach in die existierende Datei ein. Ersetzen Sie diese aber bitte nicht.


Erstellen Sie einen benutzerdefinierten Admin-Benutzernamen

Hacker versuchen oft durch sog. Brute-Force-Angriffe Zugriff auf Ihre WordPress-Administration zu bekommen. Roboter versuchen dabei, sich mit Millionen von verschiedenen Benutzernamen- und Passwort-Kombinationen einzuloggen. Um es so schwer wie möglich zu machen, Ihre Logindaten zu erraten, empfehlen wir Ihnen, einen einzigartigen Benutzernamen zu erstellen.

Sie können Ihren Admin-Benutzernamen in phpMyAdmin, in der wp_users Tabelle, ändern. Schauen Sie dafür gerne in unserer Anleitung, wie man auf die Datenbank zugreift.

Wie greife ich mit phpMyAdmin auf die Datenbank zu?

Sobald Sie eingeloggt sind:

  1. Finden Sie die Tabelle mit dem Namen wp_users (diese kann auch 0_users heißen)
  2. Finden Sie den Admin-Benutzernamen und klicken Sie auf Edit.
  3. Unter user-login geben Sie einen neuen Benutzernamen in dem Feld unter Value ein.
  4. Klicken Sie Go um dies zu speichern.

Tipp: Es gibt auch einige Plugins, die Ihnen dabei helfen, Ihre Sicherheit zu erhöhen. Wir empfehlen Ihnen Wordfence Security oder iThemes Security.


Deaktivieren Sie das Ausführen von PHP-Code in Ihrem Uploadverzeichnis

Wenn Sie WordPress manuell installiert haben, empfehlen wir Ihnen, das Ausführen von PHP-Code in Ihrem Uploadverzeichnis zu deaktivieren. Wenn Sie unseren 1-Click-Installer verwendet haben, ist dies standardmäßig deaktiviert.

PHP-Hintertüren sind meist im Uploadverzeichnis zu finden. Von dort aus wird die Malware auf andere Bereiche Ihrer Seite verbreitet. Sie können nicht verhindern, dass diese Backdoor auf Ihren Webspace hochgeladen wird, allerdings verhindern Sie durch das Deaktivieren der Ausführung von PHP-Code, dass die Malware auf Ihrer Seite verbreitet wird.

# Block executables<FilesMatch ".(php|phtml|php3|php4|php5|pl|py|jsp|asp|html|htm|shtml|sh|cgi|suspected)$">deny from all</FilesMatch># Block javascript except for visualcomposer (VC) pluginRewriteEngine OnRewriteCond %{REQUEST_URI} !^.*wp-content/uploads/visualcomposer-assets/.*.js$RewriteRule ^(.*.js)$ - [F,L]

Hinweis: Wenn Sie bereits eine .htaccess Datei auf Ihrem Webspace haben, müssen Sie keine neue erstellen. Stattdessen können Sie die bestehende Datei bearbeiten.


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Welches SiteLock Paket soll ich auswählen?

Nicht empfohlene Plugins

Auf dieser Seite listen wir die Plugins, von deren Gebrauch auf Ihrer WordPress Seite wir Ihnen abraten.

Akeeba Backup for WordPress
BackWPup
Broken Link Checker
Disable All WordPress Updates
Duplicator
HashTraffic for WordPress
Jetpack by WordPress.com
Toolspack
W3 Total Cache
WP Clone by WP Academy

Akeeba Backup for WordPress

Große Seiten können ein Timeout verursachen, was bedeutet, dass das Backup fehlschlagen wird, ohne dass Sie es bemerken. Wir empfehlen wärmstens, unsere Backup & Wiederherstellen Funktion zu nutzen, oder ein manuelles Backup von Ihrem Webspace und der Datenbank zu machen.

Legen Sie los mit Backup und Wiederherstellen
Sichern Sie Ihren Webspace mit dem File Manager
Wie mache ich ein Backup meiner Datenbank?

BackWPup

BackWPup ist ein weiteres ineffizientes Backup-Plugin. Es erstellt große temporäre Dateien, die viele Ressourcen verbrauchen und dadurch die Performance Ihrer Seite beeinträchtigen.


Broken Link Checker

Das Plugin kann eine hohe Belastung unserer Server oder eine hohe Anzahl von MySQL queries verursachen.

Stattdessen empfehlen wir Ihnen die SEO-Lösung marketgoo aus unserem Angebot oder einen Drittanbieter-Dienst wie den Broken Link Check.

Fangen Sie mit marketgoo an

Disable All WordPress Updates

Dieses Plugin deaktiviert alle Updates Ihrer WordPress Webseite, inklusive der Installation, Themes und Plugins.

Veraltete WordPress Installationen sind der Hauptgrund für gehackte Seiten, weshalb wir von ihrem Gebrauch abraten. Wenn Ihre Seite gehackt wird, müssen wir diese offline nehmen, bis das Problem behoben ist. Stellen Sie darum sicher, dass Ihre Installation immer auf dem neuesten Stand ist.

Verbessern Sie die Sicherheit Ihrer WordPress Seite

Duplicator

Duplicator kann genutzt werden, um Ihre Seite zu backuppen oder zu migrieren. Das Problem ist, dass das Plugin Backups der gesamten Datenbank macht, und nicht nur von den WordPress Tabellen. Dies sorgt für Probleme, wenn Sie die Datenbank wieder importieren möchten.

Es kann ebenfalls Timeouts und eine langsame Datenverbindung verursachen, insbesondere bei größeren Seiten. Wenn Sie Ihre Seite migrieren möchten, empfehlen wir einen manuellen Prozess.

Koppeln Sie Ihre WordPress-Seite an eine andere Domain

HashTraffic for WordPress

Dieses Plugin wurde seit über 5 Jahren nicht mehr upgedatet, was es zu einem Sicherheitsrisiko macht. Es ist des weiteren wahrscheinlich, dass es Kompabilitätsprobleme mit Ihrer aktuellen WordPress Version haben wird.

Tipp: Kontrollieren Sie vor der Installation eines Plugins immer, wann es zuletzt upgedatet wurde. Wenn das letzte Update einige Zeit her ist, kann es sein, dass dieses nicht mehr in Stand gehalten wird und eine Angriffsfläche für Hacker bietet.


Jetpack by WordPress.com

Jetpack verursacht eine ernsthafte Belastung für unsere Server und macht Ihre WordPress Seite sehr langsam. Dies verursacht die Fehlermeldung, dass Ihre Seite offline ist, auch wenn dies nicht zutrifft.

Das Problem mit JetPack ist, dass es zu umfangreich ist. Das Plugin hat mehr als 40 Module, von denen Sie die meisten nicht nutzen werden. Wir empfehlen Ihnen, nach anderen, mehr auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Plugins zu suchen.


Toolspack

Dieses Plugin hat Hintertüren die Ihre Website in Gefahr bringen, da diese Hackern leichten Zugriff ermöglichen.


W3 Total Cache

Dieses Plugin hat tatsächlich den entgegengesetzten Effekt von dem, was es verspricht. Anstatt Ihre Seite zu beschleunigen, macht es Sie meistens nur langsamer. Es kann des weiteren unerwartete negative Nebeneffekte haben, die schwer zu beseitigen sind.

Wenn Sie ein Cache-Plugin auf Ihrer Webseite benutzen möchten, empfehlen wir stattdessenWP Super Cache.

Tipp: Wir haben einen Cache bereits auf Ihrem Webspace aktiviert, ein Plugin ist daher eigentlich nicht notwendig. Wenn Ihre WordPress-Seite langsam ist, kontaktieren Sie bitte unseren Chat-Support. Wir können Ihnen helfen, die Ursache für dieses Problem zu finden.


WP Clone by WP Academy

Dieses Plugin verursacht eine hohe Serverbelastung. Die resultierenden Timeouts machen Ihre Seite unzuverlässig. Wenn Sie ein Backup Ihrer Seite machen, oder diese migrieren möchten, dann empfehlen wir Ihnen, die hierunter gelisteten Anleitungen zu lesen.

Legen Sie los mit Backup und Wiederherstellen
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Was ist das Tech4Hosting Plugin?
Wie installiere ich ein Tech4Hosting Theme für WordPress?

Was ist das Visual Composer Plugin?

Was ist der Visual Composer?
Wie funktioniert der Visual Composer zusammen mit den Tech4Hosting Themes?
Wie installiere ich dieses Plugin?
Wo kann ich mehr Informationen finden, wie ich diesen nutzen kann?

Was ist der Visual Composer?

Visual Composer ist ein WordPress Plugin, welches es mithilfe von Drag und Drop Elementen ermöglicht, Ihre WordPress Seite zu erstellen und zu bearbeiten. Sie können kinderleicht neue Text-Blöcke, Buttons, Bilder etc. einfügen. Platzieren Sie das Element einfach auf der Seite und passen Sie die Einstellungen an.

Es handelt sich hierbei um ein Drittparteien-Produkt, welches sich gut in unsere Templates und Plugins integrieren lässt.

Use visual composer to easily create your WordPress site.


Wie funktioniert der Visual Composer zusammen mit den Tech4Hosting Themes?

Das Visual Composer Plugin kann dazu verwendet werden Inhalte auf Ihrer Seite zu erstellen oder zu bearbeiten, nicht aber die Elemente, die Bestandteil des Themes sind.

Beispiele für Inhalte Ihrer Webseite sind Texte, Bilder und Blog-Posts. Das Theme bestimmt das Aussehen Ihrer Webseite bezüglich der genutzten Schriftart, Farben, Widgets etc. Sie können das Theme Ihrer Seite ändern, ohne das sich der Inhalt verändert.

Es gibt eine Menge verschiedener Themes, aus denen Sie wählen können. Jedes hat unterschiedliche Funktionsweisen und Optionen. Ein Tech4Hosting Theme kann auf zwei Weisen angepasst werden.

  • Unter Appearance > Customise können Sie den Titel und Tagline Ihrer Webseite, Menüs und Widgets anpassen.
  • Auf der Theme Seite können Sie, unter anderem, die Farben, Schriftarten, Layouts und Fehlerseite anpassen.

Abhängig von dem Theme, welches Sie verwenden, oder ob Sie importierte Demoseiten haben, können die Optionen sich voneinander unterscheiden.

You can edit Tech4Hosting themes on 2 places, under appearance and on the theme page.


Wie installiere ich dieses Plugin?

Visual Composer ist vom Tech4Hosting Parent Plugin zur Installation verfügbar. Sie haben das Tech4Hosting Parent Plugin noch nicht? Prüfen Sie unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Installation.

Wie installiere ich das Tech4Hosting Plugin?
  1. Öffnen Sie ihr WordPress Dashboard.
  2. Klicken Sie auf das Tech4Hosting Plugin in dem Menü auf der linken Seite und öffnen Sie das Plugin Tab.
  3. Bei Visual Composer klicken Sie auf Installieren und dann auf Aktivieren.
  4. Auf dem sich öffnenden Bildschirm, setzen Sie ein Häkchen hinter der Box, um den Konditionen zuzustimmen und klicken Sie auf Jetzt aktivieren.

Sie können den Visual Composer nun verwenden, um Seiten auf Ihrer WordPress Webseite zu bearbeiten.

You can install the Visual composer plugin from the Tech4Hosting plugins section.


Wo kann ich mehr Informationen finden, wie ich diesen nutzen kann?

Für weitere Informationen, wie Sie den Visual Composer nutzen können, empfehlen wir Ihnen deren Help Center zu kontaktieren. Hier können Sie mehr über die verschiedenen Optionen und Elemente lernen, die Sie hinzufügen können.


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